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Hergehört: Moderationstraining für alle Interessierten!

 

Du interessierst dich für TV- oder Radiomoderation? Stehst gerne vor der Kamera oder findest deine Stimme genau richtig für´s Radio? Dann bist du bei uns richtig! Wir, die Jugendredakteure von BerlinImPuls, wollen besser im Moderieren werden und lassen uns darin ein bisschen schulen. Und warum sollen wir das nur für uns machen? 

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Also, wenn DU Lust hast, mitzumachen, dann komm einfach vorbei und mach mit bei diesen Themen:

– Gute Moderationen
– Schreiben fürs Sprechen
– Moderationen einfach merken

Der BerlinImPuls Workshop findet statt am

Dienstag, 10. September 2013
von 17 bis 20 Uhr
in den Räumen von WeTek
Christinenstraße 18-19, Haus 8, Pfefferberg, Prenzlauer Berg

Die Teilnahme ist kostenlos. Essen und Getränke bitte selbst mitbringen.

Bitte melde dich kurz an, ob du kommst: jugendredaktion@berlinimpuls.de

Hier gehts zur facebook-Veranstaltung

Veranstalter:
BerlinImPuls – das Jugendmedienmagazin
gefördert von der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg

Verantwortliche Ansprechpartner:
http://berlinimpuls.de/kontakt/

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Radio – Podcast Dezember 2012

 

Endlich ist er online, der Podcast der letzten Radiosendung mit spannenden Themen.

Hier gibts die ganze Sendung!

Hört rein es gibt außerdem Musik von Avril Lavigne – Skater Boy, Guano Apes – Lords of the board und Culcha Candela – Siento!

 

Hier gibts die einzelnen Beiträge:

Skaten in Berlin:

Wir sprechen mit den Pros der Skaterszene und haben Adam Sello im Studio, der auf dem Tempelhofer Feld mit Jugendlichen zusammen seine Skateskulptur die „Vogelfreiheit“ errichtet hat. Was er wohl zur Wiedereröffnung des Flughafens sagen würde?

 

Coming out in Berlin:

Jugendliche erzählen von ihrem Outing und wie es für sie war zu sagen, „ich bin homosexuell!“

 

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Pssst! Das macht die BerlinImPuls-Jugendredaktion im Studio…

Du kennst BerlinImPuls noch nich? BiP Reporterinnen Caro und Patricia stellen es dir vor und erzählen, was wir machen, wenn wir ins Fernseh- und Radiostudio gehen. Hier. Jetzt. In 30 Sekunden. Wenn du mitmachen willst und Hauptstadt-Reporter sein möchtest: Bewirb dich bei uns!

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BIP – Radiosendung September

 

Wer sie verpasst hat, der kann hier noch mal alles nachhören.
Der Podcast zur Sendung, die im September auf www.alex-berlin.de gelaufen ist.

Zu Gast Diddy, der waschechte Berliner und zu finden unter www.spreetaufe.de.

Mit ein bisschen Glück könnt ihr euch auch selbst hören. Wir waren auf den Straßen Berlins unterwegs um euch zu befragen, welche Berliner Begriffe ihr so kennt.

Findet es raus und klickt hier unten drauf.

Wir hören uns.

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BiP – Radio: 3/2012: „Dancen mal klassisch, Essen mal trendy, Gentrifizierung mal ehrlich“

Kann Essen im Trend liegen, wenn ja, was gibt es für Essenstrends? Kann klassisches Tanzen spannend sein, ist es auch etwas für junge Leute? Und was ist eigentlich diese Gentrifzierung die wie ein unbekanntes Objekt in den Nachrichten über Mieter herfällt? Abgecheckt in der neuen Radiosendung, schon bereit für euch auf Soundcloud:

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Radio kills the video star…

Am Samstag den 3.9. ist es soweit, dann bekommt ihr unsere zweite Radiosendung auf die Ohren und die solltet ihr euch gut gewaschen haben.

Denn da reitet der Erlkönig durch die Nacht, die Poetry-Slamerin Svenja ist bei uns zu Gast und es gibt jede Menge hervorragendes Liedgut was sich eure Gehörgänge entlang bahnen wird.

Also schaltet den Weltempfänger ein am 3.9. um 18 Uhr auf folgenden Frequenzen Berliner Kabelnetz: 92,6 MHz und Antenne: 88,4 MHz und 90,7 MHz oder unter www.alex-berlin.de.

Wir hören uns!

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„Making Of“ BerlinImPuls-Radio

Nach langen Vorbereitungen war es am 3.6.2011 endlich so weit:  Der Tag, um unsere erste Radiosendung aufzuzeichnen, war gekommen. Alle waren gespannt, ob sich die lange Vorbereitung auszahlt. Den ganzen Schweiß, den wir vergossen haben – die vielen Stunden, die wir investiert haben, einfach alles, was wir in den 3 Wochen so gemacht haben…

Aber bevor es überhaupt losgehen konnte, wurde zuerst über den Ablauf der Sendung diskutiert und viel Zeit investiert, damit alles miteinander verbunden ist und ein roter Faden entsteht. Als sich alle einig waren, haben unsere Moderatoren David und Lisa einen kleinen Spickzettel angefertigt, auf dem jede Menge Schlüsselwörter draufstanden, damit man nicht vergisst, was man als nächstes sagen soll. Anschließend folgte die Durchlaufprobe, bei der man checkt, ob man das mit der Technik hinbekommt und das erste Mal unter realen On-Air-Bedingungen richtig seinen Text übt.

Als dies auch geschafft war, wurde es bitter ernst, denn die Zeit reichte nicht mehr für eine Generalprobe und dadurch waren die Verantwortlichen umso aufgeregter. Aber wenigstens konnten sie für eine kurze Zeit aufatmen, denn der Studiogast (Martha von Greenpeace) kam zum Glück noch rechtzeitig und die Moderatoren konnten mit ihr den Ablauf kurz durchgehen. Es wurden nochmal fleißig Texte und der Abläufe geübt. 30 Minuten später war dann der große Augenblick gekommen es wurde aufgezeichnet. Das rote Licht ging an und BerlinImPuls Radio zeichnete auf.

Nach 30 Minuten guter Musik, spannenden Diskusionen und guter Führung durch die Show war es dann geschafft und wir alle waren erleichtert, dass die erste Sendung im Kasten war.

Hören könnt Ihr BerlinImPuls Radio am 25.06.2011 um 18:00 Uhr auf 88.4 – ALEX Offener Kanal Berlin und als Podcast dann auch bald hier.

Ohren auf – wir kommen!

Euer BerlinImPulser

Dennis

Jugendredaktion_Sitzung

Zweite Redaktionssitzung

 

Bestimmt habt ihr mittlerweile schon erfahren, dass wir am 3. und 4. Juni unsere erste Sendung sowie unseren ersten Radiobeitrag produzieren. Wie ihr euch garantiert vorstellen könnt, ist damit jede Menge Arbeit verbunden, die schon im Vorfeld erledigt werden muss. Dazu gehören die Erstellung der Sendungs-Ablaufpläne, aber auch die wichtige Aufgabe, Material zu sammeln. Logisch – ohne das lässt sich eine Sendung nicht produzieren.

Wir haben uns also mal wieder aufgeteilt, um innerhalb von 3 Stunden auch alles auf die Reihe zu bekommen (Wenn jeder alles machen würde, könnte ich diesen Blogeintrag mit den Worten „Und wenn sie nicht gestorben sind…“ beenden – fall ihr versteht, was ich meine.).

Daher kann ich auch nicht allzu viel zu den Erlebnissen der anderen sagen, aber zumindest die Ergebnisse kann ich euch präsentieren: Die Ablaufpläne der Sendungen stehen, Video- und Audiomaterial wurde gesammelt UND, eine fröhliche Nachricht für die POTTICASTI-Fans unter euch, der zweite POTTICASTI ist im Kasten! Er muss nur noch geschnitten werden, was aber meines Wissens noch diese Woche geschieht.

Berlin ImPulserin Katja

Eine offene Tür lädt ein

Das Weinmeisterhaus öffnet seine Pforten für neue Gesichter und auch altbekannte.

Denn nicht nur alle Kunst-, Musik- und Tanzprojekte werden vorgestellt, sondern auch unsere Redaktion präsentiert sich zahlreich. Unsere Jugendlichen sind sehr engagiert und sogar an einem redaktionssitzungsfreiem Tag werden Beiträge geschnitten, Fotos gemacht und Blogs geschrieben. Mittlerweile hat sich unser Team aufeinander eingestimmt und die Arbeit miteinander ist für alle um einiges leichter geworden. Und doch steigt die Aufregung und der Stress, denn unser bisher größtes Ziel rückt am Wochenende erheblich näher: unsere erste eigene TV- und Radiosendung. Von uns konzipiert. Von uns produziert. Von uns ausgewertet. Letzteres natürlich erst im Nachhinein. Doch wenn alles gut geht, wird auch dann keine Kritik nötig sein, aber dadrauf sollten wir uns lieber nicht verlassen. Es ist unsere erste gemeinsme Arbeit. 20 Leute müssen gleichzeitig koordiniert und beschäftigt werden, in der Hoffnung jeder gibt mindestens 200%.
Die Ruhe vor dem Sturm ist fast vorbei. In zweierlei Hinsicht.

Rec.Cut.&Play.

BerlinImPulserin Ani

Unsere Qualifikation zu Jugendredakteuren

Hallihallo! Am 28.4.2011 startete das Medienprojekt „Steps into future“ mit einer viertägigen Qualifikation zum Jugendredakteur. Mittlerweile sind diese vier Tage schon vorbei und ich, Katja, bin eine Jugendredakteurin (Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!).

Für die, die es interessiert, habe ich mal eine Zusammenfassung unserer Qualifikation aus meiner Sicht geschrieben – ich habe gerade nichts anderes zu tun. Ich muss zugeben, dass wir erstaunlich viel geschafft haben, wenn man bedenkt, wie oft wir ein Thema ewig ausdiskutierten oder einfach nur da saßen und quatschten. Aber natürlich hatten wir auch unsere produktiven Phasen.

Am ersten Tag wurden wir in die Kameras eingewiesen und machten uns dann daran, auch selbst zu filmen. Dazu wurden drei Gruppen gebildet, in welchen alle vergebenen Posten mindestens einmal vertreten waren. Ich war in einer Gruppe mit zwei eher dominanten Persönlichkeiten gelandet, was heißen soll, dass sie sehr viele Ideen hatten und entschlossen waren, die auch umzusetzen. Leider entsprach deren Geschmack nicht dem meinigen. Daher machte ich auch viele eigene Vorschläge, welche auch angenommen wurden – zumindest dachte ich das eine Weile. Doch dann fiel mir auf, dass die vielen kleinen Verbesserungen, die daran vorgenommen wurden, aus meinen Vorschlägen genau das machten, was die dominanten Persönlichkeiten sich ausgedacht hatten. Und ich habe das über ihr Gerede hinweg nicht einmal mitbekommen! Nun ist es eine Ironie des Schicksals, dass ich selbst oft zur Methode des „überzeugenden Totquatschens“ greife und somit von meinen eigenen Waffen geschlagen wurde.

Tag 2 war der „Radiotag“. Wir bekamen alle eine Einweisung in die Funktion der Aufnahmegeräte und wandten das danach natürlich auch wieder praktisch an. Zumindest diejenigen, die ihre Filme schon fertig hatten. Fast die ganze Truppe raste also erst einmal mit ihren Kameras durchs Haus und nur einige wenige machten sich daran einen Radiobeitrag zu verfassen (im Laufe des Tages wurden es aber noch mehr). Ich überließ mit dem Gedanken an den vorherigen Tag einem erst an diesem Tag erschienenen Mädchen die Kamera. Stattdessen kümmerte ich mich um den Ton – meiner Meinung nach eine wirklich schlaue Entscheidung. Denn als Tonfrau ist es irgendwie viel einfacher, sich mit irgendwelchen Anweisungen abzufinden.

Der dritte Tag unserer „Ausbildung“ umfasste eine Lehrstunde zum Thema Bild- und Audioschnitt sowie die praktische Anwendung des Gelernten. Eine fast durchweg entspannte Erfahrung – vor allem da ich alleine arbeitete und mich nur mit mir selbst anlegen musste. Falls ihr euch jetzt fragt, warum ich „fast“ schreibe: Ich bin zwischendurch mal für eine kurze Zeit im Dreieck gesprungen, weil das Schnittprogramm es einfach nicht unterlassen konnte, mich auf die Palme zu bringen. Es besaß doch tatsächlich die Dreistheit, meine Anweisungen zu ignorieren! Natürlich unterlag das fiese Programm nach einer gefühlten Ewigkeit meinem starken Willen.

Den vierten und letzten Tag unserer Qualifikation widmeten wir ganz der Fertigstellung und dem Feinschliff unserer vielen entstandenen Projekte. Einige Zeit verschlang natürlich auch die Suche nach einem geeigneten, ansprechenden und euch in Erinnerung bleibenden Namen für unser Medienmagazin – was haben wir diskutiert! Selbstverständlich sind wir am Ende zu einem Ergebnis gekommen. BerlinImPuls lebe hoch!

Das war’s im Grunde auch schon, aber eins will ich euch noch „erzählen“: Am Anfang des Tages bekamen wir eine schlechte Nachricht, die die Betroffenen aber mit erstaunlicher Gelassenheit aufnahmen. Sämtliche Daten, die wir am vergangenen Tag nicht auf einem USB-Stick gespeichert hatten, waren beim Herunterfahren der Rechner gelöscht worden. Diesmal achteten wir alle sorgfältig darauf, unsere Daten zu sichern!

Alles in allem fand ich diese vier Tage wirklich gelungen, auch wenn sich das in meinem Bericht zwischenzeitlich nicht immer so angehört hat. Gelernt habe ich auch eine ganze Menge. So z.B. den Umgang mit Kamera, Aufnahmegerät und Schnittprogramm sowie die Tatsache, dass die S-Bahn es auch wirklich so meint, wenn sie schreibt, dass zwischen Lichtenberg und fragtmichnicht keine Züge verkehren =D.

 

Eure BerlinImPulserin Katja

BiP-Radio: Schon mal ein Haus gehört?

Jugendredakteure produzieren Radio

Jugendredakteure produzieren Radio

Wir, die Jugendredakteure von BerlinImPuls, haben unseren ersten Radiobeitrag erstellt. Das Ergebnis hört ihr hier.

Wir haben uns auf den Weg gemacht und am Ende auch unser Ziel erreicht. Das Weinmeisterhaus.  Am Ziel angekommen haben wir recherchiert, wieso das Weinmeisterhaus eigentlich ein so berühmtes Berliner Kulturgut ist. Es ist einzigartig – direkt in Berlin – Mitte. Ob Tanz, Musik, Fotografie oder Kunst – das Weinmeisterhaus bietet viele Möglichkeiten sich neu zu entdecken.

Doch zuallererst mussten wir herausfinden, ob es wirklich so bekannt ist. Kennen überhaupt die Menschen aus der Nachbarschaft das Weinmeisterhaus? Was genau verbirgt sich hinter dem Weinmeisterhaus? Ein Postkartenverkauf, eine Schule oder doch etwas anderes?

David führt uns durch das Weinmeisterhaus und unsere  Teamchefin Leska bringt es uns in einem Interview näher.

Kommt mit auf unsere spannende Spurensuche.

Eure BerlinImPulser David und Bene

der Radiobeitrag von Ani, Caro und David:

Hier reinhören:

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