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Ist das Kunst oder kriminell?

Wäre ich in der Kunstszene tätig, hätte ich von dem Künstler Richard Prince schon vor seinem jüngsten Skandalwerk gehört.

An dieser Stelle schreibt unsere Reporterin Genna-Luisa Thiele regelmäßig eine Kolumne über aktuelle Gedanken, die sie sich macht. Irgendwo zwischen Provokation, Schönmale und -Musikerei, Mitteilungswahn und Mittelfingermentalität sollen sich die Themen, Artikel und Dinge, die hier landen bewegen – von euch beurteilt und kommuniziert werden!
Prince hat sich nämlich Instagrambilder von privaten und semi-prominenten Personen aus dem Netz gefischt, sie nachträglich unter dem Usernamen richardprince1234 mit einem Kommentar versehen und auf Leinwand gezogen – ohne Erlaubnis der Abgebildeten.

Moralisch fragwürdig, sonst legal
Hätte ich mehr Kunstunterricht gehabt, wäre mir klar, dass Princes Werk tatsächlich Kunst ist. Diese zeitgenössische Kunstbewegung heißt Appropriation Art. Deren Verfechter nutzen einen schmalen Grad zwischen Fälschen und Kopieren, um aus imitierter Kunst neue Kunst zu schaffen. Prince macht also zum Beispiel Collagen, und verwendet dafür Ausschnitte aus den Werken fremder Fotografen. Weil er diese Ausschnitte aber um etwas Eigenes ergänzt und die Aussage in einen neuen Kontext stellt, ist das neue Werk trotz Abkupferung sein eigenes.

Obwohl Prince das Gericht definitiv von innen kennt und die Aktion einen medialen Moralschock hervorruft, ist Prince bisher im Recht. Das liegt nicht nur an dem Deckmantel der Kunst. Wer einmal in zehn Jahren wirklich die Datenschutz- und Nutzerrichtlinien der sozialen Medien liest, bevor er sie akzeptiert, weiß, weshalb er dabei ein mulmiges Gefühl hat.

Wem gehören unsere Bilder?
Prince drückt dieser Kunstgattung lange schon seinen eigenen Stempel auf, doch gerade jetzt ist sein Werk brisant. Kunst hat ja nicht selten eine Botschaft. Wo ich bei bunten Klecksen auf weißem Hintergrund noch nichts checke, ist die Kunst seiner kopierten Selfies ein bisschen simpler zu verstehen: sind unsere Bilder einmal im Netz, gehören sie nicht mehr zwangsläufig uns.

Selfies für 90.000 Dollar
Provokante Kunst also, die nebenbei die Schaulust von uns Menschen bedient. Käufer sollen für ein solches Bild 90.000 Dollar aus ihrem Geldbeutel ziehen (nicht in Scheinen, nehme ich an) und sich das Bild dann zu eigen machen. Ein Bild, das durchaus ein Bild von mir sein könnte, hätte ich einen Instagram-Account. In diesem Falle zeigt Prince plakativ, was für Folgen es hat, eigene Selfies unbedacht frei zur Verfügung zu stellen. Appropriation Art ist eben entweder eine Huldigung oder Kritik.

Ist das Kunst oder ist das kriminell?
Ich gestehe, ich neige dazu mein Profilbild monatlich bei Facebook zu ändern. Selbstdarstellung nennt man das wohl. Ich bin aufgewachsen damit, Spiegelbilder von oben rechts zu sehen und damit einen intimen Querschnitt aus fremden Badezimmern, Urlauben, Fotoshoots zu bekommen, von meinen Freunden, meiner Familie, aber auch von Fremden. Oft genug mahnt mich mein Selbsterhaltungstrieb davor wo meine Fotos landen könnten. Somit finde ich die Aktion genial darin, plastisch zu zeigen wie real www. sein kann.

Und hoffe, nie semi-prominent zu werden.

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Asisi Panometer Pergamon

Das Pergamon-Panorama Asisis

Das Panorama wurde vor dem Eingang des Pergamonmuseums aufgestellt.

 

Seit dem 30. September 2011 steht vor dem Pergamonmuseum ein großer, nicht sonderlich schöner Zylinder. Seid ihr schon mal drin gewesen? Oder fragt ihr euch noch immer, was das sein soll?

Letztens war auch ich endlich mal drin – und habe meinen Mund vor Staunen gar nicht mehr zubekommen^^

In diesem Zylinder befindet sich ein 360° Panorama der Stadt Pergamon im Jahre 129 n. Chr. – 25 Meter hoch und 103 Meter lang.

Beeindruckend ist, wie echt alles wirkt. Die Stadt strahlt Lebendigkeit aus, überall sieht man Leute bei den verschiedensten Tätigkeiten – einige arbeiten, einige gehen spazieren, einige kaufen auf dem Markt ein, einige verfolgen gespannt das Geschehen im Amphitheater und wieder andere liegen betrunken auf einer Wiese.

Der Künstler Yadegar Asisi versuchte so viel wie möglich so darzustellen, wie es zu der Zeit ausgesehen haben könnte. Daher erblüht das Markttor von Milet in seiner alten Pracht und der Fries des Pergamonaltars besteht nicht mehr nur aus Bruchstücken, wie man es aus dem Pergamonmuseum kennt.

Der Künstler: Yadegar Asisi

Hinzu kommt der Wechsel zwischen Tag und Nacht, der durch die ständig wechselnde Geräuschkulisse ergänzt wird. Tagsüber hört man das Zwitschern der Vögel, Jubelschreie aus dem Theater und das allgemeine Gemurmel, das an belebten Plätzen nicht wegzudenken ist. Nachts verstummt das und ein Grillenkonzert beginnt.

Aber um sich all das vorstellen zu können, muss man da gewesen sein.

 

 

In diesem (zugegebenermaßen etwas stillem) Trailer für das Panorama könnt ihr aber zumindest ansatzweise erkennen, was für ein Wunderwerk Asisi vollbracht hat.

Sehr interessant fand ich auf jeden Fall dieses Interview, in dem Yadegar Asisi erklärt, was er mit seinen Panoramen (ja, es gibt mehrere!) eigentlich bezweckt. Hört einfach mal rein.

 

Adresse:

Pergamonmuseum
Museumsinsel Berlin
Am Kupfergraben 5
10117 Berlin

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Mi, Fr, Sa, So:              9 Uhr bis 18 Uhr
Do:                                             9 Uhr bis 21 Uhr

(Ich würde empfehlen, vor 10 Uhr zu erscheinen, da man dann nicht lange anstehen muss, später kommen die Reisebusse.)

Eintritt:

Erwachsene 13€, Jugendliche bis 18 Jahre 5,50€

Bis zum 3. August könnt ihr ab 16 Uhr an der Kasse das Codewort „Sommeraktion“ nennen und bekommt dann beim Kauf von 2 Tickets das zweite (gleichwertig oder günstigere) Ticket frei.

weitere Infos:

http://www.smb.museum/pergamon-panorama_/index.php?node_id=11

http://www.asisi.de/de/Pergamon-Projekt/

 

 

Eure BerlinImPulserin Katja

 

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BIP Gastbeitrag: Karl-Marx-Str. 1

Das interkulturelle Zentrum für junge Frauen und Mädchen „Szenenwechsel“ in Kooperation mit der Otto-Suhr-Hochschule präsentiert die Karl-Marx-Straße in wenigen Worten und viel Emotionen. Entstanden ist ein sehr poetischer, kreativer und einzigartiger Clip. Interessant, wie unterschiedlich Menschen ihren Kiez wahrnehmen. Wir finden: ein toller Film!

Wie ist es bei Dir? Wenn Du Deinen Stadtteil in einem Video zeigen würdest, was bekämen wir zu sehen? Wie würdest Du das umsetzen? Schreib uns an: jugendredaktion@berlinimpuls.de

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Artsolut Berlin

Gib mir Musik. Gib mir Lyrik. Gib mir Kunst! Schon eine Stunde vor dem Einlass standen viele Leute vor dem Lido in Kreuzberg. Ab da wusste man gleich, dass noch etwas großesARTiges passieren wird.

„Artsolut“! Ein gutes Wortspiel aus „Art“ und „absolut“. Absolute Kunst vielleicht. Wer da war, versteht auch den Adjektiv und dessen Bezug auf absolut. An diesem Dienstag Abend wurde nicht nur Kunst als visuelles Medium, sondern auch als Musik gezeigt. Malerei, Fotografie und Musik. Die Artsolute Kunst eben!

Bei der Veranstaltung waren es aber doch die Musiker die mehr lo ckte n, als die Kunst. Meine artsoluten Favoriten waren an diesem Abend Camera mit geilem Krautrock. Aber es gab auch schönes zu hören von Suboptimal mit modernem Deutschrock, Celina Bostic mit melodischem Pop und Fabian Si mon mit akustischer Gitarre. Auch Berliner Poetry Slammer Slamdog Millionair,  Julian Heun und Frank Klötgen standen auf der Bühne und brachten ihre beste Lyrik zu Ohren. Jenachdem wie die M usik war, saßen die leute, standen, tanzten oder hüpften.

In dem Biergarten, das auch gleichzeigt als Raucherbereich diente, fand Das haben wir so gefunden!man ein farbiges, auffälliges Bild von Stefan Fähler und Fotografien von anderen Künstlern. Dem Publikum wurde auch die Möglichkeit geboten selbst kreativ zu agieren mit einer frei zur Verfügung gestellten Leinwand, wo sich jeder nach Herzenslust austoben konnte.

Die Locatin war nach den ersten beiden Bands schon gut gefüllt. Am häufigsten fand man modische studentenähnliche junge Leute ab ca. 23 Jahren. Wenn man draußen saß, konnte man ganz genau sagen, ob sich etwas in der Konzerthalle abspielte oder nicht, denn in den Pausen wurde draußen getrunken, geraucht und genüsslich unterhalten. Kein Wunder, denn die Nacht war so eine, wie wir sie schon alle längst aus dem Sinne geschlagen hatten: warm!

Getränke gab es genug zu kaufen und wie es aussah, wussten das die Leute auch, denn die Schlage war lang, während die Künstler sich auf der Bühne einnisteten. Man musste sich auch nicht auch nicht entscheiden, was man sehen wollte, denn Musik und Lyrik wurden in dem selben Raum zeitlich hintereinander vorgestellt.

Ich hoffe, dass noch mehr von dieser Veranstaltung geben wird, denn es wurden viele, nicht kommerzielle Genres der Kunstformen gezeigt. Eins ist sicher: das nächste Mal werde ich wieder dabei sein und nochmal berichten und vergleichen. Bis dahin, bleibt kreativ!

Auf dieser Leinwand konnte sich jeder wild austoben, hatte danach aber schmutzige Hände.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir müssen reden“ – Wenn Dichtung zuschlägt

… oder eine Moment-diese-Aufführung-dauert-drei-Stunden-Aufnahme. Im Heimathafen Neukölln fand am 19. Juli mit dem „Saalslam“ wieder Neuköllns größter Poetry-Slam statt.

Ein prachtvoller Saal ist es, das warme Licht in den goldenen Verzierungen der bequem anmutenden Stühle gefangen. Nur die Bühne ist etwas stärker beleuchtet und muss den Vorhang nur anstrahlen, anstatt farblich zu kaschieren; im weltgewandten Rot gehalten ist er der perfekte Hintergrund für die Künstler, die diesen Abend ihre Werke präsentieren. Sie bemühen sich um Kontrast, um Leben, um Vielfalt, bittere Wahrheiten und humorvolle Anekdoten – es scheint egal, ob sie über Raufasertapeten oder Hamster in Afghanistan reden. Es ist die Sprache die fesselt, die Stimme mit der gearbeitet wird und die Performance ist geschliffen bis auf den letzten Buchstaben.

Auf der prunkvollen Bühne tragen die Slammer ihre Werke vor.

Auf der prunkvollen Bühne tragen die Slammer ihre Werke vor.

 

Für Svenja nicht? „Ich wollte eigentlich üben, aber das hat sich irgendwie nicht ergeben..“ Die Worte der jungen Slammerin verwirren mich. Ihr „Gedicht“ vereinte Ruhe und den Drang alles so schnell wie möglich zu erledigen, die Wärme einer Beziehung und einen Pfefferminztee der kalt geworden war. Auch wenn sie kaum geübt hatte, ihre präzisen Betongen und ihr versatiler Sprachgebrauch haben überzeugt. „Ich habe schon immer geschrieben.. Aber ich wurde erst durch eine Freundin, die mit einer Slammerin zusammenlebt, auf diese Sache aufmerksam“, erzählt sie mir. Sie ist schon seit anderthalb Jahren im Geschäft, im Körper eines Poetry-Slammers.Die Zuschauer gehen in die Pause – letzte Überlegungen werden getroffen. Für welchen Slammer werden sie stimmen?

Die Zuschauer gehen in die Pause - letzte Überlegungen werden getroffen. Für welchen Slammer werden sie stimmen?

Die Zuschauer gehen in die Pause - letzte Überlegungen werden getroffen. Für welchen Slammer werden sie stimmen?

Poetry-Slams sind Dichterwettstreite. Doch vor allem sind Poetry-Slams eine Bühne für Gedanken, Ideen und Worte die irgendwann zu viel in den Köpfen waren. In einer Welt die sich in den rasenden Bahnen der neuen Technologien bewegt wird der Wunsch danach, den Worten ihre Fremdheit zu nehmen immer größer. In Deutschland allein fanden im Jahr 2009 über 100 regelmäßige Poetry-Slam Veranstaltungen statt.

Svenja ist auf sich allein gestellt. Ein Poetry-Slammer darf keine Kostüme, Freunde, keine Instrumente mit in die Schlacht nehmen. Doch die höchsten Töne werden mit der wichtigsten Waffe angeschlagen. Dem eigenen Kopf, der eigenen Sprache. „Ich dichte hauptsächlich anspruchsvolle Lyrik“, klärt Svenja. Eine wichtige Aussage, denn man findet häufig nur zwei Texttypen in den Schlachten – humorvolle Texte, die mit intelligenten Pointen den Lachmuskeln der Zuschauer keine Pause gestatten und emotionale, sehr menschliche Texte in denen man sich wiederfindet und dessen Worte einen noch lange begleiten werden. „Es variiert sehr“, antwortet das Mädchen auf die Frage, wie ihre Dichtungen entstehen, „meist ist es eine Idee oder ein Satz der mir in den Sinn kommt, die ich dann zu einem längeren Text ausbaue.“ In den anderthalb Jahren ihres Slammerdaseins konnte sie schon Erfahrungen auf zahlreichen Berliner Slams sammeln, trat auch schon im Team mit anderen Slammern auf.

In die zweite Runde des Saalslams „Wir müssen reden“ schafft es Svenja nicht. Das durchwachsene Publikum, jung und alt, zwischen Menschen deren deutsch so hoch ist, dass man es kaum versteht und Menschen die gar kein deutsch sprechen hat mit ihren Chips für andere Künstler gestimmt. Sergio, der erste Finalist, stellt ein Chatgespräch in vielen verschiedenen Sprachen dar. Aber Sergio hat sich des Humor wegens einen Freund zur Seite gestellt – und wird trotz begeisterten Publikums diqualifiziert. „Poetry-Slams finden ohne Zusätze wie Instrumente, andere Personen oder Kostüme statt“, erklären die Moderatoren Tilman Birr und Maik Martschinkowsky, „Wir können da keine Ausnahmen machen.“ Der nächste Kandidat, Sudan, schreibt einen unverblümten Text mit unerwarteter Pointe an seine Exfreundin, welcher ebenfalls beim Publikum auf großes Wohlwollen stößt. Obwohl der nächste Slammer, Daniel Hoth, in der ersten Runde auf eine humorvolle Improvisation gesetzt hatte, wartet er in dieser Runde mit einem emotionalen Text auf. Die Reaktionen des Publikums sind in solchen Fällen schwerer abzusehen, das Thema schwer exakt zu fassen – vielleicht nimmt Klarheit dem Ganzen die Magie – aber der enorme Applaus danach ist mehr als gerechtfertigt. Sarah kämpte in der ersten Runde gegen eine Mücke in ihrem Schlafzimmer, nun kämpft sie gegen „Es“ – die inneren Bedürfnisse, die Gier, die Lustlosigkeit, die Lust und immer mit einer Flasche Vodka an den Lippen beschreibt sie die inneren Dämonen die einen im Alltag bedrängen.

Die Finalisten Daniel und Sarah verteilen Flyer, um Zuschauer für andere Slam-Shows zu gewinnen.

Die Finalisten Daniel und Sarah verteilen Flyer, um Zuschauer für andere Slam-Shows zu gewinnen.

Sudan und Sarah können mit ihren menschlich greifbaren Texten gewinnen. Sie sehen nicht glücklicher oder trauriger als vor der Bekanntgabe aus. Vielleicht ist der Kampf Routine geworden. Mit blauen Flecken übersäht fühlt man nichts mehr.

Svenja wirkt etwas bedrückt, gar melancholisch. „Ich hätte mehr üben sollen.“ Sie wirkt enttäuscht von sich selbst, doch sie starrt gedankenvoll in die Leere und man weiß, dass sie bereit ist hart an sich zu arbeiten. Sie willigt ein, in der BerlinImPuls-Sendung über Sprache aufzutreten, die auch einen Bericht über einen Saalslam enthält. Was wird sie vortragen? „Das wird eine Überraschung. Mal schauen.“ Ich bin mir sicher, dass die Überraschung positiv sein wird.

Eure BerlinImPulserin Doro

Interessiert? Lasst auch versprechen:
Saalslam im Heimathafen Neukölln
Die Slam-Show im Kaffee Burger (mit Finalisten Daniel Hoth und Sarah Bosetti)
Couchpotatoes – die sesshaftte Nomadenlesebühne

Und natürlich in einer baldigen BerlinImPuls-Sendung…


 

 

 

 

Eine offene Tür lädt ein

Das Weinmeisterhaus öffnet seine Pforten für neue Gesichter und auch altbekannte.

Denn nicht nur alle Kunst-, Musik- und Tanzprojekte werden vorgestellt, sondern auch unsere Redaktion präsentiert sich zahlreich. Unsere Jugendlichen sind sehr engagiert und sogar an einem redaktionssitzungsfreiem Tag werden Beiträge geschnitten, Fotos gemacht und Blogs geschrieben. Mittlerweile hat sich unser Team aufeinander eingestimmt und die Arbeit miteinander ist für alle um einiges leichter geworden. Und doch steigt die Aufregung und der Stress, denn unser bisher größtes Ziel rückt am Wochenende erheblich näher: unsere erste eigene TV- und Radiosendung. Von uns konzipiert. Von uns produziert. Von uns ausgewertet. Letzteres natürlich erst im Nachhinein. Doch wenn alles gut geht, wird auch dann keine Kritik nötig sein, aber dadrauf sollten wir uns lieber nicht verlassen. Es ist unsere erste gemeinsme Arbeit. 20 Leute müssen gleichzeitig koordiniert und beschäftigt werden, in der Hoffnung jeder gibt mindestens 200%.
Die Ruhe vor dem Sturm ist fast vorbei. In zweierlei Hinsicht.

Rec.Cut.&Play.

BerlinImPulserin Ani