Pressebild IBERIA

Die Alternative der Woche… mit IBERIA

Schule ist Stress. Stress weil alles so anstrengend ist. Anstrengend heißt, man muss irgendwie mal entspannen. Heißt nach der Schule: Hirn ausschalten und gute Musik genießen.  Im meinem Beispiel funktioniert immmer: Bässe – die einem das Hirn wehämmern.

Genau so’ne Musik haben wir heute. Denn IBERIA aka Maja Mathé Milner & Alexander Palmestål aus Gotheburg machen beide leicht psychodelisch anmutenden Electro. Ja – ihr habt eben richtig gelesen: Sie kommen aus Gotheburg; auch wenn der Bandname nicht so klingt (Für alle, die nicht so super in Geo sind: Die iberische Halbinsel ist das Fleckchen Erde hinter den Pyrenäen, also Spanien & Portugal). Und mittlerweile leben beide in Berlin. Ist die Verwirrung perfekt?

Pressebild IBERIA

Machen wir einfach mit der Musik weiter. Ihre neue Single „Everyday“ ist einfach nur bester Schweden-Electro, was bedeutet, dass sofort faszinierenden klar gemacht wird, wie das Leben da draußen im Rampenlicht ist. Es macht einen irgendwie unruhig – reibt auf – schafft es aber trotzdem echt gut, einem das Hirn durchzupusten.

Manch einem mag das alles zu psychodelisch sein – aber gerade das macht es echt schön. Wenn man das vor einer Klausur, einer Arbeit oder einer Präsentation hört, kann anschließend gar nichts mehr schief gehen. Man ist angenehm wach – aber trotzdem entspannt. Scheinbar niemand kann einem mehr was.

Achso, solltet ihr jetzt mehr von der Band hören wollen und tippt einfach nur IBERIA in die Suchmaschine eurer Wahl ein – dann werdet ihr nichts finden, was mit Musik zu tun hat. Die ersten Seiten gehören alle zu einer spanischen Airline.

In diesem Sinne bis nächste Woche
Euer Benny

fanta4

Pro & Contra Musikgeschmack: Fanta4 vs. Justin Timberlake

 

PRO Die Fantastischen Vier

Ein Kommentar von Benjamin Lewerenz

Bildquelle: Alexander Gnädinger

Street Credibility. Glaubwürdigkeit des Sängers/ der Band. Kommt von: authentisch sein. Das bedeutet: Sein eigenes Ding drehn – nicht auf andere Leute zu achten. „Wer weiß schon wofür das hier gut ist. Es gibt nun mal nichts Gutes außer man tut es. Ist es dir wichtig bisschen besser zu sein? Dann mach’s richtig oder lass besser sein!“.

Street Credibility. Geprägt durch über 20 Jahre Erfahrung. Gereift wie ein guter Wein. Eine der erfolgreichsten deutschen Bands. Im Hip Hop sollte Street Credibilty das wichtigste sein. „Und das alles ohne Kirmes-Pistolen und das jemand in den Arsch gefickt wird“. Sie waren die Ersten – die, die Hip Hop nach Deutschland gebracht haben. „Du sagst du liebst jetzt ’ne andere Band? I’m sorry – I don’t understand!“. Die wohl beste Band der Welt (im Hip Hop): Die Fantastischen Vier!

Michael B. Schmidt, Michael Beck, Thomas Dürr und Andreas Rieke sind Pioniere in Deutschland. Seit 1992 sind die vier mit allen ihren Alben & Singles immer in den Charts. Egal womit. „Sieben Tag in der Woche hör ich Hip-Hop. Mit dem Mikro in der Hand, denn das geht ab!“. Dabei haben sie sich von den Spaßrappern zu Hip-Hoppern gemacht, die sich nicht scheuen, sich auch mal ernste Themen zuzuwenden. „Was noch? – Was meinst du damit: Was noch?“.

Also eine Betrachtung der Musik ist komplizert – aber immer schön. Betrachtet man alte Songs, dann hört man Sprechgesang, fette und basslastige Beats und regelmäßig auch eingebaute Zitate, sei es aus dem Highlander („Es kann nur einen geben!“) oder aus der Sesamstraße („Wenn du die Glocke drückst, dann läutet sie!“). Textlich geht es um alle Themen – strotzend von Selbstbewusstsein. „Wir sind die Fantastischen Vier – und sind hier – mit jeder Menge Bier und viel Fraun“.

Im Laufe der laaaaaangen Geschichte hat sich aber auch die Musik sehr geändert. Die Themen werden ernster (zumindest meistens) „Ichisichisichisich“. Die Musik wird vielfältiger, bleibt aber meistens humorvoll. Übrigens sind die Vier in Deutschland „Erwachsen“ geworden, nachdem sie ihre Single „Frohes Fest“ indizieren lassen mussten wegen der Textzeile „Mein Bruder sagt er hat die Nase voll – der Schnee in diesem Jahr ist ganz besonders toll!“. Also nichts da mit Spaßgesang… Anders als bei Herrn Timberlake, der seit Jahren scheinbar jedes Jahr den selben Sülz ablässt und dabei kein bisschen Entwicklung zeigt.

„Alles klar, jetzt gibt’s Megastress. Ihr wolltet grade gehn, ahah, vergesst’s. Wir wollen doch mal sehen, wer hier wen verlässt“ Eine Sache gibt es noch bevor ihr geht! In all den Jahren in denen ich die Fantas jetzt schon Troy begleite muss ich noch eins loswerden: „Du hattest gute Zeiten – Wir waren mit dabei. Wir werden dich begleiten. Wir bleiben troy.“ Das sagt keine Band über seine Beziehung zu den Fans – erst Recht nicht Mr. Boyband-Timberlake…

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal

Euer Benny

 

PRO Justin Timberlake- The 20/20 Experience

Ein Kommentar von Patricia Neumann

Bildquelle: www.justintimberlake.com – Official Presserelase

Senorita, I feel for you you deal with things, that you don’t have to He doesn’t love ya, I can tell by his charm But you could feel this real love 
If you just lay in my ah, ah, arms…. Ja ihr habt richtig gehört! Justin Timberlake taucht aus der Versenkung auf und nimmt noch ein Album auf!

Der erste Song Suit & Tie mit Jay-Z ist auch schon im Netz zu hören. Das Album wird (Gott sei Dank!) von Timberland produziert. Und was der anfässt, wird zu Gold! Für die, die sich bei amerikanischen Produzenten nicht auskennen: Timbaland hat Leute und Bands wie One Republic, Nelly Furtado oder Missy Elliot produziert und hat seit den 90’ern sehr großen Einfluss auf die weltweite Musikbranche (insbesondere was Hip-Hop angeht). Also ich finde diesen Typen genial. Erst recht was er mit J.T. aufgenommen hat. Von ihm kommt auch Senorita, Sexy Back, Lovestoned, Summer Love (mein persönlicher Favorit) und andere. Außerdem wird es nicht nur bei Timbaland und Jay-Z als Feature bleiben. Ne-Yo will auch mit ihm aufnehmen.Und wer kann da schon in der Disko widerstehen, nicht bei einer der Lieder wenigstens mit dem Fuß zu wackeln? Also ICH nicht! Und wer tut das schon bei einen neu-alten Unplugged Song von Fanta4? Na Gut, ich muss zugeben, dass er bei seinen Songs nicht gerade an seine Oma gedacht hat, sondern an „die Reize einer attraktiven Frau“ – und das ist nicht immer ganz kinderfreundlich. Aber Gott sei Dank leben wir in einem Land, wo kleine Kinder so etwas nicht verstehen.Trotzdem sind die Beats geil, meine Füße wackeln immer, und den Typen in einem guten Musikvideo zu sehen schadet ja auch keinem Mädchen 😉 Bei den Jungs von Fanta 4 finden höchstens unsere Mütter die Jungs attraktiv. Und wer oder was schafft es schon, jeden in Bewegung zu bringen? Also Fanta 4 hat das damals geschafft…? Nein, ich denke nicht.

Eure Patricia

 

sue

Die Alternative der Woche! mit Sue

Wenn man bei Sue ein Indiz für deutsche Musik suchen möchte, kann sich das schon als Herausforderung erweisen:

Die vier Herren aus Hamburg machen es einem nämlich nicht gerade leicht, sie in die typischen deutschen Schubladen wie Hamburger Schule, Krautrock oder einfachem deutschen Indie-Rock einzuordnen, ergeben aber eine schöne Mischung aus allem – dank kühler Stimmen á la Django Django, elektronischen bits and pieces in Songs wie „You“ und Piano Pop, der Kristoffer Ragnstam alle Konkurrenz machen könnte.

Im August dieses Jahres erschien nun drei Jahre nach ihrem Debüt ihr zweites Album „YOU“, in dem Sue einen Hauch von Miike Snow und ironisch essentielle Gespräche über Schuhe vereinen.

Sue wird wohl leider meine letzte Alternative der Woche für euch sein, zumindest auf berlinimpuls. Denn aus der deutschen Hauptstadt hat es mich nach London verschlagen, meine Leidenschaft für Musik blieb aber trotz der kulturellen Umstellung glücklicherweise gleich. Jeder england- oder musikbegeisterte Leser ist auf meinem nun ganz eigenen Blog herzlich willkommen! http://rysmusic.tumblr.com/

Cheers,

Jasmin

Lucy-Rose

Die Alternative der Woche! mit Lucy Rose

London, Marylebone Station – ein hageres Mädchen klettert aus dem Zug. Ihr blondrotes Haar verdeckt leicht die schüchternen Rehaugen, mit denen sie sich in der riesigen Halle umblickt. Sie wirkt ein wenig verloren, während sie mit einer Hand den Griff eines Gitarrenkastens umklammert.
So ungefähr muss es ausgesehen haben, als Lucy Rose Parton sich aus ihrer Heimat Warwickshire aufmachte und in London ihren großen Durchbruch suchte.

London – Olympiastadt, Stadt des skurrilen Humors, aber vor allem der Dreh und Angelpunkt für musikalische Talente und kreative Köpfe. Doch sie ist eine von vielen, wirklich vielen unter ihnen, und man weiß in der britischen Hauptstadt nur zu gut: einzig wer schnell genug ist, seine Chancen nutzt und Kontakte knüpft, schafft es mit Glück irgendwie unter Umständen, Teil von Londons pulsierender Musikszene zu werden.
Die Vorraussetzungen sind gut, und der Ehrgeiz erst recht da: auf dem heimischen Klavier komponiert sie früh erste Stücke, als Teenie kauft sie sich eine Gitarre und flott hat sie mit 16 schon die ersten Stücke fertig, welche die schüchterne Engländerin aber bis dahin kaum jemanden hören lässt.
Erst auf Open-Mic Veranstaltungen offenbart sie ihr Talent und ihren sensiblen Indie-Folk Pop á la Joni Mitchell der breiteren Öffentlichkeit: mithilfe ihrer zarten Stimme und einer Gitarre, zu der sie eine intensive Busenfreundschaft pflegt. Es könnte gar nicht besser kommen, als sie auch noch auf Jack Steadman trifft, Frontmann der britischen Indie-Rocker „Bombay Bicycle Club“.

Ihr fragt euch, was danach kam?
Eine gemeinsame Single („Flaws“), ein Dutzend eigene Tracks, die Mitwirkung am dritten Bombay Bicycle Club Album „A Different Kind Of Fix“, die eigene Band, sogar eine eigene Teesorte! Ja, ihr habt richtig gehört: ‚Builder Grey‘ ist eine von Lucy Rose entwickelte Teesorte (2 part english breakfast tea:1 part Earl Grey).
Die Vogue jedenfalls hält sie für „one of indie music’s breakout stars for 2012“, wovon sich die meisten am 24. September selbst überzeugen können – dann nämlich erscheint ihr Debütalbum „Like I Used To“.

klingt für mich nach… hauchfeinem, subtilem Folk für das Indie-Ohr

würde sich gut verstehen mit… Feist, Noah and The Whale, Mumford & Sons

am besten zu hören… bei typischem Londoner Regenwetter und einer Tasse ‚Builder Tea‘

Bandmitglieder v.l.n.r.: Pascal, Samuel, Espin, Carsten - Fotograf: Marco Floris

„The Gecko“ – Energiegeladener Indie-Elektro-Dance-Rock zum Tanzbein-Schwingen!

Bandmitglieder v.l.n.r.: Pascal, Samuel, Espin, Carsten - Fotograf: Marco Floris

 

Es ist der 29. November, der draußen für kalte Füße sorgt, während die Britisch-Deutsche Band „The Gecko“ in der Wabe Berlin den Zuschauern kräftig einheizt. Das Konzert dauert nur eine halbe Stunde, aber schnell wird mir klar, was das für eine tolle Live-Band ist. Schon zu Beginn fiel auf, wie sehr sie das Publikum mit ihrem Mix aus verschiedenen Musik-Genres mitreißen und mit wie viel Leidenschaft „The Gecko“ Musik machen. Bereits bei den ersten Tönen des Synthesizers und dem nebeligen grünen Bühnenlicht füllte sich der Bereich vor der Bühne und die Massen fingen an zu tanzen. Das lag nicht zuletzt an der hervorragenden und mitreißenden Bühnenshow der Band und dem spontanen Entertainment des Frontmanns und Sängers Espin. Mitten während des Liedes kletterte er mitsamt Mikro auf einen knapp zwei Meter hohen Metallpfeiler auf der Bühne und sang den Song von dort oben; in einer Hand das Mikro, mit der anderen Hand sich am Pfeiler haltend, ohne dass ihm die Puste ausging, und dass alles noch mit einem sympathischen „British Accent“.

Ihren Musikstil konnte ich bis dato noch nicht wirklich einordnen: Eine Mischung aus Electro Pop und Dance-Rock, oder doch Indie-Elektro-High-Energy-Brit-Synth-Rock? Was steckt nun eigentlich dahinter? Das will ich wissen und bitte sie zusammen mit meiner BerlinImPuls-Musikredakteurin Agnes zum Interview. Das alternative Quartett „The Gecko“ besteht aus den Wahlberlinern Espin Bowder (Gesang), Samuel Halscheidt (Gitarre), Carsten Brocker (Keyboard, Bass) und Pascal Gemmer (Schlagzeug) und existiert in ihrer jetzigen Besetzung seit 2009. Sänger Espin und Gitarrist Samuel nehmen sich die Zeit und so lernen wir die Jungs von „The Gecko“ beim Interview etwas besser kennen.

Schnell wird im Interview klar: Die Suche nach einer passenden Genrebezeichnung für die Musik von „The Gecko“ erweist sich als überaus schwierige Aufgabe. So richtig einordnen wollen sie sich nämlich nicht – und das ist auch gut so. Samuel bezeichnet ihren Musikstil als Electro-Dance-Rock – „auf keinen Fall aber als Elektro-Pop!“ – und auch Espin beschreibt die Musik als „Electronica-Rock“ mit britischen Einflüssen, „irgendwo zwischen The Cure und The Killers“. Auch Einflüsse von Bands wie Kraftwerk und Pink Floyd sind rauszuhören. Vor allem durch ihn, das britische Mitglied der Gruppe, wird der individuelle Sound der Gruppe maßgeblich beeinflusst.

Fotograf: Marco Floris

The Gecko’s Intention beim Musikmachen wird während des Interviews deutlich: „Uns geht es nicht ums Geld verdienen, sondern eher darum, Leute mit unserer Musik zu erfreuen und Spaß an der Sache zu haben“, meint Samuel. Das merkte man auch während des Auftritts: „The Gecko“ schaffen es, die Energie ihrer Lieder auch dem Publikum zu vermitteln und somit eine stimmige Verbindung zwischen Band und Zuhörer herzustellen, die keinesfalls, wie es bei mach anderen Bands der Fall ist, unpersönlich ist.

Noch ist die Band bei keinem Label unter Vertrag. Aber das stört sie nicht. „Das gute daran, dass eine Band alles selber macht, ist, dass man sehr viel Freiheit hat und sich musikalisch nach niemandem richten muss“, meint Espin. „Ohne Musik können wir nicht leben. Daher machen wir sie für uns und unsere Fans und nicht für irgendeine Plattenfirma.“ Ansonsten würde die Musik von „The Gecko“ um einiges an Individualität verlieren und in einen Topf mit zahlreichen anderen Indiebands geworfen werden, die von Plattenfirmen angehalten werden, Musik für ein großes Publikum zu komponieren. Doch das schaffen „The Gecko“ auch ohne einen Plattenvertrag: Durch einen geschickten Genre-Mix, der sowohl Indie-Rocker, als auch Elektroniker und tanzfreudige Dance-Rock-Hörer anspricht und garantiert für einen Ohrwurm sorgt.

Die Themen ihrer Lieder, zum Beispiel der ihrer ersten EP „Failure Is Not An Option“, sind abwechslungsreich wie ihre Musik. Sie reichen von sozial-kritschen Themen über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen mitten aus dem Leben bis hin zu Inspirationen von Reisen. Espin wohnte bisher in sieben verschiedenen Ländern, darunter Großbritannien, Irland, Italien und Simbabwe. Einflüsse, die die Musik von „The Gecko“ bereichern.

Trotz der musikalisch-poetischen Vielfalt verliert die Musik aber nicht an Ernsthaftigkeit und ist sowohl reif als auch energisch und wild. Die Songtexte schreibt Espin Bowder, er ist der poetische Kopf der Gruppe: „Nur in der Musik kann ich philosophisch sein, sie gibt mir die Freiheit, Dinge auszudrücken, die ich sonst nicht ausdrücken kann. Deshalb ist die Freiheit in der Musik auch so wichtig“. Samuel überlegt: „Nicht unbedingt nur die Freiheit, auch totale Einengung kann inspirierend sein, da man dadurch einen Ansporn hat, musikalisch zu rebellieren und sich gegen etwas aufzulehnen, es kann einem viel Energie geben.“ Er hat Musik studiert und ist der Philosoph der Gruppe. Zusammen mit den anderen beiden Mitgliedern, Carsten und Pascal, versieht er Espins Texte mit einer passenden Melodie und Begleitung.

Unterstützung für ihre erste EP erhielten „The Gecko“ von Musikern wie Gordon Raphael von „The Strokes“, Simon Wangemann aus der Band „I Heart Sharks“ und Oren Gerlitz („Jahcoozi“). Über ihre nächste EP, die vermutlich im Februar oder März 2012 erscheint, wollte uns die Band allerdings noch nicht viel erzählen, sie wird eine große Überraschung. „Unsere nächste EP hat einen ganz neuen Charakter, sie wird viel professioneller“, meinen Samuel und Espin schwärmerisch. Mehr wollten sie uns darüber aber leider noch nicht verraten…

Wie sich the Gecko nun anhören könnt ihr auf ihrer Myspace– oder Website erfahren (thegeckomusic.com) oder live beim Deichbrandt Festival am 21.7. 2012 in Nordholz.

Und jetzt: Boxen laut und Mucke an!

Eure BerlinImPulserin

Rim

 

5 Fragen an „The Gecko“!

Was war euer lustigstes und peinlichstes Banderlebnis?

Espin: Auf der Tour in England bin ich mal mit dem Tourbus aus Versehen beim Rückwärtsfahren in mein eigenes Haus gecrasht, weil ich nicht aufgepasst habe. Der Wagen war hin. Und einmal während einem Festival hatte Carsten seine Hotelschlüssel verloren…

Samuel: …und es war bereits fünf Uhr morgens Also mussten wir dann alle zu viert in einem roten Doppelbett schlafen.

 

Welche Band habt ihr als Teenies gehört, bei der ihr euch im Nachhinein denkt „Oh mein Gott, warum hab ich das denn mal gut gefunden!?“

Espin: Ich war ein großer Fan von Bros und hatte eine Kylie Minoque CD als ich 10 war.

Samuel: Oh Gott, ich hatte mal die Maxi CD von David Hasselhoffs „I´ve been lookin‘ for freedom“.

Espin: Früher habe ich immer gerne „Knight Rider“ mit David Hasselhoff geguckt, mein Hamster hieß sogar Michael Knight.

 

Von wem würdet ihr gerne mal gecovert werden?

Espin: Auf jeden Fall „Massive Attack“ und „Jose Gonzales“. Wir würden es aber auch super finden, wenn jemand Remixe von unseren Liedern machen würde.

 

Welche Lieder eurer EPs findet ihr am besten?

Samuel: Das kann man gar nicht so genau sagen, von der ersten EP wahrscheinlich „Russian Rocket“ und von der neuen definitiv „Real Thing“.

 

Was hört ihr privat gerne für Musik?

Espin: Electronica, Indie, Classic Rock und Dubstep, aber auch Klassik.

Samuel: Ich höre eigentlich alles gerne außer Rap und Volksmusik. Am liebsten Indie, Jazz, Klassik und gefühlvolle, tanzbare, energetische Musik.