ROCKIT

They Will Rock You! Rock It! – das Musical

Vor fünf Jahren lief der deutsche Jugendfilm Rock It! in unseren Kinos an. Jetzt kommt in Berlin ein Musical.

Eine deutsche Variante der amerikanischen Teenie – Musical Filme, deren Beliebtheit High School Musical und Camp Rock zu verdanken ist. Junge, unbeschwerte Schauspieler brachten die zwei Kontrahenten Klassik und Rock in einem Film zusammen. Das diente dem Projekt TAMUTHEA + Friends als Anlass, um mit über 80 Kindern, Jugendlichen und jung gebliebenen Erwachsenen ein großes Musical aus der Filmvorlage zu basteln.

Ein Bericht von Janina Wildermuth und Julia Tilk

Man könnte jetzt annehmen, die Proben dazu finden in einem angemietetem großen Saal statt. Stattdessen führte uns der Weg in die Turnhalle eines Berliner Gymnasiums. Eine einfache Sporthalle, die genügend Platz für  das Schauspiel, sowie ein Zuschauerabteil bietet. Der provisorischen Bühne saßen Vertreter des TAMUTHEA, die Produktionsleitung, sowie der engagierte Regisseur Daniel Axt gegenüber. Als Hauptdarsteller Nick in der Filmfassung kann er genauestens sagen, wie was auszusehen hat. Haltung, Aussprache, Bewegung, Gestik und Mimik. Neben seinem Studium coached er die vier verschiedenen Gruppen und bringt sie als perfektes Zusammenspiel auf die Bühne.

„na logo – aber so was von 100pro!“, dachten sich wohl das Schostakowitsch-Orchester und der Kinder- und Jugendchor CANZONETTA, als sie dem jungen TanzMusikTheater TAMUTHEA bei der Umsetzung eines solchen Jugendprojektes im Herbst 2013 zusagten. 1 ½ Jahre ist es her, dass sich auch die Band ROCK IT aus echten Berliner Musikern zusammengestellt hat.

Musik und Liebe

Im Film, wie auch im Musical geht es um die 15-jährige Julia, die kurz vor der Aufnahmeprüfung am klassischen Musikinternat Amadeus steht. Als sie dann von dem Aufruf der Band ROCK IT zur Suche eines Keyboarders erfuhr, bewarb sie sich wagemutig bei ihnen. Nick, der Leadsänger wirkt auf Julia unglaublich anziehend, und so kommt es, dass sie sowohl den Jungen, als auch die Rockmusik der Klassik am Internat vorzieht. Doch neben der Geheimnistuerei vor ihren Eltern, gibt es noch ein Problem. Betty, ihre Duettpartnerin fürchtet um ihre Karriere und versucht Julia mit allem Mitteln auffliegen zu lassen.

„Vorhang auf, die Welt ist unsere Bühne“
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Man fragt sich jedoch, was unterscheidet das Musical vom Film? Wieso sollte man sich die Bühnenaufführung anschauen? Zusätzlich zu den bekannten Musikstücken werden neue sitautionsangepasste Songs präsentiert. Auch die Klassik soll mehr in den Fokus rücken. Während im Film vieles einfach geschnitten werden kann, muss dies beim Theater ohne Patzer hintereinander weg ablaufen.

„Momentan fehlt noch etwas der Flow“

Eine enorme Herausforderung ist die Koordination von Bühnenbild, Musik und der Szenerie. Die Sets sind noch etwas statisch, doch es wird daran gearbeitet, die Übergänge dynamischer wirken zu lassen.

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Ohne Casting zum Cast

Die Schauspieler des Musicals wurden nicht etwa, wie bei der Filmproduktion gecastet, nein das Angebot stand jedem offen, aber vor allem unter den Mitgliedern des TAMUTHEA wurde nach passender Besetzung gesucht.
Aus dem Gespräch mit den schulpflichtigen Mitwirkenden haben wir erfahren, dass der zusätzliche Lernfaktor ertragbar ist. Die Proben finden 2x die Woche statt, zur Endphase hin auch an den Wochenenden. Auch die jungen kommen mit der Mehrbelastung klar. „Normaler Schulalltag, und in den Pausen wird halt gelernt.“ – erklärt Kira Vanessa Hauß, Darstellerin der Julia.
„Lebe deinen Traum“ – lautet das Motto. So gibt es natürlich einige, die auch nach Rock It! eine Laufbahn als Schauspieler, Tänzer oder Sänger verfolgen wollen. Der 21-jährige zweit- Darsteller des Protagonisten Nick, Sebastian Kremkow, studiert beispielsweise Eventmanagement, und schaut, was nach Rock It! geschehen wird.

Unser Fazit? Ein super Musical-Konzept, mit talentierten Jugendlichen aus den Bereichen Tanz, Gesang und Schauspiel, was man sich definitiv ansehen sollte! Die Uraufführung ist am 27. März im Theater am Kurfürstendamm. Na dann, let’s rock it!

Klingt doch ziemlich cool oder? Wenn ihr Bock habt selber mal auf der Bühne zu stehen und euer Star-Potenzial zu beweisen, könnt ihr jeden Freitag von 17-20 Uhr zum Probetraining ins Tanzstudio „La Caminada“ in Kreuzberg vorbeikommen. Wenn du Spaß am Schauspielen hast und mal ins Showgeschäft reinschnuppern möchtest, ist das genau das Richtige für dich. The stage is yours!

Das Musical ist vom 27.03. bis 02.04.2015 jeweils 19 Uhr im Theater am Kurfürstendamm, Berlin zu sehen.

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Rock It! – Das Musical

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Familiendrama Deluxe: „Eine Familie“ im Theater am Kurfürstendamm

Theater is schnöde? Isses nich. BerlinImPuls-Reporterin Celine war für uns im Theater am Kurfürstendamm und hatte einen intensiven, dramatischen, prominent besetzten Abend – rund ums wesentlichste aller Themen: Familie!

von Celine Kempen

1422529587_150114_einefamilie_plakat_594x8413mm_druck-kleinDer Suizid des alkoholkranken Vaters zwingt eine Familie zur Zusammenkunft auf dem Familiensitz im US-Staat Oklahoma. Die drei Töchter reden seit Jahren nicht miteinander, die an Mundhöhlenkrebs erkrankte und drogensüchtige Mutter hat dennoch ihre vorlaut zynische Art nicht verloren und attackiert ihr Umfeld, wann immer sich ihr die Gelegenheit bietet. Sehr bald eskaliert die Situation und die ganze Familie liegt sich, im wahrsten Sinne des Wortes, in den Haaren. Diese Tragikomödie spannt einen Bogen über Themen wie Generationskonflikt, Missbräuchen jeglicher Art, bis hin zu den Problemen, die eine langjährige Ehe mit sich bringt. Der Broadway-Hit „Eine Familie“ brachte dem amerikanischen Dramatiker Tracy Letts („Bug“, „Killer Joe“) 2008 den Pulitzer-Preis ein. 2013 wurde das Drehbuch mit Stars wie Meryl Streep, Julia Roberts und Benedict Cumberbatch unter dem Namen „Im August in Osage County“ erfolgreich verfilmt.

Zum ersten Mal in Berlin

Aktuell (13. Februar bis 3. Mai) gibt es das Stück erstmals in Berlin zu sehen. Ein von Ilan Ronen geleitetes hochkarätiges Ensemble steht auf der Bühne- unter anderem mit Annette Frier („Danni Lowinski“) als älteste Tochter und Ursula Karusseit („In aller Freundschaft“), die in der Rolle als Rabenmutter brilliert. Des Weiteren hat die münsteraner Tatortkommissarin, Friederike Kempter, die Rolle der egozentrischen Schwester inne. Zu nennen ist hier jedoch die Gesamtheit der Schauspieler: Felix von Manteuffel, Eva Löbau, Marion Breckwoldt, Jan Messutat, Ivan Vrgoč, Jaron Löwenberg, Amelie Plaas-Link und Eva Bay sind auch dabei.

Den Rahmen des Stückes bildet das Haus der Familie, das einen verwahrlosten Eindruck macht mit seinen verklebten Fenstern, herumliegenden Sachen und dem altem Mobiliar- dieser Effekt ist beabsichtigt und trifft meiner Meinung nach ins Schwarze, weil er die emotionale Verwahrlosung der Bewohner prägnant symbolisiert. Häufig sind mehrere Gruppen über die Bühne verteilt, obwohl nur eine von ihnen beleuchtet wird und dadurch im Mittelpunkt steht. Das schafft eine Glaubhaftigkeit der Situation des Zusammenlebens einer Familie und ist zugleich ein schönes Sinnbild für ihre Allgegenwärtigkeit.

Bissige, zynische, bittere Dialoge

Die Inszenierung ist, wie ich finde, genau richtig für das Stück; klassisch und auf das Wesentliche konzentriert. Meiner Meinung nach werden die stilistischen Mittel effektiv verwendet, um die Umstände der Charaktere und deren Beziehungen untereinander eindrücklicher zu machen. Doch das, was diese Tragikomödie ausmacht, sind die bissigen, zynischen und bitteren Dialoge, die mitunter lustig, mitunter traurig düster sind.

Diese Dialoge müssen jedoch richtig gespielt werden und das wurde- vom gesamten Ensemble!- großartig umgesetzt. Persönlich gefallen mir Ursula Karusseit und Annette Frier am besten, da sie die zum Teil bipolaren Charaktere mit Bravour meistern. Doch auch Felix von Manteuffel wird herausgefordert, da er sowohl den Vater, als auch später den Onkel spielt.  Ein Publikumsliebling ist auch Marion Breckwoldt, alias die Schwester der Mutter, da sie den schwarzen Humor ihrer Rolle exzellent herüberbringt und damit für einige Lacher sorgt.

Auf der offiziellen Seite findet man folgende Beschreibung: „Ein bös-pointiertes Fest der Selbstzerstörung. Der unterhaltsamste Scherbenhaufen der jüngeren Theatergeschichte.“

Das Stück hat alle meine Erwartungen erfüllt, die ich mir durch das Schauen des Filmes „Im August in Osage County“ gemacht habe. Die Schauspielkünste sind ein Genuss und die Kulisse ist angenehm. Wer einen turbulenten Abend mit viel Emotion erleben möchte und dabei noch einen Einblick in eine Familie gewinnen möchte, die zerbrochener nicht sein könnte, sollte sich diese Theateraufführung nicht entgehen lassen.

Weitere Infos findet Ihr auf: http://www.komoedie-berlin.de/produktionen/eine-familie.html

Foto: Dennis Kummer // Theater Strahl

Eingreifen oder Weglaufen? Theater Strahl Berlin inszeniert wichtige Frage des Alltags

Foto: Dennis Kummer // Theater Strahl

Foto: Dennis Kummer // Theater Strahl

Alles nur Theater?
„Weißbrotmusik am Theater Strahl Berlin“

Von Marie Greiner

München, 20.12.2007. Ein 76-jähriger wird am S-Bahnhof zusammengeschlagen, weil er zuvor zwei Jugendliche (einen Griechen und einen Türken) bittet in der Bahn ihre Zigarette auszumachen. Keiner hilft ihm. „Das gibt’s doch nicht!“, werden jetzt einige denken, „Es kann doch nicht sein, das keiner hilft, wenn jemand in der Öffentlichkeit fast totgeprügelt wird!“. Was würde man selber in so einer Situation machen? Eingreifen? Oder läuft man einfach weiter aus Angst, selber ins Visier der Schläger zu geraten? Spannende Fragen mit denen sich das Theaterstück „Weißbrotmusik“ am Theater Strahl beschäftigt. Die drei Jugendlichen Aaron (Bardo Böhlefeld), Sedat (Randolph Herbst) und Nurit (Christine Smuda) sind die drei Hauptfiguren in dem Stück. Sie sind alle in Deutschland geboren und aufgewachsen, fühlen sich aber trotzdem nicht so richtig heimisch. Themen wie Einwanderungsgesellschaft, Integration und Heimat, Zugehörigkeit, Identität, Liebe, Freundschaft und Partnerschaft spielen ebenfalls eine Rolle. Das Theaterstück ist für Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr geeignet, ab da an gibt es dann aber keine Altersgrenze mehr. Das Stück ist ohne Frage auch für Erwachsene interessant. Jeder kommt vielleicht mal in eine Situation in der man sich genau diese Fragen stellen, oder sich mit genau diesen Thematiken auseinander setzen muss. „Weißbrotmusik“ regt zum Nachdenken an, sorgt für Diskussionsstoff und zwingt einen Stellung zu beziehen. Was ist richtig, was falsch? Teilweise vergisst man sogar das man im Theater sitzt, weil alles doch so realitätsnah ist. Die Schauspieler leisten also ausgezeichnete Arbeit. So gewann das Stück auch 2012 den „Ikarus“ eine Auszeichnung für hervorragende Berliner Theaterinszenierungen für Kinder und Jugendliche.

Wer sich selbst von der Schauspielkunst der Darsteller überzeugen und selbst herausfinden möchte wie man selbst handeln würde, hat am 6. Mai 2014 um 11Uhr oder 19. 30Uhr Gelegenheit dazu. Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.theater-strahl.de.

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BIP Gastbeitrag: Karl-Marx-Str. 1

Das interkulturelle Zentrum für junge Frauen und Mädchen „Szenenwechsel“ in Kooperation mit der Otto-Suhr-Hochschule präsentiert die Karl-Marx-Straße in wenigen Worten und viel Emotionen. Entstanden ist ein sehr poetischer, kreativer und einzigartiger Clip. Interessant, wie unterschiedlich Menschen ihren Kiez wahrnehmen. Wir finden: ein toller Film!

Wie ist es bei Dir? Wenn Du Deinen Stadtteil in einem Video zeigen würdest, was bekämen wir zu sehen? Wie würdest Du das umsetzen? Schreib uns an: jugendredaktion@berlinimpuls.de

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Was ist denn das für ein Theater?

Performance "Auf der Suche"

Performance "Auf der Suche"

Im Bus. Im Theater. In der Stadt. Im Theater. Im Bus. Die vielen jungen Erwachsenen, die unglaublich erschöpft, aber irgendwie glücklich aussehen, scheinen wie in einer Spirale gefangen, die sie sich über viele Monate hinweg sorgfältig gebaut haben. Das Projekt „Theater Total“ verlangt den schauspielerisch Ambitionierten so einiges ab: Über zehn Monate hinweg wird geprobt, an Bühnen gewerkelt, jedes Staubkorn sorgfältig aus dem Raum getragen, die Gelenke in die richtige Richtung strapaziert und das ganz ohne Nine-To-Five-Feeling – man wird immer gebraucht, irgendetwas ist bestimmt noch nicht so, wie es sein sollte.

Nun sind sie auf Tour durch ganz Deutschland, mit Zwischenstationen in Österreich und der Schweiz. In 32 Städten bauen sie ihre Bühnen auf, passen sich an die gegebenen Verhältnisse an, versuchen ein kleines bisschen der unbekannten Luft einzuatmen, wenn zwischen den Extraproben und dem Sitzen in der Maske Zeit bleibt.

Einige Schauspieler haben extra für das Stück mit dem Rauchen angefangen.

Einige Schauspieler haben extra für das Stück mit dem Rauchen angefangen.

Fasziniert habe ich die Inszenierung des Stücks „Platonov – die Vaterlosen“ von Anton Tschechow vor ein paar Tagen in Berlin miterlebt. Im pulsierenden Kreuzberg haben sie sich ein Heim gesucht und die wenig abstrahierte, aber sehr mitreißende und komplizierte Komödie des russischen Autors gezeigt. Schnell wenden sich die Gedanken jedoch ab von dem unterhaltenden Spiel und bleiben an dem Ensemble hängen. Wurden aufgrund der Aufnahmeworkshops nur so talentierte Leute herausgepickt oder wurden sie in den zehn Monaten so professionell getrimmt? Die Nachbesprechung der Regisseurin Barbara Wollrath-Kramer zeigt, dass sie unglaublich hohe Erwartungen an die jungen Schauspieler hat und selbst bei dem, was mich als Laie total überzeugt hat, noch einiges an Potential sieht. „Vordenken – mitdenken – nachdenken“ ist ihr Motto, und die erschöpften Spieler geben sich Mühe, immer voll dabei zu sein.

Meine Begleitung ins Theater macht mich darauf aufmerksam, wie kaputt die Haare einiger Jungen durch das ständige zurückgelen der Schöpfe für das Stück aus dem 19. Jahrhundert geworden ist. Zwischen zwei Aufführungen liegen selten mehr als zwei Tage, in Berlin sind es sogar zwei Präsentationen an direkt aufeinander folgenden Tagen.

Jede Szene ist perfekt choreographiert, jedes Jubeln und jede Handbewegung muss sitzen.

Jede Szene ist perfekt choreographiert, jedes Jubeln und jede Handbewegung muss sitzen.

Ein Junge, den wir von früher kannten, hat unglaublich viel an Gewicht verloren. Bereut er, dass er an dem Projekt teilgenommen hat? „Nein“, sagt er, sein Gesicht noch mit der Auftrittsschminke verfremdet, „Man lernt ein unglaublich großes Spektrum an Aufgaben am Theater kennen und wird gnadenlos zur Selbstständigkeit erzogen. Morgen werden wir zwar wieder bis drei Uhr nachts die Bühne abbauen, aber ein oder zwei Stunden am Nachmittag haben wir fast immer, um uns die Stadt anzuschauen, in der wir grade sind. Es ist toll, so viele verschiedene Orte kennenzulernen!“

Viele Schauspieler haben das Abitur gerade erst abgeschlossen, einige schon ein freiwilliges Jahr oder eine Ausbildung hinter sich. Für alle ist Theater Total vor allem eins – Orientierung. „Ich wollte halt schauen, ob das wirklich etwas für mich ist, und ob ich diesen Weg verfolgen soll“, sagt Paul-Maurice Röwert, der sich schon früher in Theatern ausgetobt hat, sich aber immer noch nicht sicher war, was die professionelle Umsetzung angeht. Jaqueline Pawliczek neben ihm hat schon Dampf gemacht: „Ich habe mich schon für ein paar Schauspielstudien beworben, vielleicht mach ich auch Theaterpädagogik“.

Diesen Sommer, wenn die jetzige Tour vorbei ist, wird wieder eine neue Generation bei Theater Total aufgenommen, ein neues Stück gespielt. Wer den Theaterbetrieb intensiv kennenlernen möchte, und nicht davor zurückschreckt, für eine vielseitige Erfahrung alles zu geben, kann sich in den kommenden Aufnahmeworkshops der Herausforderung stellen..

Theater Total online:
http://www.theatertotal.de/
http://youtube.com/theatertotalyt

Bildquelle: Pressefotos, Theater Total