Foto: Paulwip / pixelio.de

Das erste Mal – etwa schon mit 13 ?

 

Foto: Paulwip  / pixelio.de

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Da haben wir’s schwarz auf weiss!

Eine Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beweist: Jugendliche haben immer früher Sex. „63 Prozent der Hauptschülerinnen sind beim ersten Geschlechtsverkehr 14 Jahre oder jünger. Bei dem Gymnasiastinnen sind es nur 32 Prozent.“. Schockierend oder normal? Ist das ganz neu, oder war das auch früher schon so?

Die Redakteurinnen Patricia und Janina haben einmal nachgefragt. Bei Erwachsenen. Auf der Strasse.

 

Und wann möchtest Du das erste mal Sex haben? Oder hattest Du etwa schon???

Umfrage: Patricia, Janina
Schnitt: Karl

http://www.bzga.de/

 

 

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Filmrezension „Rubinrot“

 

Titel: Rubinrot

Länge: 122 Minuten

Filmstart: 14.3.2013

Empfehlung: 5/5 Fernsehtürme

KreaTiefität: 5/5 Fernsehtürme

 

 

Schon 2009 erschien Rubinrot als erster Teil einer Trilogie – und nun wurde er endlich verfilmt!

Ich selbst bin ein großer Fan der Reihe „Liebe geht durch alle Zeiten“, die sich aus den Teilen „Rubinrot“, „Saphirblau“ und „Smaragdgrün“ zusammensetzt. Doch für die, die die Bücher nicht gelesen haben, möchte ich die Story kurz zusammenfassen:

Die 16-jährige Gwendolyn Shepherd wächst in einer etwas sonderbaren Familie auf. Denn in ihrer Familie wird ein Gen vererbt, das dafür sorgt, dass der Träger dieses Gens in der Zeit reisen kann. Eigentlich war ihre Cousine Charlotte die „Auserwählte“ und wurde schon ihr ganzes Leben auf den Zeitpunkt vorbereitet, an dem sie zum ersten Mal in der Zeit springen würde. Das umfasste nicht nur das Lernen verschiedener Sprachen und der Verhaltensweisen in der Vergangenheit, sondern auch Fechten, Krav Maga und Gavotte tanzen. Doch dann stellt sich heraus, dass Gwendolyn die Genträgerin ist. Gwendolyn, die als ganz normales Mädchen aufgewachsen ist und somit völlig unvorbereitet an einer nicht ganz ungefährlichen Mission teilnehmen soll, die sich immer mehr verkompliziert.

Auf ihren Zeitreisen wird sie von dem arroganten, aber teuflisch gutaussehenden Gideon de Villiers begleitet, der ebenfalls in der Zeit reisen kann. Zwischen diesen beiden liegen Welten (Gideon wuchs wie Charlotte auf), weshalb es nicht verwunderlich ist, dass es zu einigen Reibereien kommt.

Es ist immer etwas schwerer, einen Film über eine Story zu drehen, zu der schon ein Buch erschienen ist – die Bücher haben meist eine große Fangemeinde, die ihre gefeierte Story so genau und überzeugend umgesetzt haben will wie möglich, die sich die Personen in Gedanken schon vorgestellt hat und die Kulisse vor Augen hat. Doch wie es bei Büchern nun mal so ist, können die Vorstellungen dort ziemlich weit auseinander gehen.

Meine Vorstellung der Charaktere wurde jedenfalls gut getroffen. Gwendolyn ist einfach liebenswert, ihre Cousine Charlotte ist genauso eingebildet, wie ich sie mir ausgemalt habe und in Gideon habe ich mich natürlich auf der Stelle verliebt…

Beim Film „Rubinrot“ findet man einige Veränderungen und Neuerungen, andere Sachen wurden weggelassen. Ich finde allerdings, dass das der Story nicht geschadet hat. Sie ist genauso spannend und lustig wie im Buch.

Wenn man vom Film eine exakte Verbildlichung des Buches erwartet hat, findet man sicherlich einige Kritikpunkte (vor allem beim Ende wurde etwas dazu erfunden), aber als eigenständiger Film betrachtet, war er echt klasse.

Ich werde ihn mir jedenfalls demnächst ein zweites Mal ansehen!

Eure BerlinImPulserin Katja

 

Quelle Artikelbild: Facebookseite von Rubinrot

 

 

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Oh Honey! Be my Valentine…

 

Am 14.2. ist Valentinstag. BiP-Reporterinnen Tara und Patricia wollten wissen, wen die Berliner lieben und was ihnen zum Valentinstag einfällt. Das Ergebnis: Nach 2 Stunden am Kottbusser Tor haben gerade mal 4 Personen eine Meinung abgegeben. Dafür sind wir jetzt schlauer: Sex ist für die Jungfräulichkeit wie Bomben für den Krieg! Versteht Ihr nicht? Wir auch nicht :-) Viel Spaß und Augen auf: Das ist BerlinImPuls

 

Ein paar Hintergrundinfos gibts von Aline und Mathilda…herhören:

Bildquelle Artikelbild: Astrid Kirchhoff  / pixelio.de

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Buchtipp „Bevor ich sterbe“

In dem heutigen Buchtipp stelle ich euch das Buch „Bevor ich sterbe“ von Jenny Downham vor.

Es geht um ein 16-jähriges Mädchen, Tessa, das weiß, das sie sterben wird. Deshalb macht sie eine Liste mit allem, was sie tun will bevor sie stirbt… Sie durchlebt ein hin und her zwischen ihrer Krankheit und ihrem Leben das sie nochmal so richtig leben will. Sie verliebt sich in einen Jungen und ihre Frage ist „Darf man sich verlieben bevor man stirbt?“ Ich finde das Buch total tiefgründig, denn es zeigt uns, auf was wir im Alltag eigentlich wert legen müssen und wie wertvoll ein Leben ist.

Man kann sich super in das Buch hinein versetzen, denn die Charaktere werden total lebendig dargestellt.
Tessa aber auch viele andere Figuren in dem Buch werden zu Helden, die am Schicksal des Mädchens wachsen, sich als tapfer erweisen und sich nicht unterkriegen lassen.
Einmal angefangen zu Lesen, ist es schwer aufzuhören!

Das Buch hat 315 Seiten und kostet 8,95€

Hier ein Link das ihr demnächst gleich mit dem Lesen anfangen könnt.

 

Eure BerlinImPulserin Tara

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BiP-TV: Wie ist das eigentlich mit dem Valentinstag?

Was macht man überhaupt an diesem Valentinstag? Mit wem sollte man diesen Tag verbringen? Woher kommt überhaupt dieser Valentinstag, wer hat sich das ausgedacht und muss man da mitmachen? Doro, Ani und Caro aus der Redaktion sind dieser Sache mal auf den Grund gegangen und haben spannendes herausgefunden…

(Artikelbild: Rosel Eckstein  / pixelio.de)

Wenn das Herz brennt, ist niemandem mehr zu helfen.

Und, wie läuft´s so in der Liebe?

Wenn das Herz brennt, ist niemandem mehr zu helfen.

Ein ganz normaler Tag, mehr oder weniger. Ich komme nach Hause. Pack die Tasche neben mein Bett, hol mir was zu essen und schalte den PC einBling!

    • „Hi“
  • „Hey“
    • „Na wie geht’s so?“
  • „Ganz gut“
    • „Dir so?“
  • „Passt schon“
    • „Und wie läufts so in der Liebe?“

 

Wie läuft ES in der Liebe?

Ja, wie kann es denn in der Liebe schon laufen? Mein Herz läuft doch nicht auf einmal vor mir weg. Das wäre ja doof, so ohne Herz dazustehen. Und wie kann es denn laufen, mal abgesehen vom Herz. Es läuft gut, heißt dass jetzt ich Liebe jemanden und er mich auch, oder heißt das nur, dass jemand mich liebt?

Ich finde das ganze sehr verwirrend. Wieso kann man nicht einfach fragen, ob man verliebt ist, oder einen Freund hat? Aber das ist auch wieder zu uneindeutig. Eigentlich muss man einen kompletten Lebenslauf der Gefühle schreiben, um nachvollziehen zu können, wie „es läuft“.

Und wenn man sich dann doch durchgerungen hat, kurz und knapp zu antworten, weil alles andere einfach viel zu anstrengend ist, dann sagt man halt:

  • „Nichts“ – oder – „Sehr gut“ – oder – „Geht so“

Und dann kommen schon die nächsten Fragen, worauf man auch keine Lust hat.

Also was ist zu tun?

Wenn der Fragende ein Junge ist:

„Ja, ich bin soooooo unglücklich verliebt. :`(“

[weinen schreckt die Jungs ab, hoffentlich + kein Geärgere mehr, weil man ja verletzlich ist]

Wenn die Fragende ein Mädchen ist:

„Wo ist die Schokolade und wie sieht es denn bei dir in der Liebe aus?“

[Wieso? Weil die meisten Mädels ihre beste Freundin fragen, weil sie dir unbedingt selbst was erzählen will oder aber weil ihr todlangweilig ist, dann musst du dir unbedingt eine schöne Geschichte ausdenken, um sie aufzumuntern!]

Und im äußersten Notfall:

PC ausschalten. Uuuups abgestürzt :-)

 

Wurdet Ihr schon mal gefragt „Und, wie läufts so in der Liebe? Und was sind oder wären eure Antworten?

Eure BerlinImPulserin

Ani