Professor Kliq

Die Alternative der Woche! mit Professor Cliq

 

Nun – zunächst einmal: Nach langer Abstinenz herzlich willkommen zurück! Außerdem: NEIN – ich bin nicht Rim, habe mich aber bereit erklärt ihr Erbe anzutreten. So – jetzt endlich zur Musik:

Electro in einer anderen Form; mal nicht in Form von Dubstep oder Clubsounds. Er macht Elektromusik auf seine Weise – flimmernd und schimmernd – bei der er sich aber immer an das Thema des Albums/des Songs hält – und die sind so verdammt unterschiedlich. Mal macht er Imposantes, mal stilles; mal Big Beat, mal Klavier mit leichter Begleitung.
Aber halt, vielleicht sollte ich erst mal klären, wer er überhaupt ist: Er ist Mike (besser bekannt als Professor Cliq), kommt aus Chicago und er macht Musik. Hauptberuflich! Er hat Musik studiert und nebenher macht er seine eigene Musik – die man sich anschließend for free runterladen kann; weil er so alle seine Lieblingskünstler entdeckt hat.
Wer seine Lieblingskünstler sind, habe ich noch nicht rausgefunden, das liegt vielleicht auch daran, dass seine Musik nirgendwo zuzuordnen ist – also jetzt außer das unglaublich allgemeine „Electro“. Aber das klingt immer sehr nach Club, was auf ihn ja auch nicht zutrifft. Ach man – was macht er es mir so schwer?

Also als erstes möchte ich euch an sein aktuellstes Musikstück vorstellen – ein entspanntes, rhythmisches Stück – gleichzeitig sein aktuellstes.

Eigentlich ist er auch nicht wirklich neu – bekannt geworden ist Professor Cliq bei vielen Deutschen durch die Intromusik zur Fernsehserie „Walulis sieht fern“ – das eine ganz andere Art von Musik ist. Es ist rasant, rein elektronisch. Und ich habe jedes Mal das Intro im Kopf – aber das passt, oder?

Das beste an ihm ist aber immer noch, dass er  in die elektronische Musik auch reale/ normale Geräusche einbaut, wodurch er es immer schafft, dass man seinen ganz eigenen Film im Kopf hat. Und das schafft bei mir sonst eigentlich kaum einer…
Also bis nächste Woche
Euer Ben

http://www.professorkliq.com/

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Die Alternative der Woche! mit Miike Snow

Verzauberte Tanzschuhe, Klone mit Topfschnitt und eine Kettensägen-OP, bei der blutige Schinkenstreifen fliegen… wenn das nicht schräg ist!

Miike Snow, wohlbemerkt eine Band und kein Sänger, haben nicht nur eine Vorliebe für ausgefallene Musikvideos, bei denen man sich beim ersten Schauen denkt: „Schön! Aber was hat das denn jetzt bitte mit dem Text zu tun?“. Nein, sie bringen auch reichlich Erfahrung im Musikbusiness mit, und das hört man.

Obwohl die zwei Schweden der dreiköpfigen Formation schon als Duo Bloodshy & Avant das uns allseits bekannte „Toxic“ produzierten und mit Stars wie Madonna oder Depeche Mode zusammenarbeiteten, haben sie doch den unverwechselbaren Miike Snow-Sound geschaffen – feiner, harmonischer und extrem tanzbarer Electro Pop mit einer gut dosierten Prise Piano Pop.

Im März dieses Jahres erscheint nun ihre zweite Platte „Happy To You“, von dem ich euch diese Woche die erste Single „Paddling Out“ präsentiere, absolut empfehlenswert!

Miike Snow – Paddling Out from Furlined on Vimeo.

klingt für mich nach… exzessiver Party in einer Großstadt-Metzgerei

würden sich gut verstehen mit… Foster The People, Passion Pit und Miami Horror

am besten zu hören… von der Homeparty bis zur Party im Altersheim, Hauptsache tanzen! (Natürlich ohne Kettensäge)

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We ♥ MH – feiern und Gutes tun!

Erinnert ihr euch an Daniel Geidel aus der ersten BerlinImPulssendung zum Thema Jugend-von-heute – unseren Jungpolitiker mit Herz und Engagement? Für den Spätaugust ist da noch eine mehr als interessante Aktion geplant…

Offizielle Pressemitteilung: WE LOVE MH

„…mach dir ´ne Platte!“ lautet der Aufruf zum Benefizkonzert am 26. August 2011. Marzahn-Hellersdorfer Musiker spielen für soziale Einrichtungen aus dem Bezirk. Gesammelt werden hier Gelder für den sich aus Spenden finanzierenden gemeinnützigen Verein Straßenkinder e.V. mit seinem Kinder – und Jugendhaus „Bolle“. Seit Jahren wird sich hier um Kinder von der Straße bemüht und sich für deren Rechte stark gemacht.

„Uns ist es wichtig, dass gezeigt wird, dass in diesem Bezirk niemand auf sich allein gestellt sein muss und man durch kleines Engagement für andere Großes bewirken kann“, so Dmitri Geidel Vorsitzender der Jusos Marzahn-Hellersdorf.

Mit akustischen Klängen von Beautiful Disaster sowie elektronisch Tanzbarem von Marcio Kantana als Liveact unterstützt von Marc Delor meets Pflaumenbaum [Berlin] wird dem Publikum pure vielfältige Plattenenergie entgegengefeuert.

Beweg dich mit im Anna Landsberger (Prötzeler Ring 13, 12685 Berlin) für den guten Zweck! Ab 20h startet der Spaß; Plätze sichern geht schon ab 19h. Spendenhöhen liegen zwischen 3,50€ (ermäßigt) und 5€.
Die Veranstaltung wird unterstützt von den „Jusos in der SPD Marzahn-Hellersdorf“.

Feiern gehen und die Einnahmen gehen an eine wohltätige Stiftung? Genau das richtige für engagierte Jugendliche! Also nichts als ran an den Terminkalender und mit Freunden diese Chance nutzen, würde ich sagen :)

Eure BerlinImPulserin Doro