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Stunk! – Eine Mensch-Maschine-Intervention zum ab-reagieren und neu-formatieren

CodeWeek 2015 – Auf die Plätze, fertig, code!

stunk

Mädchen einer 6. Klasse der Galilei-Grundschule Berlin visualisieren und vertonen im Rahmen einer Installation die emotionsgeladenen, stressigen und spannenden Aspekte der digitalen Welt. Dabei wird das Potential, das
in Wut und anderen Emotionen steckt, für kreative Veränderung genutzt.
Es werden interaktive Schaltflächen selbst hergestellt und mit eigenen Tonaufnahmen bespielt. Mit einem Smartphone sammeln die Jugendlichen Stimmen anderer Teilnehmer zu diesem Sachverhalt. Auf einem Arduino-basierten Prototyping Board werden nun die Icons mit den Stimmen verbunden und so programmiert, dass durch Berührung der Icons die Stimmen über den jeweiligen Ärger zu hören sind.
Die Raum-/Klang-Installation wird über einen längeren Zeitraum im Schulfoyer ausgestellt und bietet Anlass für weitere Gespräche über die 6. Klasse hinaus.

Wer/Wo: Die Globale e.V. (Mehringplatz 7, 10969 Berlin)
Wann: 14. und 15.10. | jeweils 09:30-13:30
Kontakt:
info@dieglobale.org
Bericht & Ergebnisse:
dieglobale.org/bildungsarbeit/angebote-und-gruppen/

Wir wünschen allen viel Spaß und Erfolg! :)

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TV-Sendung: Typisch Jungs. Typisch Mädchen.

Jungs hören nie zu und Mädchen reden viiiiiiiel zu viel. Stimmt das?

In dieser Sendung gibt es:
– Interview mit Prof. Dr. Kai Ne Ahnung
– Sexismusbegriffe im Alltag
– Interview mit der Rapperin Mila Highlife
– Bericht vom Breakdance-Event Just De Fun
– Erlebnisse eines Rollifahrers in Berlin
– u.v.m.

Lust mitzumachen? Schreib an: jugendredaktion@berlinimpuls.de

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„Liebling, jetzt bitte nicht, okay?“ – warum Kommunikation nicht immer einfach ist…

Jungs hören nie zu und mit Mädchen kann man viel besser reden!?

 

Ist es wahr oder nicht? Sind Jungs die schlechteren Gesprächspartner? Oder haben sie einfach nur eine andere Vorstellung von einer „Unterhaltung“ ? Was denkst du?

Bildquelle: ratzfatz / pixelio.de

Brüste und ein Hintern genügen, um bei Jungs das Gehirn abzuschalten…

Jungs sind alle gleich! Wenn sie mit einem Mädchen schlafen wollen, dann können sie ganz nett sein und anschliessend sind sie wieder ganz anders. Bekloppt ist das!

Oder wie sich Jungs verändern, wenn auf einmal ihre Freunde dabei sind. Ohmann. Hier kommt die Meinung von 3 Mädchen aus unserer Redaktion. Tara, Janina und Mimi sagen offen, was sie von Jungs halten. Und die Jungs arbeiten bereits an ihrer Gegendarstellung…

 

 

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So erweckt man Ameisen zum Leben – meine Erlebnisse beim Girls’Day

Am 25. April 2013 war es wieder soweit: Mädchen hatten die Möglichkeit, beim 13. Girls‘Day in Berufsfelder reinzuschnuppern, die momentan noch eher „Jungsdomäne“ sind. Das sind z.B. Informatik, Naturwissenschaften oder Politik. Der Girls’Day soll dazu beitragen, dass sich mehr Mädchen für diese Gebiete interessieren. Auch dieses Jahr habe ich mir wieder eine Veranstaltung rausgesucht, die Mädchen an die Informatik heranführen soll: “Erwecke deinen Ameisenstamm zum Leben!“. Ich weiß, das hört sich eher nach Biologie an…aber was Ameisen mit Informatik zu tun haben, erläutere ich später.

Bevor ich irgendetwas zum Leben erwecken konnte, musste ich erst mal zum Veranstaltungsort, dem Hasso-Plattner-Institut, gelangen. Der Campus des vom SAP-Mitgründer Hasso Plattner gesponserten Privatinstituts liegt direkt neben dem S-Bahnhof Griebnitzsee. Die Fahrt von Hellersdorf dorthin war lang, aber unkompliziert und so stand ich dann um kurz vor 10 Uhr in der Empfangshalle – zusammen mit etwa 30 anderen Mädchen. Auf mein „Guten Morgen!“ wurde nu100_5123r leise geantwortet, wie das eben so ist: Man kennt keinen und traut sich auch nicht, jemanden anzuquatschen. Bis wir von ein paar Studenten abgeholt wurden, lag also eine unbehagliche Stille über der Halle. Und ich konnte natürlich gar nicht mehr aufhören zu grinsen, bei dem Gedanken daran, wie die Situation von außen wirken musste: 31 junge Mädchen, schweigend und darauf bedacht, bloß niemanden anzusehen.

Die Veranstaltung begann mit einer kurzen Einführung: Was ist das Hasso-Plattner-Institut (HPI)? Was muss man mitbringen, um hier studieren zu können? Was werden wir heute machen? Nachdem wir alles geklärt hatten und die wenigen Fragen (es dauerte eine Weile, bis alle auftauten) geklärt waren, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und getrennt.

Ameisen sind nicht gleich Ameisen!

Nun ging es richtig los: Immer 2 Mädchen wurden vor einen Computer gesetzt, an dem sie in den folgenden Stunden zusammen ihr Ameisenvolk zum Leben erwecken sollten. Mithilfe des Spiels „AntMe! – Die Ameisensimulation“ wurden wir an die objektorientierte Programmierung herangeführt. Erschaffen werden konnten 2 Arten von Ameisen: Kampfameisen und Ameisen, die Zucker oder Äpfel sammeln sollten. Das war jedoch nicht so einfach, denn man musste dem Computer irgendwie verständlich machen, wann genau die Ameisen was tun sollten. Zum Beispiel hat die Ameise, wenn sie Zucker gesehen hat, diesen nicht automatisch genommen. Man musste erst einen Befehl verwenden und dafür, dass sie dann den Zucker auch noch in den Bau trägt, einen weiteren.

Um es noch komplizierter zu gestalten, konnten die Ameisen dann auch noch ihren Freunden Bescheid sagen, dass sie Zucker gefunden haben. Diese konnten aber erst dann etwas mit der Information anfangen, wenn wir es ihnen gesagt haben. Alles in allem war es zwar nicht ganz leicht, aber lustig. Schon ein fehlendes Komma konnte jedoch den Erfolg wieder zerstören… Zur Stärkung ging es um 12 Uhr in die Mensa, wo uns ein leckeres Mittagessen spendiert wurde. Spätestens beim Essen gab es dann auch die ersten intensiveren Gespräche mit den anderen Mädchen und daher ging es danach auch viel entspannter an die Endarbeit.

Krieg der Ameisen

Denn mit dem Programmieren unseres Ameisenstammes war der Spaß ja noch nicht vorbei: Nun wurden immer zwei Stämme ausgewählt, die gegeneinander antraten. Hatte die eigene Strategie bisher immer gut geklappt, stellte sich nun teilweise heraus, dass sie im Kampf gegen ein anderes Team nur wenig taugte – so auch bei mir. Hatten die Ameisen bisher die Äpfel einfach weggeschleppt, mussten sie sich plötzlich mit anderen Ameisen um sie streiten. Jedes Ameisenteam zog die Äpfel in die Richtung seines Baus, mit dem Erfolg, dass sie sinnlos in der Gegend rumtorkelten und nicht vom Apfelabließen.

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Quelle: girls-day.de

Schlimmer traf es aber ein anderes Team, dass kurz vor Ende noch etwas ausprobiert hatte und dann vergaß, das veränderte Zeichen zurück zu ändern. Nun mussten sie zusehen, wie ihre Ameisen chillig in der Gegend rumlungerten, allen ihren Freunden sagten, dass da Zucker und Äpfel sind, sie aber nicht einsammelten. Dieser Ameisenstamm verlor mit 0:6200… und das alles wegen einem „>“-Zeichen, das eigentlich ein „<“-Zeichen sein sollte. Denn genau das ist ja die Kunst des Programmierens.

Nachdem die Hälfte der Teams ausgeschieden war, trafen wir uns wieder mit der anderen Gruppe und veranstalteten mit deren Gewinnern das Finale. Das war dann leider auch schon das Ende des lehrreichen, aber unterhaltsamen Tages am Hasso-Plattner-Institut.

Mitgenommen habe ich nicht nur einen ersten Eindruck vom HPI und seinen sehr sympathischen Studenten, sondern auch einen etwas anderen Einblick in die projektorientierte Programmierung. Denn aus dem Unterricht war ich zwar mit dem grundsätzlichen Aufbau eines solchen Programms schon vertraut, aber es macht schon einen gewaltigen Unterschied, ob man mit englischen Begriffen einen Taschenrechner bastelt, oder mit größtenteils deutschen Begriffen ein lustiges Spiel! So versteht man viel leichter, wie man vorgehen muss und warum man bestimmte Dinge tut. Mit Spaß lernt es sich eben einfach leichter :)

Ich kann die Veranstaltung des HPI bzw. generell den Girls’Day nur weiterempfehlen!

Eure BerlinImPulserin Katja

Artikelbild: Angelika Koch-Schmid  / pixelio.de

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Pornos gucken? Die Redaktion diskutiert…

Das mit den Pornos is ja so ne Sache. Alle kennen welche, aber irgendwie ist es ein Tabu. Oder doch nicht? Und: Sind Pornos Jungs-Sache oder genauso was für Mädchen? Unsere BerlinImPuls Reporter Tara, Patricia, Roberta, Caro und Djamal haben über Pornos diskutiert und wir haben einfach mal die Kamera mitlaufen lassen… Was denkt Ihr über Pornos?

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BIP Gastbeitrag: Karl-Marx-Str. 1

Das interkulturelle Zentrum für junge Frauen und Mädchen „Szenenwechsel“ in Kooperation mit der Otto-Suhr-Hochschule präsentiert die Karl-Marx-Straße in wenigen Worten und viel Emotionen. Entstanden ist ein sehr poetischer, kreativer und einzigartiger Clip. Interessant, wie unterschiedlich Menschen ihren Kiez wahrnehmen. Wir finden: ein toller Film!

Wie ist es bei Dir? Wenn Du Deinen Stadtteil in einem Video zeigen würdest, was bekämen wir zu sehen? Wie würdest Du das umsetzen? Schreib uns an: jugendredaktion@berlinimpuls.de

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„Ich hab kein Smartphone. Hast du eins oder hat es dich?“

Blackberry. Samsung. Apple. Motorolla. Sony Ericsson. Nokia. Du kannst telefonieren. Du kannst SMS schreiben. Du kannst ins Internet. Du kannst reinsprechen und es spricht zurück. Du kannst alles. Unterwegs.

Ist es nicht nervig, wenn du mit jemanden sprichst und er spielt Doodle Jump während du ihn bittest, dir die Chemiehausaufgaben zu erklären? Hast du dir schon mal überlegt, ob es nicht total unnatürlich ist, dein Leben von einem „Androiden“ steuern zu lassen?

In unserem Zeitalter machen wir nicht mehr so viel natürliches, aber übersteigt das Rumgematsche auf einer Plastikscheibe nicht deine eigene Persönlichkeit? Was machst du, wenn du es zu Hause vergisst? Ach nein, wie dumm von mir. Sowas würde dir doch nie passieren! Aber was wenn doch? Dann kannst du dich in der U-Bahn nicht mehr beschäftigen, weil du total verlernt hast, was du ohne Smartphone machst, wenn dir langweilig ist. Du kannst nicht mehr bei Facebook nachgucken wie das Mädchen links neben dir heißt, die doch auf deine Schule geht. Du kannst keine Musik mehr hören. Was machst du? Du steigst aus, gehst auf den anderen Gleis der U-Bahn, fährst nach Hause um dein iPhone zu holen und kommst zu spät zur Schule.

In der Pause würde gerne das Mädchen aus der U-Bahn die Chemiehausaufgaben erklärt haben, aber du spielst Doodle Jump und hörst ihr gar nicht zu. Als sie angepisst weggeht, merkst du erst, dass sie eigentlich ganz hübsch aussieht. Du würdest ihr gerne hinterherrufen, aber du kennst ihren Namen nicht. Währenddessen ist dein kleiner Doodle in den Abgrund gestürzt.

Ärgerlich… Jetzt musst du von vorne anfangen. Bei beidem :-)

newgirl

Serientipp: New Girl

Letzten Mittwoch gab es auf Pro 7 eine neue Serie namens New Girl.In der Serie geht es um eine sehr verrückte junge Frau, die gerade mit ihrem Freund Schluss gemacht hat und deswegen in eine chaotische Männer-WG zieht. 

Die Schauspieler sind eigentlich alle noch Newcomer oder haben nicht so viel Erfahrung. Zum Beispiel die Hauptrolle wird gespielt von Zooey Deschanel (sagt mir nichts). Bis auf eine Ausnahme: Jake M. Johnson. In der Serie spielt er einen von den Männern aus der WG. Er hat schon in Serien und Filmen mitgemacht wie: „Lie To Me“ oder „Freundschaft Plus“

Hier Mal ein Trailer:

New Girl – Trailer [die Serie] Deutsch | LookEnd

 

Also im Endeffekt kann ich nur über die Serie gutes sagen die Schauspieler sind einfach cool und witzig.Schaut euch doch mal die Serie an und sagt mir: Wie gefällt sie euch?

Eure BerlinImPulserin

Patricia