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Makey Makey oder wie man aus Früchten Musik macht

CodeWeek 2015 – Auf die Plätze, fertig, code!

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Makey Makey – mit der kleinen USB-Leiterplatine lassen sich leitfähige Objekte in Computertasten umwandeln. Alle leitenden Alltagsgegenstände können angeschlossen werden. Früchte, Gummibärchen oder Knete werden zu Steuerteilen und in kürzester Zeit lassen sich so kreative Installationen erstellen. Kompetenzen in IT, Physik, technische Gestaltung, Sport, Natur und Musik werden erlernt und eine nachhaltige Denkweise engeregt, da vor allem entsorgte Verpackungsmittel zum Einsatz kommen.

Wo: Schule an der Jungfernheide (Lenther Steig 1, 13629 Berlin)
Wann: 15.10. | 11:40-13:10 und 14:10-15:40
Kontakt: info@juliane-jammer.de
Bericht & Ergebnisse: juliane-jammer.de

Wir wünschen allen viel Spaß und Erfolg! :)

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Geht oder geht garnicht! Wie die Bundeswehr an Jugendliche herantritt…

Studien belegen, dass die Polizei und Bundeswehr beliebte Arbeitgeber für Jugendliche sind. Aber wie ist das eigentlich, wenn über Projekttage indirekt Werbung für den Dienst an der Waffee gemacht wird? BerlinImPuls hinterfragt dieses Thema mal kritisch und freut sich über eure Meinung dazu!

Ein Gastbeitrag von Eva Luise Hoppe, Paul Meyer und Marta Schmidt Yánez.

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Vorhang auf für Nachwuchs-Schauspieler: Berliner Ferienkurs!

Schauspielkurse in Berlin gibt es ja viele, doch wann bekommt man mal die Gelegenheit es an einer richtigen Schauspielschule zu proben? Die Schauspielschule Berlin bietet in den Winterferien vom 03.02.14-07.02.14 einen Ferienkurs an: „Stage on … Die Bühne gehört dir“.

von Lea Neumeyer

In dem Schauspielkurs könnt ihr erfahren, wie es ist, eine Schauspielausbildung zu machen und eurer Fantasie freien Lauf lassen. Die Inhalte des Kurses sind z.B. Entwicklung kleiner Spielszenen und Textbehandlung. Geleitet werden die Kurse von Studenten der Schausielschule, z.B. aus den Bereichen wie Musik, Körper/Raum/Stimme. Am Montag findet als erstes eine Einführung statt, dort lernt ihr was über die Schule und bekommt eine Art Stundenplan, damit ihr wisst, wann ihr wohin müsst. Am Ende jedes Tages trefft ihr euch mit Leuten aus dem 7. Semester und arbeitet an Stücken oder improvisiert. Euer Tag an der Schule geht immer von 12.00-16.00 Uhr. Die Schule ist gut mit der U Bahn oder Straßenbahn zu erreichen (Station: Frankfurter Allee). Der Kurs kostet 20 Euro für die ganze Woche.

Im Allgemeinen kann ich euch diesen Kurs nur empfehlen. Ich persönlich konnte viel lernen und hatte Spaß. Man lernt viele neue Leute kennen, da man mit allen Leuten zusammen spielt und nicht nur mit seinen Freunden. Nutzt die Chance, eure eigenen Erfahrungen zu sammeln – und zwar als „Student“ in der Schauspielschule. Während des Projektes lernt ihr, was auf euch zukommt und wie viel Arbeit es kostet, wirklich Schauspieler zu sein und was es bedeutet, diesen Beruf zu erlernen.

Daumen hoch für dieses Angebot!

Linktipp: Berliner Schauspielschule

Abzappeln in Berlin

Gastbeitrag: „Dont Cha“ – Abzappeln in Berlin

 

Schon mal was von „Dont Cha“ gehört? Nein? Dann ändern wir das jetzt. „Dont Cha“ ist Berlins Jugenddisco für alle zwischen 12 und 17 Jahren. Alle paar Wochen heisst es in Charlottenburg-Wilmersdorf: Türen auf, Mucke an, abzappeln. Wie das aussieht und wer sich dafür engagiert, das diese Partys stattfinden können, das erzählen euch unsere Gastreporter vom Medienkompetenzzentrum in Charlottenburg-Wilmersdorf.

 

 

 

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„Praktisches Praktikum“ – Mit Praktika zum richtigen Beruf

 

Immer wieder wird einem gesagt, dass man nicht für die Schule lernt, sondern für das Leben. Doch all das Lernen kann einen nur begrenzt auf das Berufsleben vorbereiten. Angehäuftes Wissen hilft einem nicht bei den zahlreichen Entscheidungen, die man auf dem Weg in den Beruf treffen muss. Praktika sind daher eine gute Gelegenheit, sich schon in der Schulzeit zu informieren und zu orientieren.

von Katja Niklas

Der Schulabschluss. Viele Jugendliche arbeiten darauf und auf einen guten Durchschnitt hin, damit sie bei der Arbeitssuche möglichst gute Chancen haben. Aber irgendwann hat man das Abitur in der Tasche und fragt sich „Und nun?“. Studieren. Aber was? Duales Studium oder Universitätsstudium? Oder doch lieber eine Ausbildung? Aber was? Und bei wem? Wie soll man all diese Fragen beantworten, wenn man bisher von keiner der Möglichkeiten einen Einblick bekommen hat?

Bildquelle: bbroianigo / pixelio.de

Praktika sind die Lösung, denn entgegen geläufiger Klischees bestehen sie nicht nur aus Kaffee holen, dem Kopieren von Dokumenten und dem Sortieren von Akten.

Hier also 3 gute Gründe für ein Praktikum:

1.) Man kann sich beruflich orientieren

Während einem Praktikum bekommt man Einblicke in ein Unternehmen, kann Gespräche mit Mitarbeitern und Auszubildenden führen und sich so ein Bild über den Arbeitsalltag machen.

„Sie schnuppern in zukunftsorientierte Ausbildungs- und Studienberufe hinein. Sie packen selbst mit an erfahren so, ob Ihre Vorstellung von einem Beruf mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Sie bekommen von Fachexperten oder Auszubildenden Infos aus erster Hand und finden ein offenes Ohr für alle Ihre Fragen. Sie können sich über Einstiegsmöglichkeiten bei uns informieren und erste Kontakte knüpfen.“

Mit diesen Angeboten wirbt Bosch für ein Schülerpraktikum im Unternehmen.

 

2.) Praktika bessern den Lebenslauf auf

Praktika zeigen, dass man sich bereits informiert hat und bereit ist, Zeit zu investieren, um ideal auf den Berufseinstieg vorbereitet zu sein.

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Bildquelle: lichtkunst.73 / pixelio.de

Praktika sind aus diesem Grund nicht nur für Schüler wichtig, sondern auch für die Unternehmen. Viele Unternehmen bieten Ausbildungen und Duale Studiengänge an und haben ein großes Interesse daran, dass die Schüler genau wissen, was sie von der Ausbildung/dem Studium zu erwarten haben und nicht nach kurzer Zeit abbrechen, weil ihre Erwartungen an den Fachbereich enttäuscht wurden. Von daher bieten immer mehr Unternehmen explizit Schülerpraktika an und versuchen, diese interessant und spannend zu gestalten und Schüler für ihr Unternehmen zu begeistern.

Auch Siemens wirbt auf seiner Webseite für ein Schülerpraktikum: „Im Rahmen eines Schülerpraktikums erlangen Sie einen ersten Einblick in die Arbeitswelt und können in die technischen bzw. kaufmännischen Arbeiten hineinschnuppern. Bei Aufgaben, die Sie zum Teil selbstständig lösen dürfen, sammeln Sie erste Erfahrungen in einem der zahlreichen Arbeitsgebiete der Siemens AG. Nutzen Sie das Praktikum als Ihre persönliche Chance, das von Ihnen bevorzugte Arbeitsgebiet vorab kennen zu lernen. Durch ein Praktikum zeigen Sie Ihrem zukünftigen Arbeitgeber, dass Sie bereits während der Schulzeit Interesse an der Praxis gezeigt haben und Engagement für das spätere Arbeitsleben mitbringen.“

 

3.) Ein Praktikum verbessert die Chancen auf eine Einstellung

Wenn ein Unternehmen in den Bewerbungsunterlagen sieht, dass man bei ihnen schon ein Praktikum absolviert hat, kann es davon ausgehen, dass man über das Unternehmen auch etwas weiß. Womöglich erinnern sie sich sogar an einen und den positiven Eindruck, den man hinterlassen hat. So weist die Sparkasse explizit darauf hin, dass ein Schülerpraktikum bei ihnen „Bessere Chancen bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz“ bringt.

 

Praktika erfüllen also viele Nutzen und sind  für beide Seiten, Schüler und Unternehmen, oftmals ein Gewinn. Man kann sich beruflich orientieren, eine schon getroffene Wahl überprüfen oder dem zukünftigen Arbeitseber einfach nur zeigen, dass man weiß, was man möchte. Praktisch, das Praktikum! Oder was sind eure Erfahrungen?

 

 

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Zeugnisse auf Wunsch – Einser ganz leicht gemacht

 

Wieder nur ne 3 in Mathe und in Deutsch bist Du auch nicht besser geworden?

Bald kommen die neuen Zeugnisse und dann kann es schnell passieren, dass es zu Hause Ärger gibt. BerlinImPuls hilft!

Wir haben uns gedacht: Da muss sich etwas ändern. Sofort! Also ist ein Team von BerlinImPuls auf die Straße, um schöne(re) Zeugnisse zu verteilen. Zeugnisse, die glücklich machen. Aber auch verwirren…

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Wer abschreibt…wird Minister.

 

Artikelbild: Petra Bork  / pixelio.de

Artikelbild: Petra Bork / pixelio.de

Hach, wäre ich doch noch mal in der 6. Klasse! Da beschränkten sich die Probleme, die einen beschäftigten, noch auf das Umfeld. Heute, wo ich im ersten Jahr der Abiturphase bin, sieht die Welt schon ganz anders aus. Denn obwohl ich weiß, dass ich die Welt nicht groß verändern kann, fühle ich mich unter Druck gesetzt.

Wo soll ich anfangen, sobald ich mein Abitur habe? Soll ich einen Flughafen bauen, eine Oper renovieren, den S-Bahn-Verkehr organisieren oder lieber das Schulsystem überarbeiten? Schon der Gedanke an einige der Pannen kann einen in die Verzweiflung treiben.

Beim Schulsystem ist vermutlich noch am meisten zu retten. Am wichtigsten wäre es, hier bei Entscheidungen mal die zu fragen, die es auch betrifft: Schüler und Lehrer. Wen wundert es denn, dass viele Schüler so unmotiviert sind? Sie wissen genau: Die Rahmenpläne sind teilweise nicht zu schaffen, weil einfach zu viel in zu kurzer Zeit erwartet wird. Das Berliner Abitur ist nicht so viel wert wie ein Bayrisches. Von den Referendaren wird erwartet, dass sie größtenteils Gruppen- bzw. Partnerarbeit machen, obwohl uns Schülern die schon zum Halse raushängt.

Zu all dem kommen dann aber noch sogenannte „Vorbilder“: In der Wirtschaft sieht man, dass die, die den größten Mist bauen, oftmals mit am besten bezahlt werden und unter Politikern findet sich in letzter Zeit öfter mal jemand, dem „aus Versehen“ einige Plagiate in die Doktorarbeit gerutscht sind.,Der aktuellste und für mich als Schülerin empörendste Fall ist wohl die ehemalige Bildungsministerin Annette Schavan. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen: Die BILDUNGSministerin hat vermutlich ABGESCHRIEBEN……und uns Schülern gibt man eine 6, wenn wir die Hausaufgaben abschreiben – obwohl wir für gemachte Hausaufgaben nicht mal einen Titel bekommen. Obwohl man bei uns auch nicht immer sicher sein kann, dass wir abgeschrieben und nicht stattdessen zusammen zu dem Ergebnis gekommen sind, da man uns ja kein ausgiebiges Prüfungsverfahren zubilligt.

Andererseits hat man so ein Ziel vor Augen – wenn in der Welt alles perfekt wäre, würde das Leben langweilig sein. Vielleicht würde ich mich sogar etwas nutzlos fühlen 😀

 

Eure BerlinImPulserin Katja

Artikelbild: Petra Bork  / pixelio.de

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3 Tage, 80 Euro, 1000 Eindrücke und jede Menge Kissen: Ein Wochenende in Hamburg!

 

Mit folgender Problematik hatte ich diese Herbstferien zu kämpfen: Ich bin minderjährig, habe nur wenig Geld und meine eigenwillig geforderte Selbstständigkeit lässt auch keinen Urlaub mit den Eltern mehr zu. Um trotzdem das Gefühl haben zu können, weggefahren zu sein, überlegte ich mir also, mir meine Freundin zu schnappen und einen Städtetrip zu organisieren. Meine Wahl fiel auf die Hansestadt Hamburg, die einerseits der Wohnort meiner Kindheit ist, sowie andererseits die für mich als einzig schöne, aufregende Stadt neben Berlin in Deutschland existiert. Wie ich das trotz knapper Kasse geschafft habe, erzähle ich dir…. hier!

Um das Budget zu schmälern, sollte die Reise nur 3 Tage, also von Freitagmittag bis Sonntagabend andauern. Mithilfe der Internetseite www.mitfahrgelegenheit.de fanden meine Freundin Cora und ich also Norbert und Susanne, mit denen wir unser Bahnticket teilen und für Hin- und Rückfahrt nur läppische 20 Euro bezahlen mussten. Einige Anrufe genügten, um durch alte Freunde einen Schlafplatz und ein Treffen zum Brunch festzumachen. Mit einem Backpacker-Rucksack vollgestopft mit scharfsinnig ausgewählten Outfits, einer Kamera, Geld genug und sonstigem unnützen Zeug stapften wir also zum Berliner Hauptbahnhof um Norbert zwischen einer Traube verschiedenster Menschen anzutreffen. Dieser hatte aus dieser Mitfahrgelegenheit-Idee ein wahres Geschäft gemacht. Kein Problem für uns, nur finde mal in einem vollen Regionalexpress 14 Sitzplätze. Wie dem auch sei, irgendwie haben wir alle einen komfortablen Sitz gefunden.

Von unserer überaus kontaktfreudigen Art geleitet, machten wir sogleich Bekanntschaft mit dem Studenten Nikolaus, der uns von einem Festival am Samstag erzählte. Das kam uns natürlich sehr gelegen, da wir ja gerade auf einen solchen Spaß aus waren. In Hamburg besorgten wir uns Augenwimpern klimpernd das günstigste S- und U-Bahnticket und legten unsere Sachen bei einer liebenswerten alten Freundin ab. Jetzt konnte es losgehen.

Mit einem Haustürschlüssel, einem Regenschirm (ja, es hat wie erwartet geregnet) und allerlei anderem Ausgeh-Repertoire, erkundeten wir die Schanze, die Reeperbahn und den Hafen. Zu Fuß wohl gemerkt. So günstig das Bahnticket auch war, für den Abend hätte es sich nicht gelohnt. Eine mir bis dahin noch nicht aufgefallene Eigenschaft der Hamburger scheint es zu sein, dass uns durchweg dazu geraten wurde ,doch ein Taxi zu nehmen – und das für magere 10-15 Minuten Fußweg. Irgendwie auch charmant, diese Gemütlichkeit. Diese Leute müsste man mal in Berlin aussetzen…

Auf der Schanze entdeckten wir die Bar „thiers“, die zwar ziemlich klein, aber voller cooler Leute und sehr „einlullend“ war. Nach einem Bierchen ging es dann weiter zur Reeperbahn, die uns, wie angekündigt, mit vielen Strip-Clubs und Neon-Leucht-Schildern an Las Vegas erinnerte. Die dort herum laufenden Leute und Clubs verscheuchten uns schnell wieder – dennoch ein ganz guter Tipp für alle über 18-Jährigen: Als Mädchen bekommt man ein Dutzend Freikarten für die verschiedensten Clubs und kann spaßeshalber alles Mal durch probieren – für Lau. Da dies bei mir und Cora nicht der Fall ist, liefen wir also weiter zum Hafen und kamen ohne Probleme in den Angelclub, welcher eher unserem Geschmack entsprach. Unter Papierlaternen, zwischen unverputzten Wänden und genau der richtigen Mischung aus DrummnBass und Dub Step tanzten wir schlussendlich die ganze Nacht durch und konnten in den Morgenstunden das wunderschöne Lichtermeer des Hafens genießen.

Um das Wochenende vollends zu nutzen, quälten wir uns früh genug aus dem Bett um noch ein wenig an der Elbe spazieren zu gehen, eine heiße Schokolade in der mir sehr wohl noch bekannten Strandperle zu trinken und in meinem alten Stadtteil Ottensen etwas essen zu gehen. Das Meer sozusagen fast vor der Nase zu haben, das ist wirklich ein Privileg. Auch die Innenstadt ist zugegeben ein wenig schöner als in Berlin.

Weit, weit weg von diesen mir bekannten Orten befindet sich Wilhelmsburg und genau dort fand das uns empfohlene Festival am Samstag Abend statt. Die „soul kitchen“ , ein stillgelegtes Fabrikgebäude, wurde liebevoll von den Veranstaltern hergerichtet. Alte zusammen gewürfelte Sofas, Sessel und Tische, eine Zuckerwatte-Maschine, Laternen und Blumen sowie ausgestellte Kunst jeder Art, bildeten den Ort für das Festival „Freigeister“. Die verschiedensten Bands und Künstler trugen ihr Können vor, während meine Freundin und ich, ein wenig schlaftrunken von der letzten Nacht, auf einer gemütlichen Couch an unserem Bier nippten. Einige Gespräche mit neuen Bekanntschaften, eine Zuckerwatte und einen Cocktail später wurden wir wieder einmal zum Tanzen animiert. Eine alternative Band spielte laute, verrückte Musik und ein Haufen Kissen wurde von der Decke fallen gelassen. Wir befanden uns urplötzlich in einer atemberaubenden Kissenschlacht und stolperten wie gerupfte Hühner aus dem Gebäude. Erschöpft liefen und fuhren wir sodann nach Hause, um dort augenblicklich einzuschlafen.

Am Sonntag hieß es dann rechtzeitig aufstehen, um vor der Rückfahrt noch im Café Knuth zu brunchen und meine alte Kindergarten-Freundin Linn zu treffen. Ein so unglaublich leckeres Frühstück für einen vernünftigen Preis haben wir lange nicht gegessen. Begeistert ist gar kein Ausdruck für diese Glücksmomente mit Croissant und Milchkaffee. Nur verging die Zeit zu schnell. Die Rücksäcke geschultert warfen wir noch einen letzten Blick auf dieses wundervolle Hamburg und stiegen mit Susanne in den Zug zurück in unsere Lieblingsstadt.

Wir haben, wie geplant, insgesamt 80 Euro ausgegeben und ein unvergessliches Wochenende erlebt. Wir werden wieder kommen und empfehlen einen solchen Trip unbedingt weiter. Und Mädels: In Hamburg gibt es unzählige attraktive Männer, wir konnten uns gar nicht satt sehen :-)

Eure BerlinImPulserin Lilly

 

Die wichtigsten Links auf einen Blick:

http://www.qype.com/place/22339-Thier-Hamburg

http://www.angelklub.org/

http://www.strandperle-hamburg.de/

http://de-de.facebook.com/Soulkitchenhalle

http://www.qype.com/place/1877722-Soul-Kitchen-Hamburg

http://cafeknuth.com/

 

Das Hamburg-Wochenende in Bildern