Der Sommer ist da! 10 Tipps, wo Berlin am schönsten ist …

 

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Sehnlichst haben wir darauf gewartet, eingekuschelt in Decken und einem heißen Kakao in den Händen davon geträumt und in Erinnerungen geschwelgt. Sommer in Berlin beginnt mit den Jahren immer später und endet früher, wird unerträglich heiß oder zu kalt. Obwohl diese Jahreszeit in unserer Hauptstadt so wunderbar sein kann. BiP Reporterin Lilly Jogwer hat für euch 10 Tipps zusammengestellt, wie ihr die viel zu kurze schöne Zeit am besten geniessen könnt….

1. Ein Trip zum Weißen See
Ein kleiner Spaziergang drum herum oder ein Sprung ins kühle Nass – es gibt viele schöne schattige Plätze und auch ein paar Geheimorte für die Zweisamkeit. Ein Springbrunnen mitten auf dem See reflektiert das Licht in wunderbarer Weise. Und mit einem Einweggrill kann man sich auch schnell ein paar Würste grillen.

2. Grillen im Treptower Park
Viele ausgelassene Leute, schöne Vegetation und der Blick auf die Spree. Das Gefühl, die Promenade entlang zu laufen, erinnert ungemein an die Ostsee. Ein kleiner Ausflug auf die Insel lohnt sich – somit hat man den Blick auf einen Großteil des Parks. Tretboote oder runde Grillboote bieten ein wenig Abwechslung nach einem ausgiebigen Sonnenbad.
http://www.treptowerpark.de/

3. Ein Abend im Freiluftkino
Ein Film in der milden Dämmerung auf einer Picknickdecke ist nicht nur wegen des selbstmitgebrachten Popcorns günstiger, sondern auch viel aufregender. Ein mildes Lüftchen, Vogelgezwitscher und Blätterrascheln ergänzen die gezeigte Geschichte. Ein sehr positiver Nebeneffekt ist auch die Tatsache, dass du endlich mal deine Sitznachbarn erkennen und vielleicht danach in ein anregendes Gespräch verfallen kannst.
http://www.freiluftkino-berlin.de/

4. Eine kühle Cola auf der Wiese an der East Side Gallery mit Blick auf die Oberbaumbrücke.
Drum herum gibt es viele Cafés und Imbissbuden um sich zu versorgen und man hat viel Platz um sich auszubreiten. Im Gegensatz zu vielen Parks ist es hier etwas ruhiger und man kann Boote aus nächster Nähe betrachten. Man könnte fast sagen, die Atmosphäre ist persönlicher. Einfach Urlaub.
http://www.eastsidegallery-berlin.de/

5. Mauerpark Flohmarkt mit anschließendem Karaoke-Spass
Trotz des Massenandrangs und den ganzen Ständen mit überteuertem Selbstgemachtem lohnt es sich dennoch, ein paar Schnäppchen zu machen und Freunde zu treffen. Erschöpft mit vollgepackten Taschen kann man sich dann mit einer Bratwurst auf die Wiese neben dem Flohmarkt sinken lassen und den Karaoke-Klängen lauschen und einfach nur lachen, sich freuen und das Leben in ausgelassener Stimmung genießen.
http://www.mauerpark.info/kultur/mauerparkkaraoke/

6. Salsa lernen und tanzen, angeleuchtet von Lampions und den Sternen- im Monbijou-Park
Die Spree und das Bode-Museum werden spannend angeleuchtet. Wer keine Lust auf das Tanzvergnügen hat, kann sich auch auf einen der vielen Liegestühle setzen und plaudern. Alleine das Beobachten der begnadeten Tänzer ist der Wahnsinn und entführt einen irgendwie eine andere, mediterrane Welt…
http://www.amphitheater-berlin.de/tanz.html

7. Ein Gang über den türkischen Markt am Maybach-Ufer
Gutes Essen, schöne Straßenmusik und lustige Marktschreier. Hier kann man auch Stoffe oder Perlen kaufen. Für wenig Geld gibt es einen vollen Kühlschrank und ein schönes Erlebnis.
http://www.tuerkenmarkt.de/

8. Live-Musik und Schwimmen im Pool auf der Spree im Badeschiff
Es sind zwar viele Hipster unterwegs und es geht viel um Sehen und gesehen werden. Trotzdem trifft man auf alle Altersgruppen und lernt neue Leute kennen. Eine coole Bar, zolle, oft alzernative Musik, Liegestühle und ein Pool – was will man mehr bei 29 Grad mitten im Sommer ?
http://www.arena-berlin.de/badeschiff/

9. Spontan angekündigte Openairs, zum Beispiel auf der Oberbaumbrücke
Es gibt das Risiko, dass die Veranstaltung von der Polizei aufgelöst wird, doch das Vergnügen auf alltäglichen Plätzen in der frischen Luft zu tanzen, alle möglichen Leute zu treffen und Spaß zu haben, ist es das wert. Und nicht umsonst ist die Oberbaumbrücke ja auch einfach die schönste Brücke Berlins…

10. Skaten oder Picknicken auf dem Tempelhofer Feld
Spannend sind auch die Gemüsebeete, die dort angelegt wurden. Man hat eine weite Sicht, welche in der Stadt nicht häufig zu finden ist. Hier sind vor allem viele Familien unterwegs. Ein schöner Sonntagsausflug im nostalgischsten Naherholungsgebiet der Stadt.
http://www.tempelhoferfreiheit.de

Und was sind eure Berliner-Lieblings-Sommer-Orte?

The queen is not amused und mein Geburtstag war zum Kotzen

 

Sommerferien. Urlaubszeit. Bei mir ging es dieses Jahr für zwei Wochen an die Algarve (Portugal) in einen Nachbarort von Albufeira. Dort angekommen, mussten wir feststellen, dass in unserem Hotel kaum Deutsche waren – im Gegenteil, in einer Zeitschrift wurde Albufeira als Ballermann der Briten bezeichnet. Von dem Wahrheitsgehalt dieser Aussage wurden wir schnell überzeugt…

So wurde der Tisch von einigen hinterlassen.

Die anderen Gäste bei den Mahlzeiten zu beobachten, bereitete uns einen tierischen Spaß, gleichzeitig schämten wir uns  jedoch auch für ihr Verhalten.

Einige schienen zu glauben, dass es ungesund ist, mehrmals zum Buffet zu gehen – und luden sich daher den Teller voll. Ob da der Käsekuchen neben dem Stockfisch, die Nudeln neben dem Eis oder die Papaya neben den Pommes landete, war nicht von Interesse. Das wäre ja nicht schlimm gewesen, wenn sie es denn aufgegessen hätten. Nicht selten jedoch blieb ein Großteil des Essens liegen – und die Kellner durften diesen dann zusammen mit unzähligen Gläsern und Bechern abräumen.

Der Höhepunkt war, als wir am Nebentisch einen Briten entdeckten, der sich gerade über die Dekoration – einen Apfel-Vogel – hermachte. Das Fehlen dieses Vogels entdeckte der Koch just in dem Moment, als auch der zweite davon geschleppt wurde und rief völlig entgeistert: „My decoration!“

Diese Deko konnte ich fotografieren, ehe sie verschwand.

Entgeistert waren auch wir, als wir uns ausnahmsweise mal an den Pool legen wollten, dort aber vergeblich nach einer freien Liege suchten. Beim nächsten Mal wollten wir uns einer Unsitte bedienen, die den Deutschen nachgesagt wird…doch siehe da, die Briten waren uns zuvor gekommen! Um 7.30 Uhr waren fast alle Liegen mit Handtüchern belegt, einige wenige wurden von ihren Besitzern sogar bis 14 Uhr dort alleine gelassen. Im Laufe des Urlaubs bekamen wir mit, dass kaum einer so früh aufstand, um eine Liege zu bekommen – man legte das Handtuch einfach schon am Abend davor dahin.

In diesem Urlaub wurde ich jedoch nicht nur um einige Erfahrungen reicher, sondern auch um ein Jährchen älter. Ich kann nur sagen:

Die Santa Bernarda

Dieser Geburtstag hatte es in sich. Schon am Morgen zogen einige Wolken auf und es wehte ein starker Wind. Geplant war eine Grottentour mit der Santa Bernarda, einem Segelschiff. Sobald wir den Hafen verließen, hängten sich die ersten über die Reling, wovon ich jedoch nichts mitbekam, da ich vom Bug aus die beeindruckende Küste beobachtete. Der Bug hob und senkte sich, man spürte jede Welle da oben und so machte sich irgendwann auch bei mir ein mulmiges Gefühl breit. Die restliche Fahrt verbrachte ich dann unten, mit den Füßen in einem Eimer mit kaltem Wasser und dem Wissen, sagen zu können, dass bei mir am 26.6. buchstäblich ein neues Lebensjahr angebrochen war.

Im Nachhinein ist es auf jeden Fall eine Erinnerung zum Schmunzeln^^

 

Wie ist es bei euch? Macht ihr in diesen Ferien Urlaub? Habt ihr schon etwas Tolles erlebt?

 

Eure BerlinImPulserin Katja

Magnetfeld der Erde

BiP-Kolumne: “Das ist das Ende – Vorbereitungen auf den Weltuntergang” – Teil 8: Der Weltuntergang…und der Polsprung

Uff… einige von euch haben vielleicht bemerkt, dass ich lange nichts mehr von mir hören lassen habe. Das lag daran, dass ich mit meinem eigenen kleinen „Weltuntergang“ beschäftigt war – dem MSA 😀

Nun ist aber die letzte schriftliche Prüfung geschrieben und ich kann mich wieder voller Motivation auf die Weltuntergangskolumne stürzen.

Wie jeder von euch weiß, gibt es auf der Erde den Nord- und den Südpol, welche auch als geographische Pole bezeichnet werden. Aus dem Physikunterricht ist aber auch bekannt, dass die Erde ein Magnetfeld besitzt, das ebenfalls einen Nord- und einen Südpol hat, welche jedoch nicht mit den geographischen Polen identisch sind.

Ein weiterer Weltuntergangsmythos behauptet nun, dass es 2012 einen Polsprung mit – natürlich – katastrophalen Ausmaßen geben wird. Doch was genau passiert bei einem Polsprung? Und was ist an dem Mythos dran?

Darüber, wie das Magnetfeld entsteht, ist man sich noch nicht 100%ig einig, jedoch ist die vorherrschende Meinung, dass durch Temperaturunterschiede zwischen dem flüssigen Erdkern und dem festen Erdmantel so genannte Konvektionsströmungen entstehen. Durch die Bewegung der Erde werden diese Strömungen verwirbelt und elektrischer Strom entsteht (wie bei einem Generator), welcher wiederum das Magnetfeld aufbaut.

 

Bildquelle: Wikipedia

 

Allerdings ist das Erdmagnetfeld Schwankungen unterworfen und somit nicht ständig konstant, weshalb sich die Position der Pole immer wieder etwas ändert. Ab und zu ist die Änderung aber etwas stärker und das Magnetfeld wird schwächer und schwächer, bis es sich nach einigen tausend Jahren in umgekehrter Polarität wieder wiederaufbaut. Ein solcher „Polsprung“ kommt im Durchschnitt alle 200.000 Jahre vor.

Anhand von Satellitenbildern haben Wissenschaftler gezeigt, dass die Intensität unseres Magnetfeldes seit 1979 weltweit durchschnittlich 1,7% verloren hat. Dies deutet auf eine Umpolung in den nächsten 2000 Jahren hin – natürlich ist auch das nur geschätzt.

 

 

Bildquelle: Wikipedia

Das Magnetfeld, was uns umgibt, reicht bis weit in das Weltall hinaus, was ihr auf dem Bild sehr schön sehen könnt, auch wenn der Abstand zwischen Sonne und Erde etwas untertrieben ist. Bei einer Umpolung rückt die Magnetopause (Grenzschicht zwischen dem zur Erde gehörigen Plasma und dem Plasma des Sonnenwindes) näher an die Erde heran – und das war´s auch schon. Die Katastrophen sollen durch die kosmische Strahlung kommen, der wir durch das schwache Magnetfeld „hilflos“ ausgesetzt sind. Tja, nur schützt uns das Magnetfeld auch in geschwächtem Zustand noch genügend und selbst wenn es weg wäre, hätten wir immer noch unsere Atmosphäre, die Strahlung abfängt.

Man braucht sich also keinerlei Sorgen wegen einem Polsprung machen – falls die Welt wirklich untergehen sollte, dann nicht deswegen.

Eure BerlinImPulserin Katja

Weitere Infos: http://www.scienceblogs.de

 

 

 

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Die Alternative der Woche! mit Team Me

Passend zum sonnigen Wetter spielt Team Me in ihrem Song „Show Me“ mit der Dangerous Flame und gibt mit ihren fröhlich hüpfenden Klaviertönen und dem ihnen hinterher hechtenden Schlagzeug den Ton an.

Dass hinter dieser Band sechs Skandinavier stehen, war aber nicht immer so, was uns schon der Name der Band verrät.
Marius Drogsås Hagen, der vor der Band bereits zwei anderen angehörte, startete Team Me eigentlich als Nebenprojekt und bewarb sich mit seinen Songs bei einem Bandcontest eines norwegischen Radiosenders. Um sich dort erfolgreich behaupten zu können, suchte er sich fünfköpfige Verstärkung, woraufhin Team Me gegründet war.
Seitdem kletterte die norwegische Indie-Pop Gruppe, wie bereits der Name ihres Albums „To The Treetops“ sagt, die Erfolgsleiter hoch. Sei es als Support auf die Bühne der Wombats, oder sei es auf Platz 1 der norwegischen I-Tunes Charts für ihre letztes Jahr erschienene selbtsbetitelte EP.

„Show Me“ stammt von dem Februar 2012 erschienenen Album „To The Treetops“.

klingt für mich nach… einem, trotz Januar erschienenen, Indie-Pop-Sommerhit

würden sich gut verstehen mit… Lukestar, Kristoffer Ragnstam, Pony the Pirate

am besten zu hören… bei einem Regen-vertreibenden Tanz in den Sommer

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Kolumne: “Das ist das Ende – Vorbereitungen auf den Weltuntergang” – Teil 5: Nibiru

Was macht man im Matheunterricht, wenn man merkt, dass der Rechenweg nicht so funktioniert, wie man das gerne hätte? Richtig, man sucht nach einem anderen Weg.

Tja, so wie es für mich aussieht, haben das Esoteriker auch gemacht. Wenn das mit dem Durchqueren der Milchstraßenebene (darüber berichtete ich in meinem letzten Artikel) halt nicht funktioniert, bringen wir einfach einen neuen, unbekannten und noch dazu auf unsere Erde zusteuernden Planeten ins Spiel!

Nun werdet ihr euch vermutlich fragen, wie sie sich das vorstellen, weshalb ich in diesem Artikel etwas näher auf den Planten X, auch genannt Nibiru, eingehen möchte.

Zunächst einmal soll Nibiru größer als unsere Erde sein und eine rötliche Farbe sowie einen Meteoritenschweif besitzen (falls euch mal ein auf die Beschreibung passender Planet über den Weg laufen sollte, dann könnte es also Planet X sein…). Außerdem habe ich gelesen, dass er unsere Sonne auf einer ellipsenförmigen Umlaufbahn (angeblich zwischen Mars und Jupiter, aber warum das nicht stimmen kann, werdet ihr später noch mitbekommen) umkreisen soll, wofür er 3600 Jahre braucht. Dabei bewegt er sich nicht in die gleiche Richtung wie die anderen Planeten, sondern eben entgegengesetzt.

Darüber, seit wann er in unserem Planetensystem seine einsamen Kreise zieht, ist man sich anscheinend nicht einig. Auf einigen Seiten wird behauptet, er wäre irgendwann in unser Sonnensystem eingedrungen, die Gravitationskräfte der Sonne zogen ihn an und so wurde er ein Trabant der Sonne. Andere wiederum sind der Meinung, dass der Planet X schon immer da war. Einig scheint man sich jedoch darüber zu sein, dass Nibiru auf seiner Umlaufbahn unser Sonnensystem öfter mal verlässt. An dieser Stelle haben Wissenschaftler den Esoterikern aber wieder den Spaß verdorben.

Vielleicht habt ihr schon einmal von den keplerschen Gesetzen gehört. Laut dem ersten Gesetz bewegen sich Planeten auf sich nicht ändernden elliptischen Bahnen um die Sonne. Das würde für Nibiru aber Folgendes bedeuten: Seine Umlaufbahn müsste so gelegt sein, dass sie sowohl am Rand unseres Sonnensystems vorbeikommt, als auch in kleinster Distanz an unserer Erde – schließlich sollen wir ja im Jahre 2012 mit ihm kollidieren (Die Folgen erwähne ich an dieser Stelle nicht, das Wort „Katastrophe“ ist schließlich schon oft genug gefallen… :D).

Das würde aber bedeuten, dass er auf seiner Umlaufbahn die Bahnen der anderen Planeten kreuzt. Da es im Weltall wohl kaum Verkehrsregelungen wie Ampeln geben wird, hätte er eigentlich schon längst mit irgendeinem Planeten  – die Erde mit eingeschlossen – kollidieren bzw. ihm sehr nah sein müssen. Eine solche Nähe würde einen „Gravitationsstoß“ zur Folge haben, welcher durch die aufeinandertreffenden Gravitationskräfte der Planeten ausgelöst werden und einen der beiden Planeten aus unserem Sonnensystem herauskatapultieren würde.

Es gibt nun also 3 Möglichkeiten, auch wenn letztere so unwahrscheinlich ist, dass sie fast nicht mehr erwähnenswert ist:

1.)    Planet X wurde bei einer Kollision zerstört.

2.)    Er wurde aus unserem Sonnensystem herauskatapultiert (einer unserer bekannten Planeten kann es nicht sein, denn die sind ja noch alle da)

3.)    Der Glückspilz ist nie einem Planeten zu nahe gekommen und zieht immer noch munter seine Runden.

Angenommen, Möglichkeit Nummer 3 würde zutreffen, braucht ihr euch trotzdem keine Sorgen zu machen. Denn nun kommt das 2. Keplersche Gesetz ins Spiel: Ein von der Sonne zu einem Planeten gezogener Leitstrahl überstreicht in gleichen Zeiten gleich große Flächen. Da sich Planeten aber laut dem 1. Gesetz auf Ellipsenbahnen bewegen, bedeutet das, dass sich ein Planet in Sonnennähe schneller bewegt als in Sonnerferne.

Mit diesen „Regeln für Planeten“ und den angeblichen Daten zu Nibiru sind Wissenschaftler in der Lage, zu berechnen, wo er sich der Planet X mittlerweile aufhalten müsste, damit er uns in diesem Jahr Unannehmlichkeiten bereiten kann. Diese Berechnungen haben ergeben, dass er sich schon fast im inneren Sonnensystem aufhalten müsste – warum sehen wir in aber trotzdem nicht? Da es unsichtbare Planeten nicht gibt, bedeutet das wohl, dass sich die für diese Idee Verantwortlichen einen neuen Plan zulegen müssen.

Soviel für heute… mehr dann im nächsten Teil.

Eure BerlinImPulserin Katja

Bildquelle Artikelbild: Gerd Altman / PIXELIO www.pixelio.de