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TV-Sendung: Typisch Jungs. Typisch Mädchen.

Jungs hören nie zu und Mädchen reden viiiiiiiel zu viel. Stimmt das?

In dieser Sendung gibt es:
– Interview mit Prof. Dr. Kai Ne Ahnung
– Sexismusbegriffe im Alltag
– Interview mit der Rapperin Mila Highlife
– Bericht vom Breakdance-Event Just De Fun
– Erlebnisse eines Rollifahrers in Berlin
– u.v.m.

Lust mitzumachen? Schreib an: jugendredaktion@berlinimpuls.de

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BiP-TV-Sendung 3/2012: “Perfektes Haar beim Weltuntergang, ambitionierte Filmarbeit und gefrorene Wunder“”

In der 3. BerlinImPuls Sendung dieses Jahr geht es gleich zweimal auf den Alexanderplatz – auf der Suche nach der besten Theorie zum Weltuntergang und auf der Suche nach dem Gewinner im Geschlechterkampf ums Hairstyling. Hinter den Wänden Berlins gewährt Dominik Balkow, ein junger Regisseur, Einblicke in seine vielseitige Videoarbeit. Zudem ergründen die Impulser das Phänomen „Frozen Yogurt“ – einschalten und mitentdecken!

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BiP-TV Sendung 4/2011: „Recht und Unrecht im Internet“

Link: BerlinImpulsTV - Datenschutz im Internet

 

Caro und Lisa haben sich ausführlich mit unserer Lieblingsbeschäftigung, den sozialen Netzwerken, beschäftigt. Was verdammt noch mal macht facebook eigentlich mit uns, unseren Daten, unserem Leben und unserem Ruf! Wir haben Antworten darauf.

 

 

 

 

 

Die crazy Band The Wake Woods verraten Euch, was sie auf facebook von sich preisgeben und wann sie wo und warum und mit wem im Probenraum das Örtchen aufsuchen…nicht so interessant denkt ihr? Na, dann twitterts doch mal weiter und schaut euch die Sendung an.

Nächster Gig: 09.12.2011 Record Release Show im Franz Club Berlin

 

 

 

 

 

Hier könnt ihr mal das ganze Team und die Gäste der Sendung sehen.

Bildschnitt/Regie: Doro
Kamera: Ani, Annelie, Laurids
Ton: Sören
Moderation: Lisa, Caro
Gästebetreuung: Agnes

 

 

 

Di., 06.12.11, 17:45 Uhr, 30 Min. | Erstausstrahlung |
Sa., 10.12.11, 13:00 Uhr, 30 Min. | Wiederholung |
Di., 20.12.11, 17:45 Uhr, 30 Min. | Wiederholung |
Sa., 24.12.11, 13:00 Uhr, 30 Min. | Wiederholung |

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BiP-TV Sendung 3/2011: „Games“

 

Wie kann man Computerspiele so ausstellen, dass sie nicht aussehen wie Dinosaurier im Museum und wie klingen vier sympathische Multis bei uns auf der Bühne? Am Wochenede haben wir sie produziert, die TV Sendung zum Thema Games. Bei uns zu Gast im ALEX, dem Offenen Kanal Berlin war  Andreas Lange, Direktor des Computerspielemuseums Berlin.

und außerdem…

 

 

 

Villains vs Superman zeigen uns auf ihren Gitarren, wie die Töne fliegen und das Medienkompetenzzentrum Pankow hat uns einen großartigen Beitrag zum Thema Serious Games geliefert.

Unser Team:
Bildschnitt/Regie: Laurids
Kamera: Doro, Rim, Caro
Ton: David
Licht: Dominic, Patricia
MAZ: Ani
Moderation: Agnes, Annelie

 

Und hier könnt ihr die ganze Sendung sehen:

 

 

 

Auf geht’s zum Fernsehen

Mein Praktikum findet in der Stiftung Demokratische Jugend statt. Catherina ist hier FSJlerin. Am ersten Arbeitstag war es ein angenehmes zusammen arbeiten und auf die nächsten Tage habe ich mich (Christine) schon sehr gefreut.

Zu unseren Aufgaben gehörte unter anderem die tägliche Aktualisierung des Internetportals jugendnetz-berlin.de. Wir erhalten viele E-Mails von Veranstaltungen, Vereinen und Workshops für Jugendliche. Als eine Mail von ZDF eintraf und darin stand das man kostenlose Eintrittskarten für ZDFlog in bekommen kann zum Thema „Ist unser Nachwuchs chancenlos?“, war ich begeistert und schlug vor dort hinzugehen. Wir beide waren der Meinung, es wäre interessant die Perspektiven der anderen jungen Erwachsenen zum Thema Studium und Beruf kennenzulernen. Die Journalismusbranche käme für uns selbst als Berufsrichtung in Frage. Darum dachten wir uns, es könnte nicht schaden sich einen Eindruck zu verschaffen wie es den wirklich „im“ Fernsehen läuft. Einen Tag nach unserer Zusage für die Sendung am 22.06.11, erhielten wir die Bestätigung. Wir werden auf einer Namensliste eingetragen sein und sollen unter Nennung unserer Namen je eine Eintrittskarte entgegennehmen können.

Nachdem Catherina und ich uns an der Friedrichsstraße getroffen haben und uns den 500 Meter langen Fußweg durch Regen und ohne Schirm entlangrasend erkämpfen mussten, haben wir das Hauptstadtstudio erreicht. Gegen 19.15 Uhr traten wir in eine luxuriös wirkende Lounge ein. Das ZDF Hauptstadtstudio in Berlin – Unter den Linden 38!

Wir wurden mit Soft Drinks empfangen, nachdem unsere Namen von einer Securityfrau auf der Liste abgestrichen wurden. Tasche und Jacke mussten an der Garderobe abgegeben werden, auf Nachfrage durften wir eine kleine Kamera mitnehmen. Nach einer halben Stunde Warten, gewährten uns die Sicherheitskräfte den Eintritt in das Studio für das ZDF-Morgenmagazin, welches gleichzeitig das Studio für „log in“ war. Der erste Eindruck des Studios auf uns: nicht so groß wie im Fernsehen!

Während die anderen Zuschauer an weiße Tische – die Stehplätze im Studio stürmten, haben wir auf den Stuhlplätzen Platz genommen, welche sich rechts, leider außerhalb des Bildes befinden.

Über unseren Köpfen waren unglaublich viele Scheinwerfer und ein paar Kameras, die von oben ausgefahren werden konnten. Skurril, aber interessant – die Hauptkameras Kameras standen im ganzen Studio verteilt!Während man vor dem Fernseher also überhaupt nichts von der Technik mitbekommt, sieht man im Studio, dass eigentlich jede Kamera ihren bestimmten Aufnahmewinkel einhalten darf und wenn dieser überschritten wird, wird das Bild vom Aufnahmeleiter ganz einfach gewechselt.

Kurz bevor die Sendung los ging bekamen wir im Publikum es mit der ungewohnten Scheinwerferhitze zu tun. Der Moderator Wolf-Christian Ullrich hat die Studioatmosphäre mit ein paar Späßchen auflockern wollen und uns in die Kunst des Klatschens eingewiesen.

Unnötig, denn dafür gab es den Benjamin.Der Mann, der stillschweigend lächelte, nachdem er vom Moderator nach seinem Namen gefragt wurde, erhielt von Catherina und mir den Spitznamen „der Klatscher“. Der Klatscher, weil er jedes Mal der erste war, der das ganze Publikum während der Liveaufnahme zum klatschen animierte.

Meine Meinung zum Thema der Sendung „Ist unser Nachwuchs chancenlos?“ Nein, in Zukunft können die sympathischen Menschen doch als Klatscher arbeiten!

Was mir noch aufgefallen ist: die beiden Moderatoren, Christian und Milena, waren so stark geschminkt, das man sich tatsächlich gefragt hat welcher Visagist sich da austoben durfte. In live geschminkt wie ein Clown, im TV-Beitrag total natürlich! Kennt Mensch eher andersrum, aber das Fernsehen hat anscheinend viele Tricks auf Lager.

Jedes mal wenn ein kurzer Videobeitrag eingespielt wurde, zum Beispiel eine Aufklärung zu einem Unterthema, schrie einer aus der Haupttechnikecke links neben uns wieviele Sekunden wir Zeit haben bis wieder das Studio im Fernsehen zu sehen ist.

Da ich in der Jugendredaktion „BerlinImPuls“ schon selbst bei einer Studioaufnahme mitgewirkt habe, war es aufschlussreich die Arbeit der Profis zu sehen. Von den technischen Mitteln her, würde ich sagen das unsere Jugendredaktion ähnlich wie beim großen Fernsehen viel zu bieten hat, aber die Professionalität bzw. die Fachkenntnis ist das entscheidende. Der Moderator war total locker und symphatisch, vor allem aber war er sehr schlagfertig und konnte das Gespräch wieder auf den richtigen Pfad leiten, sobald einer der vier „Stargäste“ zu weit abgeschweift ist. Die Kameraleute haben gute Perspektiven gewählt, nicht andere Kameras gefilmt und nicht gewackelt etc..

Warum die Karten kostenlos sind, darauf habe ich jetzt die Antwort. Im Studio werden Marionetten gebraucht die das Gesamtbild abrunden, die klatschen wenn „der Klatscher“ es vorgibt, Menschen die als Auffüller dienen.

Mein Fazit: in Zukunft sehe ich mir lieber Sendungen im Fernsehen an. Zwar weiß ich jetzt das Fernsehen eine Fakewelt ist, aber wenigstens diene ich nicht diesem Puppenspiel.

Habt auch ihr Lust mal in einer ZDF log in Sendung dabei zu sein?

Kostenlose Tickets gibt es auf der ZDF Seite, zerstörung der Moral beim Gedanke „Fernsehen“ all inclusive.

Eure BerlinImpulserin Chrissi

Jugendredaktion_Sitzung

Zweite Redaktionssitzung

 

Bestimmt habt ihr mittlerweile schon erfahren, dass wir am 3. und 4. Juni unsere erste Sendung sowie unseren ersten Radiobeitrag produzieren. Wie ihr euch garantiert vorstellen könnt, ist damit jede Menge Arbeit verbunden, die schon im Vorfeld erledigt werden muss. Dazu gehören die Erstellung der Sendungs-Ablaufpläne, aber auch die wichtige Aufgabe, Material zu sammeln. Logisch – ohne das lässt sich eine Sendung nicht produzieren.

Wir haben uns also mal wieder aufgeteilt, um innerhalb von 3 Stunden auch alles auf die Reihe zu bekommen (Wenn jeder alles machen würde, könnte ich diesen Blogeintrag mit den Worten „Und wenn sie nicht gestorben sind…“ beenden – fall ihr versteht, was ich meine.).

Daher kann ich auch nicht allzu viel zu den Erlebnissen der anderen sagen, aber zumindest die Ergebnisse kann ich euch präsentieren: Die Ablaufpläne der Sendungen stehen, Video- und Audiomaterial wurde gesammelt UND, eine fröhliche Nachricht für die POTTICASTI-Fans unter euch, der zweite POTTICASTI ist im Kasten! Er muss nur noch geschnitten werden, was aber meines Wissens noch diese Woche geschieht.

Berlin ImPulserin Katja

Eine offene Tür lädt ein

Das Weinmeisterhaus öffnet seine Pforten für neue Gesichter und auch altbekannte.

Denn nicht nur alle Kunst-, Musik- und Tanzprojekte werden vorgestellt, sondern auch unsere Redaktion präsentiert sich zahlreich. Unsere Jugendlichen sind sehr engagiert und sogar an einem redaktionssitzungsfreiem Tag werden Beiträge geschnitten, Fotos gemacht und Blogs geschrieben. Mittlerweile hat sich unser Team aufeinander eingestimmt und die Arbeit miteinander ist für alle um einiges leichter geworden. Und doch steigt die Aufregung und der Stress, denn unser bisher größtes Ziel rückt am Wochenende erheblich näher: unsere erste eigene TV- und Radiosendung. Von uns konzipiert. Von uns produziert. Von uns ausgewertet. Letzteres natürlich erst im Nachhinein. Doch wenn alles gut geht, wird auch dann keine Kritik nötig sein, aber dadrauf sollten wir uns lieber nicht verlassen. Es ist unsere erste gemeinsme Arbeit. 20 Leute müssen gleichzeitig koordiniert und beschäftigt werden, in der Hoffnung jeder gibt mindestens 200%.
Die Ruhe vor dem Sturm ist fast vorbei. In zweierlei Hinsicht.

Rec.Cut.&Play.

BerlinImPulserin Ani

Unsere Qualifikation zu Jugendredakteuren

Hallihallo! Am 28.4.2011 startete das Medienprojekt „Steps into future“ mit einer viertägigen Qualifikation zum Jugendredakteur. Mittlerweile sind diese vier Tage schon vorbei und ich, Katja, bin eine Jugendredakteurin (Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!).

Für die, die es interessiert, habe ich mal eine Zusammenfassung unserer Qualifikation aus meiner Sicht geschrieben – ich habe gerade nichts anderes zu tun. Ich muss zugeben, dass wir erstaunlich viel geschafft haben, wenn man bedenkt, wie oft wir ein Thema ewig ausdiskutierten oder einfach nur da saßen und quatschten. Aber natürlich hatten wir auch unsere produktiven Phasen.

Am ersten Tag wurden wir in die Kameras eingewiesen und machten uns dann daran, auch selbst zu filmen. Dazu wurden drei Gruppen gebildet, in welchen alle vergebenen Posten mindestens einmal vertreten waren. Ich war in einer Gruppe mit zwei eher dominanten Persönlichkeiten gelandet, was heißen soll, dass sie sehr viele Ideen hatten und entschlossen waren, die auch umzusetzen. Leider entsprach deren Geschmack nicht dem meinigen. Daher machte ich auch viele eigene Vorschläge, welche auch angenommen wurden – zumindest dachte ich das eine Weile. Doch dann fiel mir auf, dass die vielen kleinen Verbesserungen, die daran vorgenommen wurden, aus meinen Vorschlägen genau das machten, was die dominanten Persönlichkeiten sich ausgedacht hatten. Und ich habe das über ihr Gerede hinweg nicht einmal mitbekommen! Nun ist es eine Ironie des Schicksals, dass ich selbst oft zur Methode des „überzeugenden Totquatschens“ greife und somit von meinen eigenen Waffen geschlagen wurde.

Tag 2 war der „Radiotag“. Wir bekamen alle eine Einweisung in die Funktion der Aufnahmegeräte und wandten das danach natürlich auch wieder praktisch an. Zumindest diejenigen, die ihre Filme schon fertig hatten. Fast die ganze Truppe raste also erst einmal mit ihren Kameras durchs Haus und nur einige wenige machten sich daran einen Radiobeitrag zu verfassen (im Laufe des Tages wurden es aber noch mehr). Ich überließ mit dem Gedanken an den vorherigen Tag einem erst an diesem Tag erschienenen Mädchen die Kamera. Stattdessen kümmerte ich mich um den Ton – meiner Meinung nach eine wirklich schlaue Entscheidung. Denn als Tonfrau ist es irgendwie viel einfacher, sich mit irgendwelchen Anweisungen abzufinden.

Der dritte Tag unserer „Ausbildung“ umfasste eine Lehrstunde zum Thema Bild- und Audioschnitt sowie die praktische Anwendung des Gelernten. Eine fast durchweg entspannte Erfahrung – vor allem da ich alleine arbeitete und mich nur mit mir selbst anlegen musste. Falls ihr euch jetzt fragt, warum ich „fast“ schreibe: Ich bin zwischendurch mal für eine kurze Zeit im Dreieck gesprungen, weil das Schnittprogramm es einfach nicht unterlassen konnte, mich auf die Palme zu bringen. Es besaß doch tatsächlich die Dreistheit, meine Anweisungen zu ignorieren! Natürlich unterlag das fiese Programm nach einer gefühlten Ewigkeit meinem starken Willen.

Den vierten und letzten Tag unserer Qualifikation widmeten wir ganz der Fertigstellung und dem Feinschliff unserer vielen entstandenen Projekte. Einige Zeit verschlang natürlich auch die Suche nach einem geeigneten, ansprechenden und euch in Erinnerung bleibenden Namen für unser Medienmagazin – was haben wir diskutiert! Selbstverständlich sind wir am Ende zu einem Ergebnis gekommen. BerlinImPuls lebe hoch!

Das war’s im Grunde auch schon, aber eins will ich euch noch „erzählen“: Am Anfang des Tages bekamen wir eine schlechte Nachricht, die die Betroffenen aber mit erstaunlicher Gelassenheit aufnahmen. Sämtliche Daten, die wir am vergangenen Tag nicht auf einem USB-Stick gespeichert hatten, waren beim Herunterfahren der Rechner gelöscht worden. Diesmal achteten wir alle sorgfältig darauf, unsere Daten zu sichern!

Alles in allem fand ich diese vier Tage wirklich gelungen, auch wenn sich das in meinem Bericht zwischenzeitlich nicht immer so angehört hat. Gelernt habe ich auch eine ganze Menge. So z.B. den Umgang mit Kamera, Aufnahmegerät und Schnittprogramm sowie die Tatsache, dass die S-Bahn es auch wirklich so meint, wenn sie schreibt, dass zwischen Lichtenberg und fragtmichnicht keine Züge verkehren =D.

 

Eure BerlinImPulserin Katja