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Penkkarit – Süßigkeiten am laufenden Band…

Heute ist ein besonderer Tag an unserer Schule – Penkkarit, der Tag, an dem die Abiturienten gehen. Ich halte euch hier auf dem laufenden, was das so alles heißt…

Von Benjamin Lewerenz / Helsinki

Aber zunächst, wo bin bin ich überhaupt? Ich bin für ein Jahr Schule in Finnland – genauer gesagt, in Helsinki. Und die Abiturienten haben heute ihren letzten Tag, und das wird natürlich gebührend gefeiert!

8:30 — die Schule beginnt ganz normal, nur eine Handvoll merkwürdig verkleideter Abiturienten läuft herum…

8:54 — die ersten Abiturienten stören den Kurs, indem sie an die Tür klopfen, um Süßigkeiten in den Raum zu schmeißen.

9:10 — die Abigaala beginnt. Die besten und interessantes Schüler des Jahrganges geehrt…

9:27 — relativ unspektakuläre Show. Eigentlich nur Name, danke, mit Süßigkeiten abwerfen, der nächste bitte.

9:35 — mittlerweile sind alle an der selben Stelle und machen Party. Video kommt später.

10:15 — wir müssen in unsere Klasse. Aussicht auf geregelten Unterricht gleich Null…

10:30 — die Lehrerin hat den Unterricht aufgegeben und ich spiele deutsche Musik vor und erzähle vom deutschen Karneval.

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Ausbeute von nur dieser Stunde ist hervorragend. Vorige Süßigkeiten sind noch nicht mal mit dabei…

11:46 — die Abis haben ihre LKWs bestiegen und machen sich jetzt auf dem Weg. Wohin? Keine Ahnung! Aber ich bleibe dran und Folge mit den öffentlichen!

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Premiere in Berlin: HOLI Night of Colours

Hellbunt durchströmt die Holi-Welle die Nacht vom 6. zum 7. September 2014 in der Hauptstadt. Holi ist ein aus der Hindu Überlieferung stammendes indisches Frühlingsfest. Dieses wird gemeinsam bunt gefeiert und erobert nun ganz Europa. Am Wochenende gab es das erste Holi Night of Colors mit speziellen fluoreszierenden UV-Licht Farben als Nacht-Event. BerlinImPuls Reporterin Caro war für euch dabei…

von Carolin Weiß

Das war TOP!

Ja, es war schön! Es waren die Farbspielereien, die Atmosphäre am Metaxa Bay und die gut gelaunten Besucher, die diese erste Berliner Holi Night of Colours zu einem unvergesslichen Event gemacht haben. Unter Tropischen Palmen, mit Quarzsand unter den Füßen und direkt am Ufer des Humboldthafens ging es auch garnicht anders, als Urlaubsgefühle aufkommen zu lassen. Besucher aus ganz Deutschland sind angereist um dabei sein zu können. Es gab eine Feuerschow und stündlich einen Countdown der Farbexplosionen. Viele Knicklichter, die leuchtende Lokation und die bunte Masse an tanzenden und singenden Leuten machte die Nacht zum Tag. Highlight: Die UV – Farben waren definitiv besser als die normalen Farbbeutel.

Das war FLOP!

Was die Musik betrifft, steckt die erste Holi Night noch etwas in den Kinderschuhen. Es lief überwiegend sehr chillige Musik was zu Strandgefühl passte, aber nicht so richtig tanzbar war. Die Location war toll, wenn auch etwas kleiner als bei den normalen Holi Events – aber auch hier ist ja noch Luft nach oben :-)

FAZIT

Wenn beim nächsten Mal die Musik besser passt, bin ich wieder dabei. Vielen Dank an alle die da waren – Super Job und nette Leute!

 

 

 

 

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Fulminantes DJ-Set am Geburtsor der Berliner Techno-Szene: Tresor!


BiP-Reporter Louis checkt für euch die Berliner Club-Szene. An diesem Wochenende war er für euch in der Ipse!

Wenn einer gerne feiert und sich irgendwann mal in das bumm-bumm-bumm des elektronischen Viervierteltaktes verliebt hat, dann kommt er nicht umhin, sich mit der Geschichte des Techno in Berlin auseinanderzusetzen. Tut man dies, dauert es nicht lange, bis man sich mit einer Institution namens „Tresor“ konfrontiert sieht.

1991 auf der Suche nach einer neuen Location, entdeckt sich dieser Tresorraum eines alten Kaufhauses als erster Technoclub Berlins und avanciert im Zeichen der revolutionären Brise nach der Wende zum Sinnbild der neuen Technoszene: Kalte, spartanische Einrichtung trifft auf harte, mechanische Musik und kreiert den neuen Sound der Hauptstadt.

Der Tresor fungierte als Startrampe für viele neue DJs und erlangte nicht zuletzt durch sein eigenes Label Tresor Records (Jeff Mills, Juan Atkins etc.) internationale Berühmtheit. Gründe genug, sich irgendwann mal einen Einblick zu verschaffen, sei es auch nur aus musikhistorischen Interessen…

Ein freier Samstag und ein glückliches +1 auf der Gästeliste überzeugten, um halb 4 waren wir nun drin. Versprach man mir von manchen Seiten leicht sarkastisch, ein Publikum aus EasyJet- Touristen und Brandenburg-Prolls, war doch hier ein vielfältiger Mix aller Subkulturen beim Feiern zu beobachten. Ein Pluspunkt.

Der Weg in den Keller führt durch einen rustikalen Korridor, der gutes erahnen lässt, begleitet von den Klängen kompromisslosem Technos. Betritt man das Gewölbe, erwarten einen erst einmal ein verwirrender Mix aus Dunkelheit und Strobos, sowie gefühlte 40 Grad Raumtemperatur. Die Drums knallen auf einen ein, die Menge tanzt, es ist auf jeden Fall Atmosphäre im Raum.

Nach ausgiebigem Tanzen beschließen wir, uns mal weiter kundig zu tun. Jede Treppe scheint überall hinzuführen, die drei Ebenen sind gut vernetzt mit einem Gefüge aus mehreren Korridoren und Gängen. Oben erwartet einen ein Areal, was wenig mit dem industriellen Flair des Kellers zu tun hat. Die Bar ist hübsch beleuchtet, es gibt einen großen Loungebereich und einen weiteren Floor. Der DJ spielt deepen, treibenden House, man tanzt auf Parkett. Die restlichen Stunden der Nacht verbringen wir hier oben und lassen uns von einem überragenden 4-Stunden DJ-Set verzaubern.

Gegen Ende wagen wir nochmal den Sprung in den Keller. Die Leute wurden merklich weniger, es ist jetzt halb 9. Der DJ beendet sein Set furios, das Licht geht an, die Party ist vorbei. Für einen Club, bei dem 3-Tages-Parties früher zum guten Ton gehörten, zwar ungewohnt früh, nichtsdestotrotz war es einige der guten Stunden des Nachtlebens hier.

Als Fazit kann ich sagen, dass es ohnehin mal jeden, der sich von Leidenschaftswegen her mit elektronischer Musik und ihren Ursprüngen befasst, in den Tresor ziehen muss. Meine Kulturaufarbeitung der anderen Art war es auf jeden Fall wert, und sollte mich eines Abends ein außergewöhnliches Lineup noch einmal in dieses Etablissement locken, werde ich mich wahrscheinlich nicht zieren. Daumen hoch!

Club: Tresor

Event: Beats & Boats: Tresor Meets Secretsundaze

Eintritt: 15,-

https://www.facebook.com/tresorberlin

Quelle: Facebookseite "Stattbad Berlin"

Clubcheck: STATTBAD Wedding

Auf einen Sprung ins Stattbad.
Menschen tanzen in einem Schwimmbecken, zwischen Fliesen, Plastikschalensitzen und Spinden…

Von Louis

Quelle: Facebookseite "Stattbad Berlin"

Quelle: Facebookseite „Stattbad Berlin“

Club: STATTBAD Wedding
Event: Stattnacht
Eintritt: 13,-

Hinter dem eindrucksvollen Club Stattbad verbirgt sich – Nomen est Omen – das ehemalige Stadtbad Wedding. Anfang des 20. Jahrhunderts designed und erbaut, diente es knappe 100 Jahre zur Freude aquaphiler Familien und Schwimmfetischisten, seit Anfang Mai 2009 fungiert es als Kulturzentrum sowie Club und kann dank seiner Aufmachung und der oft hochkarätigen Line-ups als „Watergate des Weddings“ gesehen werden.

Kurzum, ein Laden, den man nicht außen vor lassen dürfte, hätte man es sich zur Aufgabe gesetzt, die Club- und Technolandschaft Berlins einer subjektiven Prüfung zu unterziehen.
Es lockten ein freier Samstag Abend, kein Vakuum im Portemonnaie, sowie der potentielle Genuss, ein DJ-Set von Ewan Pearson und der NZ-Newcomer Mount Kimbie und zu erleben. In einem Schwimmbad. Wer würde da schon widersprechen.

Als ich um halb 1 ankam, war die Schlange derart beschaulich, dass wir keine Minute anstehen mussten. Nach kurzer Beäugung unserer Personalien wurden uns der Einlass in den Schwimmtempel gewährt. Hat man sich an der Kasse vorbeigezahlt, steht man erst einmal so da, und wundert sich. Nach Club siehts hier noch nicht so aus, eher nach…mh, naja…Schwimmbad halt irgendwie. Zwischen Fliesen, Plastikschalensitzen und Spinden hindurchgehangelt, sieht man sich plötzlich mit dem Pool konfrontiert, und spätestens jetzt weiß man, was das Stattbad ausmacht.
Ein Floor tut sich halb vor, halb unter einem auf. Menschen tanzen in einem Schwimmbecken, andere Menschen stehen oben an der Brüstung und tanzen ebenfalls. Wer das noch nie gesehen hat, dem könnte es erst mal kurz die Sprache verschlagen. Ich hangele mich eine steile Metalltreppe runter und tauche per Kopfsprung ein ins Vergnügen.
Die Besonderheit am Pool-Floor ist die Schräglage. Bühnengleich schaut man, wenn man hinten steht, hinunter auf den DJ und die sich dazu bewegende Crowd. Ein Festivaleffekt, der den Raum und das Publikum größer erscheinen lässt.
Manch einem fällt das Tanzen schwer auf schrägem Boden, und auch ich muss zugeben, dass es erst ungewöhnlich war, jedoch macht für mich persönlich die Atmosphäre alles wett, nicht zuletzt erreicht durch die erstaunlich gut abgestimmten Lichteffekte.

Quelle: Facebookseite "Stattbad Berlin"

Quelle: Facebookseite „Stattbad Berlin“

Nach einer Weile tanzen und feiern entschied ich mich, noch den anderen Floor aufzusuchen. Hier finden immerhin immer die berühmt-berüchtigten BOILER ROOM Parties statt. Passend dazu heißt der Floor auch Boiler und ist ein Heizkeller. Bravo.
Von seiner Quadratmeterzahl eher auf Wohnzimmerfeeling limitiert, besticht der Heizungsraum durch seine industrielle, rohen Aufmachung und die grandios beleuchteten Heizungsrohre, die sich neben einem Zaun mehrere Meter tief auftun und für einen unheimlichen Warehouse-Charme der 90er sorgt.
Da an diesem Abend allerdings vermehrt Gummistiefelbrettertechno zur Abwechslung vom MainFloor gegeben wurde, verbrachte ich den Rest meiner Nacht im Planschbecken und ließ mich von Ewan Pearsons traumhaften Set in Ekstase schießen.

Als Fazit kann ich sagen, dass das Stattbad Wedding für jeden ernsthaften Clubbesucher eine Reise wert ist. Der teils hohe Eintritt ist durch das meist überdurchschnittliche LineUp gerechtfertigt, und die Aufmachung lohnt sich einfach. Wer auf abgefahrene Lichteffekte und ein außergewöhnliches Rave-Feeling steht, ist in der alten Badeanstalt auf jeden Fall nicht verkehrt.

https://www.facebook.com/STATTBAD
Adresse: Gerichtstraße 65, 13347 Berlin
Telefon: 030 46797350

Abzappeln in Berlin

Gastbeitrag: „Dont Cha“ – Abzappeln in Berlin

 

Schon mal was von „Dont Cha“ gehört? Nein? Dann ändern wir das jetzt. „Dont Cha“ ist Berlins Jugenddisco für alle zwischen 12 und 17 Jahren. Alle paar Wochen heisst es in Charlottenburg-Wilmersdorf: Türen auf, Mucke an, abzappeln. Wie das aussieht und wer sich dafür engagiert, das diese Partys stattfinden können, das erzählen euch unsere Gastreporter vom Medienkompetenzzentrum in Charlottenburg-Wilmersdorf.

 

 

 

Abifahrt nach Kroatien - Chillen am Pool

Abifahrt ins Glück: Es gibt nicht nur Lloret und Rimini!

 

Nach 12 oder 13 Jahren Schule gilt es, das Ende dieses Lebensabschnittes gebührend zu feiern. Und trotz dem man in den letzten Monaten vor dem lang ersehnten Abschluss nur noch Klausuren, Prüfungen und Notenpunkte im Kopf hat, müssen sich einige Freiwillige um „lebenswichtige“ Angelegenheiten wie das Abibuch, den Abiball, Abipartys und die Abifahrt kümmern. Damit der Jahrgang und die Abiturzeit in Erinnerung bleibt. Wenn all der Stress ein Ende gefunden hat, kann man sich jedoch vollends fallen lassen, wonach sich Kopf und Glieder sehnen. Und wo bietet sich das am besten an? Natürlich auf der Abifahrt. Die Meisten stellen sich unter dieser Reise eine Fahrt mit zu viel Alkohol, peinlichen Erlebnissen, vielen unerwarteten Knutschereien, schlechter Musik und dreckigen Stränden vor. Mit hoher Wahrscheinlichkeit laufen auch viele dieser darauf ausgelegten Reisen so ab. Doch es geht auch anders: Das was jetzt kommt, ist vor allem an all die Unglücksraben gerichtet, die in den nächsten Jahren die Organisation der Abifahrt übernehmen…

von Lilly Jogwer

Abifahrt nach Kroatien - es muss nicht immrer Lloret sein

Abifahrt nach Kroatien – es muss nicht immrer Lloret sein

Neben Lloret de Mar in Spanien oder Rimini in Italien wird auch Kroatien angeboten. Novalja, ein kleines Fischerstädtchen in Kroatien, hat ein paar echt solide, entspannte und saubere Apartments zu bieten. Außerdem einen schönen Hafen, an dem man die beste Pizza für wenige Groschen sowie umwerfende Crepés erwerben kann. Man stelle sich vor, es gibt tatsächlich einen Snickers-Crepé mit Karamellsoße, Erdnüssen und Nutella. Da läuft einem alleine vom Hören das Wasser im Munde zusammen. Natürlich, und so muss es auch sein, findet man hier auch die ein oder andere peinliche Bar, in der Tänzerinnen in leichter Bekleidung ihre Hüften schwingen. Währenddessen kann man einen 2-zum-Preis-von-1-Cocktail schlürfen, welcher auf beeindruckende Art und Weise von einem braun gebrannten Barkeeper durch die Luft jongliert wurde. So kann der Abend entweder mit Freunden auf der Terrasse, am Pier oder in einer dieser belustigenden Bars begonnen werden.

Abifahrt nach Kroatien - Stille am Strand

Abifahrt nach Kroatien – Stille am Strand

15 Minuten entfernt, hervorragend mit einem Freiluft-Shuttle zu erreichen, liegt der Steinstrand, an den eine türkis-blaue Meerbucht grenzt. Vorteil: Keine sandigen Hosen. Nachteil: Unbequeme Rückenlage. An diesem Strand befinden sich auch die Clubs, die Tag und Nacht geöffnet zu sein scheinen. Es handelt sich um Openair-Clubs, die ziemlich schick aufgemacht sind und in welchen sogar Pools für eine Abkühlung nach wildem Tanz zur Verfügung stehen. Die Musik begrenzt sich nicht nur auf das übliche Charts-Geplänkel sondern überrascht zunehmend mit Elektro-, Techno- und Drum& Bass- Klängen.

Abifahrt nach Kroatien - Chillen am Pool

Abifahrt nach Kroatien – Chillen am Pool

Am Tage lohnt es sich, um die Mittagszeit rum aus den Federn zu kriechen und an den Strand zu fahren. Der Ausblick auf die die Meerenge umsäumende Berglandschaft allein lohnt sich schon, doch auch das klare Wasser lädt zum Schnorcheln ein. Eine Tretbootfahrt zu günstigen Preisen lockt einen auch ungemein. Wer abenteuerlustig ist und bereit, ein bisschen mehr Geld auszugeben, kann auch einen Bungeejump wagen oder Jetski fahren. In der Fischerstadt gibt es viele Restaurants und einen großen Supermarkt- so ist es einem freigestellt, ob man sich selbst verpflegt oder Essen geht. Wenn man den Alkohol in Maßen genießt, kann man in Novalja also einen wunderbaren Urlaub mit guten Freunden erleben. Ob man ausgelassen im Pool tanzt, vom Tretboot aus in die Wellen springt oder gemeinsam den Sonnenuntergang am Hafen miterlebt, Kroatien bietet vielerlei tolle Erlebnisse und Momente.

Diese Erholung ist nur weiter zu empfehlen und jeder Abiturient hat einen solchen Urlaub redlich verdient. Na, neugierig geworden? Zum Beispiel bietet diese Organisation eine solche Abireise an: www.fun-reisen.de

!!! Tipp: Kaufe niemals ein von Teamern angebotenes „Clubband“. All die Vergünstigungen und Vorteile kannst du sowieso nicht nutzen, das ist rausgeschmissenes Geld.

 

 

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Kolumne:“Das ist das Ende–Vorbereitungen auf den Weltuntergang” –Teil 14: Der Weltuntergang 2012…Das ist ja morgen?!

 

Heute ist es nun soweit – es wird sich zeigen, ob die Welt wie wir sie kennen, einen grandiosen Abgang hinlegt!

Denn eines kann man von einem Weltuntergang ja wohl erwarten: Eine bühnenreife Inszenierung. Dazu gehören Erdbeben und Tsunamis genauso wie Vulkanausbrüche und Hurrikans.

Ich bin bestens vorbereitet und habe schon Taschentücher und Schokolade neben meinem Laptop bereitgelegt. Den Tee werde ich mir aber erst aufbrühen, wenn es dann losgeht.

Für diejenigen, die den angekündigten Weltuntergang etwas weniger gelassen nehmen, habe ich mich etwas umgehört und bin zu dem Schluss gekommen, dass man – wenn man versuchen möchte, sich in Sicherheit zu bringen – in die Schweiz fliehen sollte. Denn in der Schweiz gibt es unzählige Bunker, die insgesamt Platz für über 8,6 Millionen Menschen bieten. Einwohner gibt es in der Schweiz aber nur um die 8 Millionen, für einige ist also noch Platz.

Falls euch das zu langweilig ist, könnt ihr dem Untergang aber auch auf einer der zahlreichen Weltuntergangspartys zuprosten. (Denkt aber daran, dass es nicht 100%ig sicher ist, dass die Welt untergeht…es ist also nicht gesichert, dass ihr dem Kater entkommt XD)

Allerdings muss ich ja sagen, dass mich die Zeugnisausgabe morgen mehr beschäftigt, als das eventuelle Ende. Denn seien wir mal ehrlich: Was ist schon ein Weltuntergang gegen die vorwurfsvollen Blicke der Eltern und Lehrer? 😀

BerlinImPuls jedenfalls weiß: Zu einem Weltuntergang kann/darf es gar nicht kommen, schließlich wollen wir das beste Jugenmedienmagazin 2013 werden!

 

Eure BerlinImPulserin Katja

 

Titelbild: Hartmut910  / pixelio.de

logo2klein The Wake Woods

The Wake Woods Record Release

 

Nach einer längeren Zeit stellen The Wake Woods endlich ihre neue EP am 9.12. im Frannz Club vor.  Drei brand neue Songs werden euch von den Meistern des Blues-Rocks energievoll zu Ohren geführt. Nicht nur gute Musik, sondern auch Fanartikel und eine Aftershowparty sind zu erwarten. Unter anderem sind auch Boys Next Door und Stereosign auf der Bühne zu sehen.

Im VVK macht der Spaß 6€. Ansonsten wären es vorort immer noch preiswerte 8€. Die Tickets sind im Vorfeld bei den Bandmitgliedern zu ergattern. Also freut euch auf ein riesen Spektakel der guten Musik und heiteren Gesellschaft!

Einlass: 19Uhr

Beginn: 20Uhr

Kosten: 6€ VVK, sonst 8€