Bildquelle: Norbert Roemers  / pixelio.de

Was es heißt, die große “Schwester“ zu sein!

 

Für die einen ist es unvorstellbar, für die anderen das Normalste auf der Welt: Aufwachsen mit Geschwistern und Verantwortung übernehmen. Was aber, wenn die Verantwortung immer größer wird und man statt der großen Schwester so etwas wie eine Mutter der eigenen Geschwister wird? BerlinImPuls-Redakteurin Felia weiß, was das bedeutet…

Bildquelle: Heike Berse  / pixelio.de

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Ich war 13, als mein zweiter Bruder geboren wurde. Es war eine Hausgeburt, meine große Schwester half dabei. Ich hingegen schlief seelenruhig in meinem Zimmer – direkt oben drüber. Heute ist das anders. Heute wache ich gleich auf, wenn er schlecht träumt. Die Geburt meines Bruders ist wohl rückblickend eines dieser Ereignisse, welches mein Leben für immer verändert hat. Damals war mir noch nicht klar, welche Rolle ich später spielen würde. Ich habe nicht darüber nachgedacht. Ich fand es am Anfang ganz normal, für meinen Bruder da zu sein, mich um ihn zu kümmern. Schließlich kannte ich das von meiner Schwester bei mir. Aber heute frage ich mich schon: Wo hört Geschwisterfürsorge auf und wo fängt Mutter sein an? Ich weiss es ehrlich gesagt nicht. Und außerdem: Gibt es etwas, was man nicht für geliebte Menschen macht?

Meine Mutter ist keine typische Mutter, wie man sie kennt. Sie liebt uns Kinder von ganzem Herzen. Sie ist aber keine Übermutter, sie hat uns als selbständige Kinder aufgezogen. Sie hatte keine einfache Kindheit, das macht sich heute noch bemerkbar. Besonders hasst sie typische Merkmale einer „perfekten“ Familie, wie zum Beispiel um Punkt 12 Uhr Mittagessen. An sich ist das ja nichts schlimmes, aber es ist auch nicht immer sehr leicht mit ihr. Sie ist für mich eher so etwas wie eine Freundin als eine Mutter und mit den Jahren ist sie nicht mehr so stark und belastbar, wie sie es einst war. Ich unterstütze sie in vielen Dingen und versuche, ihr die eine oder andere Last abzunehmen.

Geschwister halten zusammen – egal, was kommen mag

Als Teenie-Mutter ist man nicht unbedingt reif für ein Kind. Das ist die Meinung der meisten. Ich denke, viele wachsen in diese Rolle erst herein. Ähnlich war es wohl auch mit mir. Kaum war mein kleiner Bruder auf der Welt, sind wir aus privaten Gründen in einer Nacht und Nebel – Aktion (mal wieder) umgezogen. Und das ohne den Erzeuger meines Bruders. Meine Schwester wohnte schon alleine in der Hauptstadt. Also habe ich mit meiner Mutter und meinen beiden kleineren Brüdern zusammen wieder einmal neu angefangen und Fuß gefasst. Neuer Ort, neue Schule, neue Leute. Das bedeutete, jeder packt mit an und hilft, wo es geht. Wie in jeder normalen Familie eben auch. Aber was bedeutet normal? Für mich bedeutet dies, mein Leben und meine Familie so zu nehmen, wie ich sie kenne. Und dazu gehört eben auch, dass Geschwister zusammenhalten – ganz egal, was kommen mag.

Von heute auf morgen wurde meine Rolle auf den Kopf gestellt

Bildquelle: Dieter Schütz  / pixelio.de

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In den Jahren nach dem Umzug habe ich mich sehr viel um meinen Bruder gekümmert. Ich habe ihm die Windeln gewechselt, ihn gefüttert, mit ihm gespielt, mich mit ihm beschäftigt, ihn getröstet, wenn es nötig war. Und nebenbei war ich dann auch noch ein Teenager, der zur Schule ging, ein schmutziges  Zimmer hatte, der spät ins Bett gegangen ist und auch gern mal online war. Und doch war bei mir einiges anders. Meine Mutter musste für eine Weile ins Krankenhaus, mein Vater hatte nicht genug Platz in seiner 1-Zimmer Wohnung. Und das Jugendamt wollte meiner Schwester nicht drei Kinder aufbürden. Also bin ich mit meinen beiden kleinen Brüdern an einem Sonntag in ein Betreutes Wohnen gekommen. Rückblickend gesehen, war das eine „gute“ Erfahrung für mich – aber damals war es schwer und alles andere, als erleichternd oder schön, denn im Betreuten Wohnen wurde meine Rolle total auf den Kopf gestellt – und das nicht gerade sanft.

Erwachsene treffen auch nicht immer die richtige Entscheidung

Ich war es  gewohnt, für meinen ganz kleinen Bruder zu sorgen. Er war doch noch so klein und auf mich angewiesen. Doch dort wurde er mir von einen auf den anderen Tag regelrecht entzogen. Zu schnell. Man wollte mich abrupt in die Rolle der Schwester zwängen und mich von dem stellvertretendem Mutter-sein entlasten. Dafür dachten sich die fünf Betreuer, die für unsere WG zuständig waren, verschiedene „Maßnahmen“ aus. Mein Bruder schlief bei den Betreuern, damit ich nachts keine Flasche geben musste, er saß beim Essen am anderen Ende des Tisches, damit ich nicht auf die Idee käme, ihn zu füttern oder ihn mit dem Latz sauber zu machen. Das war für mich alles überhaupt nicht nachvollziehbar. Erwachsene treffen einfach nicht immer die richtige Entscheidung! Man kann doch kein kleines Baby ohne Mutter in eine fremde Umgebung mit lauter neuen Gesichtern schicken und dann auch noch die Bezugsperson so wechseln! Ein Baby kann seine Gefühle nicht in die Welt schreien. Es ist auf sein Umfeld angewiesen und vertraut auch darauf. Vertraut auf seine Bezugsperson. Doch Erwachsene haben nun mal das Sagen, sie wissen oft besser, was „gut“ ist. Ich war und bin zwar kein Psychologe, aber ich kenne meinen Bruder. Ob es nun sein Ritual beim Schlafen gehen ist oder was sein Weinen bedeutet – ich wusste das einfach und musste nun regelrecht ertragen, wie sich fremde Menschen um ihn kümmerten, obwohl ich in der Nähe war. Heute denke ich: Es ist nicht gerade die Aufgabe des Jugendamtes zu GUCKEN, was das Beste für Kinder ist. Ich hätte mir gewünscht, sie hätten es durch WORTE versucht. Ich war erst 13 und nichts anderes gewöhnt, als Verantwortung zu übernehmen und eine tiefe Bindung zu meinem kleinen Bruder zu haben. Ich habe bis heute nicht verstanden, wieso es für ein kleines Baby in einer Zeit, wo gerade ein fester Halt im Leben so wichtig ist, besser sein sollte, alle paar Stunden von einer fremden Person betreut zu werden als von der eigenen Schwester. Diese „Maßnahme“ wurde mir nie erklärt – darüber haben die Betreuer mit mir nicht gesprochen. Das sie mich aus pädagogischen Gründen in eine andere Rolle drängen wollten, kann ich heute nur erahnen – damals war es einfach nur schmerzhaft.

Mit den vielen Regeln haben sie mir das bisschen Freizeit schon wieder genommen

Bildquelle: Norbert Roemers  / pixelio.de

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Die Zeit im Betreuten Wohnen war für mich generell ein totales Neuland – und ehrlich gesagt auch eine heftige Herausforderung. Auch wenn ich erst 13 Jahre alt war: Ich war selbstverantwortlich, selbstständig und es nicht gewohnt, klare Regeln befolgen zu müssen. Nach „Hause“ zu kommen, gemeinsam zu essen, am Tisch mit den anderen Kindern Schulaufgaben zu machen, kurz Freizeit zu haben. Im Endeffekt wurde mir das bisschen Freiheit mit diesen vielen Regeln schon wieder genommen. Und Vertrauen konnte ich auch nicht aufbauen, denn es folgten weitere Überraschungen. Die Betreuer entschieden, meinen Bruder zu einer Tagesmutter zu geben. Noch eine fremde Person für so ein junges Wesen. Noch heute frage ich mich nach einem Sinn für das Ganze. Mal davon abgesehen, wie ich mich damals gefühlt habe. Ich war total hilflos, meine Aufgabe, mein Lebensinhalt wurde mir genommen und durch ein paar Regeln ersetzt, die nicht mal auf mich abgestimmt waren. Man konnte mich einfach nicht mit gleichaltrigen Teenies in eine Schublade stecken. Ich war doch viel reifer und war mehr Verantwortung gewohnt! Und das war mir sehr wohl bewusst.

Es schien völlig egal, das ich daneben stand

Und das Vertrauen wurde ein zweites Mal gebrochen. Meine liebste Betreuerin aus dem Betreuten Wohnen kam auf die tolle Idee, im Sekretariat meiner Schule, welches voll von Lehren und Schülern war, meiner Direktorin zu erklären, dass ich jetzt in ihrer Einrichtung leben würde. Es schien ihr völlig egal, das ich daneben stand und es mir mehr als unangenehm und peinlich war. Es war grauenhaft. Ausgerechnet die, die sonst nichts von mir wussten würden Freude daran haben, weiterzutratschen, was sie mitbekommen hatten. Ich lege eigentlich nicht viel Wert auf die Meinung fremder Leute, aber die Gesichter zu sehen, zu erahnen wie sie über mein Leben und mich urteilten, ohne auch nur einen meiner Wege gegangen zu sein, ohne auch nur einen einzelnen Tag von mir erlebt zu haben – wer würde dabei keine negativen Empfindungen verspüren?

Mittlerweile bin ich 18 Jahre alt und mein Bruder ist 5. Ich habe einen wunderbaren Freund, habe mein Fachabitur mit 2,2 bestanden. Ich wohne bei meiner Mutter mit meinem kleinen Bruder. Wir stehen uns immer noch nah und das wird sich auch nicht ändern. Ich weiß, dass es auch Nachteile hat: Es beansprucht meine Zeit. Aber es ist auch toll. Mein kleiner Bruder ist mir sehr ähnlich. Außerdem sind Kinder wunderbar. Sie haben Fähigkeiten, von denen sich die meisten Erwachsenen eine Scheibe abschneiden sollten. Kinder verurteilen Menschen nicht. Die meisten Erwachsenen beurteilen die Fehler anderer wie Staatsanwälte und die eigenen wie Verteidiger!

Was es bedeutet, eine große Schwester zu sein? Jeder muss irgendwann Verantwortung übernehmen, so viel steht fest! Manche von uns können vielleicht nur länger Kind sein als andere. Im Leben geht es nicht darum, gute Karten zu haben, sondern darum, mit schlechtem Blatt gut zu spielen! Kaum einer weiß von all dem Kram, den ich gesehen habe, dem Zeug, das ich erlebt habe. Ich weiß, dass meine Vergangenheit mich geprägt und zu dem gemacht hat, was ich heute bin. Ich wünsche mir keinesfalls eine andere Vergangenheit.

 

Nichts ist leichter, als den Übeltäter zu verurteilen;

nichts ist schwieriger wie ihn zu verstehen.

(Fyodor Dostoevsky)

 

 

 

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Mit Breakdance in die Nacht – die Lange Nacht der Familie

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Erkennt man den Baby-Freeze? :D


Uff…der 5.4.2013 war schon ein anstrengender Tag. Es fand nicht nur der Avon-Frauenlauf statt, sondern auch die 3. Lange Nacht der Familie.

Gleich nach dem 5km-Lauf machte ich (Katja) mich also auf zu meinem Treffpunkt mit Patricia. Aus dem breiten Angebot der Langen Nacht der Familie, bei dem von Sportvereinen hin zu sozialen Projekten im Grunde alles vertreten war, hatten wir uns als tanzbegeisterte Mädels D!`s Dance School rausgesucht.

Dort angekommen, schauten wir uns erst mal etwas um. Irgendwann bekamen wir dann mit, dass verschiedene Schnupperkurse geboten wurden, bei denen man einfach mitmachen konnte. Da der HipHop-Kurs schon so voll aussah, überredete ich Patricia, bei dem Breakdance-Kurs mitzumachen. Der Trainer erzählte uns dann zunächst ein bisschen über diese Tanzart, was sie von anderen unterscheide und woher bestimmte Bewegungen kommen.

So weiß ich nun z.B., dass auch eine Breakdance-Choreographie aus Einleitung – Hauptteil – Schluss besteht. Bei der Einleitung wird unter anderem dieser Schritt verwendet. Der hat eine bestimmte Herkunft: Früher hatte man oft den Namen der Crew auf dem T-Shirt und hat ihn mit diesem Schritt erst einmal allen Zuschauern präsentiert. Natürlich sollten wir in diesem Kurs mehr lernen als nur Theorie, weshalb er uns dann ein paar dieser „Einleitungsschritte“ beibrachte. Danach ging es dann zum Hauptteil: Er zeigte uns den 6-Step und den 3-Step.

Im Hauptteil werden oft spektakuläre Bewegungen oder komplizierte Schritte gezeigt, damit der Zuschauer aber weiß, wann er klatschen soll, muss man ein klares Ende setzen. Für den Schluss bieten sich z.B. Freezes an, also sozusagen eine Pose. Uns wurde der Baby-Freeze gezeigt, womit wir genug Bewegungen gelernt hatten, um eine ganz simple Choreo zusammenstellen zu können.

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Da habe ich mich mal an einem Shoulder-Freeze probiert.

Zum Abschluss lieferte uns der Trainer uns noch die Antwort auf eine Frage, die ich mir schon ewig gestellt habe: Wie um Himmels willen kam es zu diesen Hosen, deren Schritt auf Höhe der Kniekehlen hängt? Früher war es in armen Familien normal, dass die Kleidung des ältesten Kindes an die jüngeren Kinder weitergegeben wurde. Und wenn die Hose eben nicht passte, wurde sie mit einem Gürtel passend gemacht. In den armen Gebieten kam es auch öfter zu Verbrechen und im Knast wurden einem die Gürtel abgenommen, damit man damit nicht versuchen konnte, zu entkommen oder sich zu erhängen. Die Hose rutschte also wieder runter. Die Jugendlichen, die in den Gefängnishof reinschauten und die „Gangster“ sahen, machten diese aus ihrer Sicht „coole“ Art, sich zu kleiden, nach. Dass die die Hose nur auf der Hose hängen hatten, weil man ihnen die Gürtel weggenommen hatte, interessierte sie wenig.

D!`s Dance School hat sich viel Mühe dabei gegeben, die Kinder zu begeistern und ich wäre gern noch länger dort gewesen, um noch andere Kurse auszuprobieren.

Ich (Patricia) hatte das Glück noch ein paar andere Eindrücke als Katja zu gewinnen. Weil ich noch mit einer Fußverletzung zu kämpfen habe, konnte ich die experimentell aussehenden Breakdance Übungen nicht mitmachen.Trotzdem habe ich versucht, ein zwei Sachen mitzumachen.  Katja hat das auf jeden Fall besser hinbekommen, deswegen hab ich dass denn auch überlassen.

In der Zeit habe ich mitbekommen, dass es ja nicht nur Breakdance Kurse gibt, sondern auch Hip-Hop und Lateinamerikanische Tanzkurse. Also für jeden Geschmack etwas da. Und wie ihr vielleicht schon bei Katja bemerkt habt, sind viele interessante Informationen über das Thema inklusive. Für jeden Tanzbegeisterten ein Besuch wert. :)

Eure BerlinImPulserin Katja und Patricia

advent

Advent ist am schönsten, wenn er spießig ist…

 

Man könnte annehmen, eine 17-jährige Jugendliche, die bereits bei ihren Eltern ausgezogen ist und in einer WG wohnt, ist froh, dem familiären Weihnachtswahnsinn endlich entgangen zu sein. Für gewöhnlich ist das wohl auch der Fall, doch BiP-Reporterin Lilly Jogwer ist trotz aller Freiheiten immer noch von dem Weihnachtszauber gefangen. Warum? Das erzählt sie euch hier!

Meine Mitbewohnerin und ich haben schon im September Lebkuchen und Pralinen ins Haus geholt und mussten uns zwingen, mit dem Plätzchenbacken bis zum ersten Dezember zu warten. Um diese Zeit zu überbrücken kam uns die Idee ,uns gegenseitig Adventskalender zu basteln und einen Adventskranz anzuschaffen. Auch die Weihnachtskiste wurde Ende November aus dem Keller geholt. Um den ersten Advent gebührend zu zelebrieren, haben wir zum Kekse backen und Rouladen Essen eingeladen und unsere bescheidene Küche geschmückt. Mit ein paar Mädchen verwandelten wir unsere Wohnung in eine regelrechte Weihnachtsbäckerei und rührten, kneteten und bemalten Kekse. Sobald ein Blech in den Ofen geschoben wurde, stand schon eine andere Bäckerin in den Startlöchern und fing an, Eiegelb vom Eiweiß zu trennen. Gegen Nachmittag galt es parallel zu dem Backwahnsinn das Rouladen-Fleisch mit einer Pfanne zu bearbeiten, es zu füllen und anzubraten. Auch Knödel wurden gefüllt und zu Kugeln geformt und der Rotkohl zubereitet. Unsere Köpfe glühten und die Küche wurde immer chaotischer. Nach stundenlanger Arbeit fielen wir erschöpft auf die Stühle und das deftige Essen wurde angerichtet. Die provisorische Tischlandschaft beherbergte nun ein gutes Essen für jeden und Massen an Keksen…

Am Ende dieses Tages waren wir zu ausgelaugt um noch an das Geschirr oder den Boden zu denken und schliefen augenblicklich ein. Und nicht nur den ersten Advent haben meine Mitbewohnerin und ich so gestaltet. Am sechsten Dezember wurden die Schuhe gefüllt und jeden Tag erfreut uns eine Kleinigkeit aus dem Adventskalender. Das plötzliche Schneechaos bot uns die Möglichkeit, einen großen Schneemann im Hof zu bauen. Besonders die vielen Weihnachtsmärchen können einem die Sonntage versüßen. Eifrig sind wir nun auf der Suche nach den passenden Weihnachtsgeschenken für Freunde und Familie und neuen Rezeptideen. Da soll noch einmal jemand sagen, die Jugend heutzutage hat keinen Sinn mehr für Traditionen. Mir ist das selbst schon fast unheimlich – aber: Es ist schön!

Eure BerlinImPulserin Lilly

 

Wie verbringt Ihr euren Advent?