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Wie es ist, ein Tisch zu sein

Balbina und Maeckes sind bekannt für Songtextzeilen, die sich Teenies wie Erwachsene in Unterarme ritzen oder als gerahmte Poesie an die Wand nageln.

An dieser Stelle schreibt unsere Reporterin Genna-Luisa Thiele regelmäßig eine Kolumne über aktuelle Gedanken, die sie sich macht. Irgendwo zwischen Provokation, Schönmale und -Musikerei, Mitteilungswahn und Mittelfingermentalität sollen sich die Themen, Artikel und Dinge, die hier landen bewegen – von euch beurteilt und kommuniziert werden!
Sie haben einen Song zusammen gemacht, der „Tisch“ heißt und so geht:

Ich steh zwischen den Stühlen wie ein Tisch
Ich weiß nicht, was ich will! Ich weiß nicht, was ich will!

Damit spricht mir das Lied schlicht aus der Seele. Wo diese Seele in mir liegt, weiß ich nicht, kein Wissenschaftler weiß das. Früher habe ich gedacht, ich weiß was ich will. Nur halt nicht immer, wie es bekomme.

Heute bin ich mir auch da unsicher. Überhaupt denke ich, Unsicherheit prägt mein momentanes Sein. Ich freue mich darüber, klar, finde die Spontanität toll, die aus dem fehlenden festen Plan entsteht. Anderseits: rede ich mir das gerne ein. Um die Unsicherheit einzudämmen.

Schreiben oder Sein?
In der Tat schreibe ich gerne. Das klingt so eindeutig aus meinem Mund. Dabei hasse ich das Schreiben ebenso wie es liebe. Weil es wehtut. Körperlich, weil die Schreiberkrankheit Schulterschmerz kein Klischee ist und geistig, weil kein Text je den eigenen Ansprüchen genügt. Finanziell, weil mich von vier Magazinen nur eins bezahlt.

Wer schreibt und sein Handwerk gelernt hat, ist im Flow. Wer schreibt, und sein Handwerk noch nicht gelernt hat, ist im Kriegszustand. Ihr dürft raten, wo ich mich befinde: Irgendwo dazwischen, im Schwebezustand. Im Schwebezustand bleibt mir das menschengrößte Glück verwehrt: das Sein. Einfach nur sein.

Kolumne hin oder her
Letzte Woche wollte ich nicht mehr. Mein Ideenreichtum für die eigene ehrenamtliche wöchentliche Kolumne war erschöpft. Jedes Mal hingegen, wo ich mich hingesetzt habe, um der Redaktion von BerlinImPuls mein Scheitern zu offenbaren, hat mir mein Gehirn ein Thema rausgehauen, über das ich texten könnte.

Ich könnte die Themen hier platzieren. Oder eben nicht. Ich kann ja auf eine handvoll Magazine zurückgreifen und woher soll ich wissen, wem ich diesen Text dann zuspiele, mein Baby, für das Zeit und Kopf und Geld und Muse draufgeht?

Am Anfang schon das Ende in Sicht haben
Ich weiß gerade nicht, wie ich diese Kolumne beenden soll. Ich sehe eine Notwendigkeit in meinem Beitrag, weiß trotzdem nicht, ob er sinnstiftend ist für meine LeserInnen. Überhaupt fällt es mir schwer, endgültige Entscheidungen zu treffen.

Maeckes hat da einen schönen Verse draus gemacht:

Entscheidungen machen mir so Probleme
Ich hab dafür eine Motorsäge
Streif durch die Wälder einer einsamen Welt
Lass sie an – jetzt werden Entscheidungen gefällt!

Kolumne, ich werde dich in guter Erinnerung behalten
Ich treffe heute die Entscheidung, weitere Kolumnen zu vertagen. Ich habe gelernt, wie umfangreich es ist, sich eine Meinung zu bilden. Mir hängt das Wort ich in meinen Texten zum Hals raus. Genau das war insgeheim das Ziel dieser Kolumne. Jetzt bin ich bereit, Leuten zuzuhören. Mich interessieren ihre Sicht der Dinge ebenso sehr wie meine. Ich kann die Selbstbehauptung zu Hause lassen.

BerlinImPuls bleibe ich erhalten
Als Moderatorin, die gerne redet. Als Reporterin, die gerne berichtet. Als Neugierige, die richtige Fragen stellt. Und nach etlichen Experimenten und dem erprobten Ausschlussverfahren weiß ich nun, dass die Kolumne nicht meine Sparte im Journalismus ist. Bleibt die Aufgabe, noch die Tendenz zum Interview, zur Reportage, zur Nachricht, zur Moderation auszusieben.

Ich hoffe, ihr habt mit diesen wöchentlichen Gedankenergüssen ebenso viel gewonnen wie ich. Ich hoffe, ihr bleibt mir auf meiner Selbstfindung treu.

Danke für eure Kommentare zur Kolumne, eure Komplimente Angesicht zu Angesicht, eure Mails und Themenvorschläge, eure Kritik und euer Lob und eure LOYALITÄT.

Wir sehen, hören, schreiben uns weiterhin.

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Titelbild

Das erste Viertel

Lokführer streiken in Deutschland- alles liegt lahm. Meine Freunde regen sich auf, bilden Fahrgemeinschaften. Lese ich in der Bahn in Richtung Innenstadt. Es wirkt irgendwie so weit weg. Dabei bin ich doch noch gar nicht lange hier. Nur zweieinhalb Monate. Aber immerhin ist damit das erste Viertel meiner Zeit hier schon vorbei…

… Leider, muss ich sagen. Denn ich möchte hier wirklich nicht mehr weg. Aber warum eigentlich? Ich weiß es nicht. Ja, gut – ich habe eine Vorliebe für Städte, die eigentlich nicht liebenswert sind. Meine erste große (Städte)Liebe war Berlin. Groß, anonym, gefährlich usw. Es gibt so viele negative Klischees über Berlin. Trotzdem ist diese Stadt meine Heimat.

Aber jetzt, hier in Helsinki, verhält es sich ganz ähnlich. Ich habe Helsinki bis jetzt nur im Herbst erlebt – also kalt und verregnet, grau. Helsinki ist unemotional wie seine Bewohner. Anonym. Jeder geht seine Wege, Kontakt mit anderen wird vermieden; man ist halt Finnisch. Selbst Linnanmäki, der Freizeitpark, liegt still und star neben der Eisenbahngleisen. Klar, wer würde bei diesem Scheißwetter denn auch in den Freizeitpark gehen?

Außer mir wahrscheinlich die ganzen anderen Bekloppten, die hier leben. Die Finnen sind, auch wenn sie es nie zugeben würden, total liebe Menschen. Sie wirken immer sehr kühl und abweisend auf den Rest Europas (ich übrigens auch schon), aber das auch nur, weil die Finnen sehr darauf bedacht sind, ihre Umgebung nicht mit ihrer schlechten Laune zu stören bzw. Menschen mit schlechter Laune nicht mit ihrer guten Laune zu belästigen. Es wird ja schließlich einen Grund für die schlechte Laune geben.

Nun sind die Finnen genau deswegen sehr schüchtern. Sie möchten keinen schlechten Eindruck machen – immer perfekt sein. Sie sprechen perfekt Englisch, hören einen anderen Finnen sehr gut Englisch reden und sind beeindruckt. Hat zur Folge, dass sie beim nächsten Gespräch, dass sie auf Englisch führen müssen, sich für ihr schlechtes Englisch entschuldigen. Vor mir, der im Englisch-Abi mit Ach und Krach eine Drei bekommen hat…

Finnen sind ungeheuer stolz auf ihr Land und darauf, Finnen zu sein – können aber nicht verstehen, warum man hierher kommen sollte. Finnland habe ja nichts, heißt es dann immer. Das denken ja auch die Deutschen, sonst würde man ja nicht immer so schockiert reagieren, wenn ich erzähle, ich bin in Finnland. Sicher hatte ich vorher auch meine Bilder im Kopf. Hier habe ich festgestellt, das ist es nicht.

Finnland ist unglaublich schön. Allerdings ist es eine versteckte Schönheit. Die man hier auch für sich behalten haben will… Deswegen verziehen sich die Finnen im Sommer (wenn die ganzen Touristen kommen) auch in ihre einsamen Sommerhäuser. Denn es gibt für Finnen exakt drei Gruppen von Menschen: enge Freunde, Freunde und den Rest. Mit dem Rest möchte man eigentlich nichts zu tun haben, der existiert nicht, wird ignoriert.

Landschaft

Man muss schon einen guten Grund haben, um mit einem Fremden Kontakt aufzunehmen. Die Standardfrage im ersten Gespräch war immer: warum Finnland? Nun, ich wusste es lange selber nicht. Es war einfach eine spontane Entscheidung aus dem Bauch heraus. Aber mittlerweile kann ich es euch erklären.

1) Die Natur

Auch wenn ich in Helsinki lebe, ist es nicht weit, bis ich in der Natur bin. Streng genommen muss ich nur den Bus nehmen und nach 30 Minuten bin ich im größten Dorf Finnlands (ja, sie sind stolz auf diesen Titel) und damit in der Natur. Und die Landschaften sind wirklich wunderschön. Aber seht selbst…

2) Das Wetter

Es ist Anfang November und ich habe in Helsinki(!) schon mehr Schnee gehabt als im gesamten vergangenen Winter in Deutschland. Und dabei kommt Helsinki immer recht schlecht mit Schnee weg. Eine Freundin, die ein Stück weiter im Norden lebt, schickte mir folgendes Bild… Einfach nur wunderschön…

3) Die Sauna

Damit meine ich echte Sauna, nicht die deutsche Interpretation. Besonders wenn es draußen kalt ist, gibt es nichts Schöneres als die Sauna. Manch einem scheint es ein wenig extrem, nachdem man draußen (-4 Grad) war direkt in die Sauna zu gehen (unter Umständen 90 Grad). Aber es hilft einem stark gegen den Herbst-Blues…

Finnland ist sicher kein klassisches Land, dass man wählt, für ein Auslandsjahr. Aus vielen Gründen. Es ist speziell, hat eine komplizierte Sprache und macht es Neuankömmlingen nicht besonders einfach. Dazu kommt, dass es nicht mal 2000 Kilometer von Deutschland ist.

Also, warum zur Hölle sollte man herkommen? Eben genau deswegen. Es ist anders. Komplett. Menschlich, landschaftlich und klimatechnisch. Eine Bastion der Unabhängigkeit inmitten einer einheitlichen Welt. Und darauf ist es stolz – und vollkommen zurecht. Denn auch wenn in Deutschland die Welt untergeht, tollen wir hier in Finnland noch im Schnee rum. Denn Deutschland ist so nah dran – aber so weit weg!

 

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Grüße vom anderen Ende der Welt: Melbourne!

 

Das Meer direkt vor der Nase, umgeben von freundlichen, hilfsbereiten Leuten und jeden Tag etwas neues Erleben. Das heißt es, in einer neuen Stadt am anderen Ende der Welt zu leben. Ist das wirklich so? BerlinImPuls-Redakteurin Lilly ist von August 2013 an für ein Jahr in Australien. Was sie dort erlebt und wie es ihr geht, das schreibt sie uns hier!

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Hallo Berlin!.

Ich melde mich zum ersten Mal aus Melbourne in Südaustralien. Sollte es den einen oder anderen Interessenten geben, der mit dem Gedanken spielt, in das zauberhafte Land von Oz zu reisen, so sollte eben jenem einiges bewusst sein. Das Vorurteil, Australien sei überlaufen von Touristen, stimmt! In der wunderbaren Stadt Melbourne fühlt man sich an manchen Orten wegen der Mitmenschen als wäre man in Europa. Des Weiteren, und ich kann aus mangelnder Erfahrung bisher nur von dieser Stadt sprechen, ist es hier um Längen teurer als in Deutschland. Es gibt keinen H&M aber ein IKEA. In den Straßenbahnen wird man so gut wie nie kontrolliert. Auf dem berühmten Victoriamarkt gibt es Känguruhfüße zu kaufen, welche mit ausgespreizten Krallen als Rückenkratzer fungieren. Es gibt kein vernünftiges Brot. Man sollte auch wissen, dass das Parken hier ungemein teuer ist und man mit dem Autokauf besser erst mal eine Weile warten sollte. Denn es kann passieren, dass man von Euphorie und Naivität gepackt, gleich am zweiten Tag ein Auto kauft und es am dritten Tag abgeschleppt wird. Es kann passieren, dass das vorschnell gekaufte Auto einem Unsummen aufbrummt (wegen immensen Parkgebühren und Strafzetteln). Man merke sich: Parken in Melbourne ist die Hölle! Aber diese Stadt hat auch sehr viel zu bieten. Seien es Gemeinschafts-Gärten, der Strand, aufregende Bars und Clubs, schöne Cafés oder Streetart. Ich vergleiche Melbourne irgendwie mit New York, Barcelona und London. Die Stadt ist schön und vielfältig. Man gelangt immer wieder in eine andere Welt sobald man den einen Stadtteil verlässt und einen anderen zu entdecken versucht. Elefantenhorden von Backpackern suchen Jobs, weswegen man ungemein Glück haben muss einen zu finden. Doch mit genügend Motivation ist alles möglich. Jeder hilft jedem hier in Melbourne. Ruck zuck wohnt man in einer WG mit netten Leuten, arbeitet in einem Café und wird nicht satt von dieser Stadt, die so viel zu geben hat.

So viel für heute. Ich melde mich wieder.

 

Ausführliches aus Lillys Leben in Australien könnt Ihr auf Ihrem eigenen Blog lesen: leeloveslouloveslee.blogspot.com

 

 

 

 

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Pro & Contra: Vegetarisch sein ist super – das ist hirnlos

 

PRO: Vegetarisch sein ist super

Ich bin jetzt seit mehr als zwei Jahren Vegetarierin, und so gesehen, stolz darauf! Ich meine nicht viele schaffen es so lange ohne Fleisch zu leben. Ich habe davor sehr gerne Fleisch gegessen, und wenn ich noch heute den Geruch von gebratenem Schinken in der Nase habe, dann bin ich versucht einen Bissen so heimlich mitgehen zu lassen. Aber bis jetzt habe ich es immer geschafft davon abzukommen.

Foto: Christina Winter / pixelio.de

Foto: Christina Winter / pixelio.de

Es war gar nicht mal so schwer für mich auf Fleisch zu verzichten. Zwei  meiner Freundinnen haben mich letzten Endes dazu gebracht,  Vegetarierin zu werden. Sie waren es auch schon lange vor mir. Und ich dachte, wenn die das schaffen können, dann pack ich es auch. Gesagt – getan. Eigentlich wollte ich es nur mal eine Woche lang versuchen und  gucken was draus wird. Aber ich habe gemerkt, dass es gar nicht so  schwierig ist, und ich damit ganz gut klar komme. Kurz um, ich bin dabei geblieben.

Ich finde es gibt definitiv genügend Gründe, kein Fleisch zu essen, vielleicht überzeugen sie Euch ja auch:

  1. Hey, es ist nicht fair den Tieren gegenüber, es wird so viel  Fleisch  „produziert“ und so viel davon wieder weggeschmissen! Das ist den Tieren gegenüber nicht gerechtfertigt! Das wäre ja so, als wenn man uns schlachten würde und dann sagt. »Oh, den find ich nicht so gut, egal schmeiß ich einfach weg und nehm den Nächsten, gibt schließlich genug von ihnen«. Wir beuten die Tiere regelrecht aus! Ich würde sagen, das ist schlechtes Benehmen. Aber weil es fast alle machen, fällt es keinem mehr auf!
  2. Ich meine was ist denn so schlimm daran VegetarierIn zu sein? Was spricht denn bitte schon dagegen? Den Eisengehalt kann man durch Pistazien, Rosinen und, wenn man ihn isst, den Fisch wieder aufholen. Alles andere kommt auch in dem Rest der Lebenmittel vor.
  3. Es ist keinem von Natur aus angeboren Fleisch essen zu müssen. Ich nehme es Niemanden übel, wenn er oder sie Fleisch isst, aber natürlich fände ich es am besten, wenn ich alle zur vegetarischen Seite ziehen könnte.

Ja ok, ich hoffe ihr seit jetzt vielleicht ein bisschen von mir überzeugt worden, und werdet auch vegetarisch? ♥

 viele liebe vegetarische Grüße

Eure BIPreporterin Aline 😀

Bildquelle: Christina Winter, pixelio.de

 CONTRA: das ist hirnlos

Vegetarisch sein ist definitiv CONTRA, weil…

…ERSTENS ist es schlecht für den Körper, erstrecht, wenn man Leistungs-Sport treibt, wie meine beste Freundin. Wenn man vegetarisch ist und auch gleichzeitig Sport treibt, bekommt man vielleicht Mangelerscheinungen. Und dann muss man so doofen Saft mit extra super viel Eisen trinken, der meistens auch total ekelhaft schmeckt. Außerdem muss man auch Sachen essen, die einem gar nicht schmecken und DAS finde ich wirklich etwas hirnlos.

…ZWEITENS ok, die Tiere werden in den meisten Tierhaltungen extrem schlecht gehalten, aber man kann ja auch Fleisch kaufen, was „Bio“ ist. Es ist zwar fast doppelt so teuer und es gibt dieses Fleisch auch nicht überall zu kaufen, aber es schmeckt VIEL besser und die Tiere werden artgerecht gehalten. In den Biomärkten werden  Waren verkauft, wo z.B. die Pflanzen nicht oder anders gespritzt wurden und  die Tiere keine Medikamente bekommen haben, damit sie schneller dick werden. Außerdem hatten z.B. die Schweine nicht zwei Quadratmeter pro Tier und dazu ihr ganzes Leben in einem müffeligen Stall verbracht, sondern auf einer frischen, großen Wiese – also im besten Fall.

…DRITTENS viele Tiere essen selber Fleisch also sie fressen auch andere Tiere. Wir sind auch sozusagen Tiere und wenn man denen, die wir als „Tiere“ bezeichnen sagt, sie sollen gefälligst Vegetarier werden, wird das mit Sicherheit nicht funktionieren. Also gehen wir praktisch unserer Natur nach.

Eure BIPBloggerin: Mathilda

Bildquelle: Andreas Depping  / pixelio.de

Bildquelle Beitragsbild: andreas stix  / pixelio.de

 

 

 

Magnetfeld der Erde

BiP-Kolumne: “Das ist das Ende – Vorbereitungen auf den Weltuntergang” – Teil 8: Der Weltuntergang…und der Polsprung

Uff… einige von euch haben vielleicht bemerkt, dass ich lange nichts mehr von mir hören lassen habe. Das lag daran, dass ich mit meinem eigenen kleinen „Weltuntergang“ beschäftigt war – dem MSA 😀

Nun ist aber die letzte schriftliche Prüfung geschrieben und ich kann mich wieder voller Motivation auf die Weltuntergangskolumne stürzen.

Wie jeder von euch weiß, gibt es auf der Erde den Nord- und den Südpol, welche auch als geographische Pole bezeichnet werden. Aus dem Physikunterricht ist aber auch bekannt, dass die Erde ein Magnetfeld besitzt, das ebenfalls einen Nord- und einen Südpol hat, welche jedoch nicht mit den geographischen Polen identisch sind.

Ein weiterer Weltuntergangsmythos behauptet nun, dass es 2012 einen Polsprung mit – natürlich – katastrophalen Ausmaßen geben wird. Doch was genau passiert bei einem Polsprung? Und was ist an dem Mythos dran?

Darüber, wie das Magnetfeld entsteht, ist man sich noch nicht 100%ig einig, jedoch ist die vorherrschende Meinung, dass durch Temperaturunterschiede zwischen dem flüssigen Erdkern und dem festen Erdmantel so genannte Konvektionsströmungen entstehen. Durch die Bewegung der Erde werden diese Strömungen verwirbelt und elektrischer Strom entsteht (wie bei einem Generator), welcher wiederum das Magnetfeld aufbaut.

 

Bildquelle: Wikipedia

 

Allerdings ist das Erdmagnetfeld Schwankungen unterworfen und somit nicht ständig konstant, weshalb sich die Position der Pole immer wieder etwas ändert. Ab und zu ist die Änderung aber etwas stärker und das Magnetfeld wird schwächer und schwächer, bis es sich nach einigen tausend Jahren in umgekehrter Polarität wieder wiederaufbaut. Ein solcher „Polsprung“ kommt im Durchschnitt alle 200.000 Jahre vor.

Anhand von Satellitenbildern haben Wissenschaftler gezeigt, dass die Intensität unseres Magnetfeldes seit 1979 weltweit durchschnittlich 1,7% verloren hat. Dies deutet auf eine Umpolung in den nächsten 2000 Jahren hin – natürlich ist auch das nur geschätzt.

 

 

Bildquelle: Wikipedia

Das Magnetfeld, was uns umgibt, reicht bis weit in das Weltall hinaus, was ihr auf dem Bild sehr schön sehen könnt, auch wenn der Abstand zwischen Sonne und Erde etwas untertrieben ist. Bei einer Umpolung rückt die Magnetopause (Grenzschicht zwischen dem zur Erde gehörigen Plasma und dem Plasma des Sonnenwindes) näher an die Erde heran – und das war´s auch schon. Die Katastrophen sollen durch die kosmische Strahlung kommen, der wir durch das schwache Magnetfeld „hilflos“ ausgesetzt sind. Tja, nur schützt uns das Magnetfeld auch in geschwächtem Zustand noch genügend und selbst wenn es weg wäre, hätten wir immer noch unsere Atmosphäre, die Strahlung abfängt.

Man braucht sich also keinerlei Sorgen wegen einem Polsprung machen – falls die Welt wirklich untergehen sollte, dann nicht deswegen.

Eure BerlinImPulserin Katja

Weitere Infos: http://www.scienceblogs.de

 

 

 

alexanderplatz

Kolumne: “Das ist das Ende – Vorbereitungen auf den Weltuntergang” – Teil 7: Der Weltuntergang… Meinungen aus dem Volk!

Für den 7. Teil unserer Weltuntergangs-Kolumne war das BiP TV-Team auf dem Alexanderplatz unterwegs. Wer hat die richtigen Antworten auf unsere Fragen? „Wo geht denn die Welt überhaupt hin, wenn sie untergeht?“ und „Was hat Biene Maja mit dem Maya-Kalender zu tun?“. Wisst Ihr es? Dann habt Ihr jetzt zwei Möglichkeiten: Beitrag anschauen – und eure eigene Antworten posten!

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Kolumne: “Das ist das Ende – Vorbereitungen auf den Weltuntergang” – Teil 5: Nibiru

Was macht man im Matheunterricht, wenn man merkt, dass der Rechenweg nicht so funktioniert, wie man das gerne hätte? Richtig, man sucht nach einem anderen Weg.

Tja, so wie es für mich aussieht, haben das Esoteriker auch gemacht. Wenn das mit dem Durchqueren der Milchstraßenebene (darüber berichtete ich in meinem letzten Artikel) halt nicht funktioniert, bringen wir einfach einen neuen, unbekannten und noch dazu auf unsere Erde zusteuernden Planeten ins Spiel!

Nun werdet ihr euch vermutlich fragen, wie sie sich das vorstellen, weshalb ich in diesem Artikel etwas näher auf den Planten X, auch genannt Nibiru, eingehen möchte.

Zunächst einmal soll Nibiru größer als unsere Erde sein und eine rötliche Farbe sowie einen Meteoritenschweif besitzen (falls euch mal ein auf die Beschreibung passender Planet über den Weg laufen sollte, dann könnte es also Planet X sein…). Außerdem habe ich gelesen, dass er unsere Sonne auf einer ellipsenförmigen Umlaufbahn (angeblich zwischen Mars und Jupiter, aber warum das nicht stimmen kann, werdet ihr später noch mitbekommen) umkreisen soll, wofür er 3600 Jahre braucht. Dabei bewegt er sich nicht in die gleiche Richtung wie die anderen Planeten, sondern eben entgegengesetzt.

Darüber, seit wann er in unserem Planetensystem seine einsamen Kreise zieht, ist man sich anscheinend nicht einig. Auf einigen Seiten wird behauptet, er wäre irgendwann in unser Sonnensystem eingedrungen, die Gravitationskräfte der Sonne zogen ihn an und so wurde er ein Trabant der Sonne. Andere wiederum sind der Meinung, dass der Planet X schon immer da war. Einig scheint man sich jedoch darüber zu sein, dass Nibiru auf seiner Umlaufbahn unser Sonnensystem öfter mal verlässt. An dieser Stelle haben Wissenschaftler den Esoterikern aber wieder den Spaß verdorben.

Vielleicht habt ihr schon einmal von den keplerschen Gesetzen gehört. Laut dem ersten Gesetz bewegen sich Planeten auf sich nicht ändernden elliptischen Bahnen um die Sonne. Das würde für Nibiru aber Folgendes bedeuten: Seine Umlaufbahn müsste so gelegt sein, dass sie sowohl am Rand unseres Sonnensystems vorbeikommt, als auch in kleinster Distanz an unserer Erde – schließlich sollen wir ja im Jahre 2012 mit ihm kollidieren (Die Folgen erwähne ich an dieser Stelle nicht, das Wort „Katastrophe“ ist schließlich schon oft genug gefallen… :D).

Das würde aber bedeuten, dass er auf seiner Umlaufbahn die Bahnen der anderen Planeten kreuzt. Da es im Weltall wohl kaum Verkehrsregelungen wie Ampeln geben wird, hätte er eigentlich schon längst mit irgendeinem Planeten  – die Erde mit eingeschlossen – kollidieren bzw. ihm sehr nah sein müssen. Eine solche Nähe würde einen „Gravitationsstoß“ zur Folge haben, welcher durch die aufeinandertreffenden Gravitationskräfte der Planeten ausgelöst werden und einen der beiden Planeten aus unserem Sonnensystem herauskatapultieren würde.

Es gibt nun also 3 Möglichkeiten, auch wenn letztere so unwahrscheinlich ist, dass sie fast nicht mehr erwähnenswert ist:

1.)    Planet X wurde bei einer Kollision zerstört.

2.)    Er wurde aus unserem Sonnensystem herauskatapultiert (einer unserer bekannten Planeten kann es nicht sein, denn die sind ja noch alle da)

3.)    Der Glückspilz ist nie einem Planeten zu nahe gekommen und zieht immer noch munter seine Runden.

Angenommen, Möglichkeit Nummer 3 würde zutreffen, braucht ihr euch trotzdem keine Sorgen zu machen. Denn nun kommt das 2. Keplersche Gesetz ins Spiel: Ein von der Sonne zu einem Planeten gezogener Leitstrahl überstreicht in gleichen Zeiten gleich große Flächen. Da sich Planeten aber laut dem 1. Gesetz auf Ellipsenbahnen bewegen, bedeutet das, dass sich ein Planet in Sonnennähe schneller bewegt als in Sonnerferne.

Mit diesen „Regeln für Planeten“ und den angeblichen Daten zu Nibiru sind Wissenschaftler in der Lage, zu berechnen, wo er sich der Planet X mittlerweile aufhalten müsste, damit er uns in diesem Jahr Unannehmlichkeiten bereiten kann. Diese Berechnungen haben ergeben, dass er sich schon fast im inneren Sonnensystem aufhalten müsste – warum sehen wir in aber trotzdem nicht? Da es unsichtbare Planeten nicht gibt, bedeutet das wohl, dass sich die für diese Idee Verantwortlichen einen neuen Plan zulegen müssen.

Soviel für heute… mehr dann im nächsten Teil.

Eure BerlinImPulserin Katja

Bildquelle Artikelbild: Gerd Altman / PIXELIO www.pixelio.de

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Kolumne: “Das ist das Ende – Vorbereitungen auf den Weltuntergang” – Teil 4: Unser Sonnensystem und die Milchstraße

Schön, hier wäre also unser nächster Teil der Weltuntergangskolumne. Ihr erinnert euch bestimmt, dass ich in meinem ersten Artikel dazu über die drei verschiedenen Kalender der Maya berichtet habe. Angeblich gibt es aber noch andere Faktoren, die auf einen Weltuntergang hinweisen bzw. ihn verursachen – das soll jetzt in keinster Weise pessimistisch klingen …

Einigen von euch ist bestimmt bekannt, dass am 21.12. der Winter beginnt, zumindest kalendarisch gesehen. Dieses Ereignis nennt man die Wintersonnenwende. „Sonnenwende“ daher, weil an diesem Tag die Sonne ihren niedrigsten Stand erreicht und danach wieder höher steigt, sozusagen „wendet“, womit die Tage danach wieder länger werden. Mit anderen Worten: Falls die Welt am 21.12.2012, entgegen meiner Erwartungen und somit überraschenderweise doch untergeht, kann euch zumindest eines trösten: Der Tag ist kurz – der kürzeste Tag des Jahres, um genau zu ein.

Aber an dieser Wintersonnenwende allein kann es ja nicht liegen, sonst wäre der Weltuntergang schon längst zum lästigen Alltag geworden, da Sonnenwenden schließlich (Ja, es gibt auch eine Sommersonnenwende!) zweimal im Jahr und schon seit Ewigkeiten stattfinden.

Euch allen ist sicherlich bekannt, dass die Erde ständig in Bewegung ist, was dafür sorgt, dass wir Tag und Nacht haben sowie die verschiedenen Jahreszeiten. Jedoch bewegt sich auch die Sonne – und die „an ihr hängenden Planeten“ werden dabei mitgenommen. Ebenfalls bekannt ist, dass die Sonne ein Stern ist, welcher sich zusammen mit Milliarden von anderen Sternen in der Milchstraße befindet (Wehe, einer denkt jetzt an Milky Way). Nun werdet ihr euch möglicherweise fragen, WO sie sich denn hinbewegt. Auch die Sonne hat einen Punkt, um den sie sich dreht – das Zentrum der Milchstraße. Allerdings bleibt sie dabei nicht auf einer „glatten“ Bahn, sondern führt eher eine Wellenbewegung aus, welche sie mal über die Ebene der Milchstraße führt und mal darunter. Im Internet habe ich diese hilfreiche Grafik gefunden, die das mal etwas verdeutlicht:

Wie ihr seht, steht an der mittleren Abbildung „2012“ dran. Und nun kommt der Aha-Effekt: Wenn unser Sonnensystem sich immer rauf und runter bewegt, ist es logisch, dass wir dabei die Ebene der Milchstraße auch mal schneiden müssen. Angeblich soll dies 2012 der Fall sein und verheerende Wirkungen nach sich ziehen. Was mit „verheerend“ gemeint ist, kann sich ja jeder selbst (aus-) denken, es werden vermutlich jedoch nicht nur ausgefallene S-Bahnen und verspätete Busse sein.

An dieser so einfach klingenden Katastrophe gibt es jedoch einen Haken. Anscheinend haben Esoteriker und Wissenschaftler verschiedene Quellen. Ich will euch ja nicht den Spaß verderben, muss aber trotzdem mal darauf aufmerksam machen, dass unsere Erde die Ebene der Milchstraße erst vor 1,5 Millionen Jahren gekreuzt hat und sie auch nur alle 30 bis 40 Millionen Jahre kreuzt. Und das zu erleben wird wohl eher schwer sein. Ich für meinen Teil bezweifel, dass es überhaupt irgendwelche katastrophenartigen Auswirkungen haben wird, wenn dann die Ebene der Milchstraße doch mal von uns gekreuzt wird – denn wer sich um mehrere Millionen Jahre verrechnet, wird sich garantiert auch bei von ihm vorausgesagten Auswirkungen vertan haben…

Genug für heute. Bis zum nächsten Teil von „Das ist das Ende – Vorbereitungen auf den Weltuntergang“

Eure BerlinImPulserin Katja

Maya-Kalender

Kolumne: „Das ist das Ende – Vorbereitungen auf den Weltuntergang“ – Teil 3: Medien & Apokalypse

So, hier also unser nächster Teil zum Weltuntergang 2012.Wie nicht anders zu erwarten wird so ein brisantes Thema nur allzu gern von den Medien mal aufgegriffen. Überall findet man Beiträge: Welche, die anscheinend Panik verbreiten sollen, welche, die wissenschaftliche Hintergründe darlegen, welche, die den Weltuntergang für ihre Zwecke einspannen oder Beiträge, die die ganze Weltuntergangsgeschichte durch den Kakao ziehen.

Als ich mich letztens durch die Fülle an Informationsmaterial gekämpft habe, kam mir natürlich so einiges unter die Nase.
Ein gutes Beispiel ist die neue AXE-Werbung – das nenne ich mal eine kreative Idee!

 

Auch bei den Simpsons wurde das Thema in einer Folge verarbeitet…

 

 

Mit am besten fand ich jedoch folgendes Bild:

 

 

Wir wollen von euch wissen: Sind euch ebenfalls schon mal so nette Beiträge – welcher Art auch immer – über den Weg gelaufen? Und welche Richtung findet ihr am besten? Wissenschaftliche Beiträge, Panik-Artikel oder doch eher etwas mit Humor?


Eure BerlinImPulserin

Katja

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BiP-Kolumne: „Das ist das Ende – Vorbereitungen auf den Weltuntergang“ – Teil 1: Katja erklärt den Maya Kalender

So, hier ist also der erste Teil unserer Weltuntergangskolumne. Um das Thema „Weltuntergang“ machten sich die Menschen immer wieder Gedanken. Wann wird er sein? Wie wird er ablaufen? Was kann man dagegen tun bzw. wie kann man sich darauf vorbereiten?
Bei all diesen Fragen ist es kein Wunder, dass sich um den Weltuntergang viele Mythen ranken, einige enthalten durchaus noch einen Funken Wahrheit, andere dagegen scheinen nach dem Motto „Wer hat die kreativste Idee?“ entstanden zu sein.

Momentan kursiert der Glaube an einen Weltuntergang am 21.12.2012. Für dieses Datum sollen die Mayas, ein Volk Mittelamerikas, verantwortlich sein.

Wenn man mal von diesem nicht unbedingt erfreulichen Datum absieht, haben wir den Mayas einiges zu verdanken – so entwickelten sie zum Beispiel verschiedene Kalendersysteme. Insgesamt hatten die Mayas drei Kalendersysteme, welche für unterschiedliche Zwecke genutzt wurden. Zum einen gab es den „Haab-Kalender“, welcher sozusagen für den alltäglichen Gebrauch bestimmt war, z.B. um Saat und Ernte festzulegen. Er ist mit unserem Kalender vergleichbar, da auch er das Jahr in 365 Tage einteilt. Allerdings gibt es im Haab-Kalendersystem 18 Monate mit je 20 Tagen und einen Monat mit 5 Tagen. Dies liegt daran, dass bei der ursprünglichen Entwicklung des Kalenders ein Jahr noch 360 Tage hatte. Durch eine veränderte Erdumlaufbahn erhöhten sich diese aber auf 365 und die Mayas passten ihren Kalender an, indem sie den 19. Monat hinzufügten.

Dann gab es noch den „Tzolkin-Kalender, welche für Rituale eine Rolle spielte. Er teilte ein „Jahr“ in 20 Monate mit je 13 Tagen auf. Wer das mal durchrechnet, dem wird auffallen, dass man dabei nur auf 260 Tage kommt, eine Ergänzung, um auch bei diesem Kalender 365 Tage zu erreichen, ist jedoch nicht geschehen.

Die beiden bisher erwähnten Kalender laufen also nicht „synchron“ ab. Erst nach 52 Jahren (nach unserer Zeitrechnung) haben sie wieder einen gemeinsamen Punkt. Wenn ihr euch jetzt fragt, wie man auf 52 kommt: Berechnet einfach das kleinste gemeinsame Vielfache (kgV) von 260 und 365 und dividiert dieses dann durch 365.

Das dritte Kalendersystem trägt den Namen „Long Count, also „Langer Zähler“ und ist nach einem ganz anderen System als die beiden schon beschriebenen Kalendersysteme aufgebaut. Noch dazu ist er wesentlich komplizierter. Aufgrund dessen zum Long Count nur so viel:  Bei diesem Kalender werden die Tage gezählt. Maya-Forscher gehen vom 1.August 3114 v. Chr. als Anfangspunkt aus – von da an wurde kontinuierlich weitergezählt.

Und nun wird es interessant. Eine große Hürde ist das Korrelationsproblem, also die Maya-Kalender so zu „übersetzen“, dass wir einem Maya-Datum ein eindeutiges Gregorianisches Datum zuordnen können. An dieser Stelle ist man sich nicht ganz einig, welcher der von Forschern aufgestellten Korrelationszahl die richtige ist. Viele akzeptieren die Thompson-Korrelation.

Und jetzt kommt´s:
Die Mayas haben beim Long Count an einem bestimmten Tag mit dem Zählen aufgehört und dies auch nicht weitergeführt. Ahnt ihr, welcher Tag das nach der Thompson-Korrelation ist? Genau, der 21.12.2012 – doch das ist noch nicht alles. Am 21.12.2012 werden die 3 Kalendersysteme demnach wieder ihren Ausgangspunkt erreichen, also wieder bei „Null“ angelangen. Das klingt doch irgendwie nach einem Neuanfang, oder?

Dieser „Nullpunkt“ ist aber noch nicht alleine für den Gedanken verantwortlich, dass am 21.12.2012 die Welt untergeht. Welche Umstände noch dazu beitragen, schildere ich euch in meinem nächsten Beitrag…

So, damit hätten wir schon mal eine erste Grundlage gelegt – dumm müsst ihr nicht sterben :-)

Auf eine Ende mit Schrecken!

Katja