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Lücken im feministischen System

Die feministische Bewegung hat sich schon viele sexistische Baustellen vorgenommen. Da gäbe es das Bekannte „x“, das man einfach überall dranhängt: Angestelltx, Doktorx, usw. Oder die Option männlich, weiblich und andere zu wählen, wenn man gefragt wird. 

Ein Kommentar von Celine Kempen

Das mit Abstand ehrgeizigste Projekt ist die umfassende Frau-isierung, wie zum Beispiel: „Für alle Professorinnen gilt Anwesenheitspflicht“. Hierbei wird erwartet, dass alle Professoren und Professorinnen erscheinen; die Feministen drehen den Spieß einfach um. Dazu kommen natürlich die üblichen Verdächtigen, wie etwa die Gleichberechtigung bei Einstellung und Bezahlung. Umso mehr wundert es mich, dass ich zum Feiern einen „Muttizettel“ ausdrucke, der gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 4 des Jugendschutzgesetzes wirklich so heißt.  Auf diesem kann selbstverständlich nur „Mutti“ unterschreiben, denn „Vati“ ist ja arbeiten. Mal abwarten, wie lange es braucht, dass hier eine Umbenennung vorgenommen wird. Wie wäre es ganz einfältig mit einem „Partyzettel“ oder ganz feministengetreu der „X-Genehmigung“?

Wie steht Ihr dazu?

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TV-Sendung: Typisch Jungs. Typisch Mädchen.

Jungs hören nie zu und Mädchen reden viiiiiiiel zu viel. Stimmt das?

In dieser Sendung gibt es:
– Interview mit Prof. Dr. Kai Ne Ahnung
– Sexismusbegriffe im Alltag
– Interview mit der Rapperin Mila Highlife
– Bericht vom Breakdance-Event Just De Fun
– Erlebnisse eines Rollifahrers in Berlin
– u.v.m.

Lust mitzumachen? Schreib an: jugendredaktion@berlinimpuls.de

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