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VAlternative der Woche: Mit dem FC Bayern

Grafik: Wikipedia

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„Mia san Meister.“ „Coming dahoam.“ und so weiter. Die Wortwitze über den Tripelsieg der Münchener erreicht ein ähnlich tiefes Niveau wie (damals) beim Pferdefleisch. Aber das ist kein Hindernis, sich mal musikalisch mit dem FC Bayern zu beschäftigen.

Dabei gibt es die zwei Seiten der FC Bayern-Mucke zu beachten. Zum einen die, den Verein hochleben lassen und die, die den Verein in Grund und Boden singen. Und dann gibt es auch noch die Stadionhymnen, aber die sind noch wieder ein anderes Kapitel.

 

Ich habe mich mit beiden ein wenig beschäftigt und dafür tief in der Plattenkiste gegraben. Herausgekommen sind Antiquitäten; Viel Spaß dabei!

Euer Benny

Foto: Lupo / pixelio.de

Blick in die Glaskugel – Unsere Potentiellen Sommerhits für 2013

 

Foto: Lupo / pixelio.de

Foto: Lupo / pixelio.de

Endlich wieder gutes Wetter! Leider sah es ja in den letzten Wochen da nicht so gut aus. Da kann man ja fast denken,dass der Liebe Gott da oben zu oft „Please don’t stop the rain“ von James Morrison gehört hat. Aber endlich wird es besser. Und was fehlt da noch? Genau! Ein paar richtig gute Sommerhits.

Mein absoluter Liebling ist grade von Macklemore & Ryan Lewis „And we danced„. Ich bin mir verdammt sicher, dass der ganz oben in den Charts sein wird.

Ein weiterer echt cooler Hit um in der schönen Sommernacht die Sterne anzuschauen ist von One Republic „Counting Stars“.

In der deutschen Musikszene gibt es auch ein paar gute Hits. Zum Beispiel sind die Sportfreunde Stiller zurück! Unzwar mit ihrer neuen Single „Applaus,Applaus„.

Leider folgt nicht jeder Künstler deren Beispiel. Zum Beispiel ist auch „Prince“ Kay One zurück mit seiner Single „V.I.P.„. Also mein Geschmack ist es auf keinen Fall.

Außerdem kommt auf jeden Fall diesen Sommer der Retro-Sound zurück. Super Singles für den Sommer aus der Kategorie von Robin Thicke ft. T.I. und Pharell Williams „Blurred Lines“. Ein absoluter Ohrwurm! Auch der Song von Daft Punk ft. Pharell Williams „Get Lucky“. Also in der BiP-Redaktion sind die Lieder sehr beliebt.

Und mitten in der Welttour von Beyoncé hat es die gute auch noch geschafft, was gutes aufzunehmen. „Standing on the Sun“ kann man aber gerade nur im H&M Werbespot hören.  Apropos Werbespots, bei Pro 7 kann man ja demnächst die Show „Got to dance“ sehen. Im Teaser der Serie ist im Hintergrund ein guter Song von den Newcomern Woodkid „Run Boy Run“ zu hören. Kann ein Sommerhit werden, muss aber nicht.

Ich hoffe das ihr mit meiner kleinen Prognose euch jetzt erst einmal ne gute Sommer-Playlist zusammenstellen könnt ;-). Was sind Deine größten die Sommerhit-Kandidaten ?

Patricia

zeugnisse

Zeugnisse auf Wunsch – Einser ganz leicht gemacht

 

Wieder nur ne 3 in Mathe und in Deutsch bist Du auch nicht besser geworden?

Bald kommen die neuen Zeugnisse und dann kann es schnell passieren, dass es zu Hause Ärger gibt. BerlinImPuls hilft!

Wir haben uns gedacht: Da muss sich etwas ändern. Sofort! Also ist ein Team von BerlinImPuls auf die Straße, um schöne(re) Zeugnisse zu verteilen. Zeugnisse, die glücklich machen. Aber auch verwirren…

cultus

VAlternative der Woche: Cultus Ferox – Beutezug

Foto: Katja Gruber (elfenstaub82.de) (CasparJones at de.wikipedia)

Foto: Katja Gruber (elfenstaub82.de) (CasparJones at de.wikipedia)

 

Wie immer finden wir in dieser Kategorie Künstler und Bands, die man typischerweise nicht so häufig im Radio oder TV finden kann. Also eine wirkliche Alternative zu den Charts und Fahrstuhlgedudel der Formatradios. Diesmal wird es spannend, denn wir erleben einen Mix aus Mittelaltermusik und Rock.

Cultus Ferox – Beutezug

Cultus Ferox (lat. „wilde Lebensart“, „wilder Lebensstil“) ist eine Berliner Musikgruppe. Sie ist dem sogenannten „Dudelsack-Rock-Stil“ der Mittelalterszene-Musik zuzuordnen, wobei die Band sowohl die akustische, von Marktsackpfeife und Schlagwerk beherrschte Variante als auch die mit Rockinstrumenten angereicherte Variante dieser Musik (Mittelalterrock) spielt.
Die Lieder von Cultus Ferox sind teilweise instrumental, teilweise mit Gesang. Die Texte beschäftigen sich mit Themen aus der mittelalterlichen Lebensweise, aus Sagen und Mythen, aus heidnischer Religion und in jüngster Zeit verstärkt mit Piraterie und damit verwandten Themen… [weiter lesen]

 

Was ist zur Zeit Deine Alternative der Woche? Schreib uns und gewinne mit etwas Glück einen Auftritt bei BerlinImPuls: jugendredaktion@berlinimpuls.de

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Lange Nacht der Familien

 

Zum 3. Mal fand im Mai die „Lange der Nacht der Familien“ statt. Unsere Gastreporter von helliwood media and education im fsj e.V. haben sich bei der Eröffnung unter die Besucher gemischt und herausgefunden, warum es die Nacht gibt, warum Familien besondere Angebote brauchen, wer sich warum für was engagiert… und noch vieles mehr.

 

 

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Mit Breakdance in die Nacht – die Lange Nacht der Familie

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Erkennt man den Baby-Freeze? :D


Uff…der 5.4.2013 war schon ein anstrengender Tag. Es fand nicht nur der Avon-Frauenlauf statt, sondern auch die 3. Lange Nacht der Familie.

Gleich nach dem 5km-Lauf machte ich (Katja) mich also auf zu meinem Treffpunkt mit Patricia. Aus dem breiten Angebot der Langen Nacht der Familie, bei dem von Sportvereinen hin zu sozialen Projekten im Grunde alles vertreten war, hatten wir uns als tanzbegeisterte Mädels D!`s Dance School rausgesucht.

Dort angekommen, schauten wir uns erst mal etwas um. Irgendwann bekamen wir dann mit, dass verschiedene Schnupperkurse geboten wurden, bei denen man einfach mitmachen konnte. Da der HipHop-Kurs schon so voll aussah, überredete ich Patricia, bei dem Breakdance-Kurs mitzumachen. Der Trainer erzählte uns dann zunächst ein bisschen über diese Tanzart, was sie von anderen unterscheide und woher bestimmte Bewegungen kommen.

So weiß ich nun z.B., dass auch eine Breakdance-Choreographie aus Einleitung – Hauptteil – Schluss besteht. Bei der Einleitung wird unter anderem dieser Schritt verwendet. Der hat eine bestimmte Herkunft: Früher hatte man oft den Namen der Crew auf dem T-Shirt und hat ihn mit diesem Schritt erst einmal allen Zuschauern präsentiert. Natürlich sollten wir in diesem Kurs mehr lernen als nur Theorie, weshalb er uns dann ein paar dieser „Einleitungsschritte“ beibrachte. Danach ging es dann zum Hauptteil: Er zeigte uns den 6-Step und den 3-Step.

Im Hauptteil werden oft spektakuläre Bewegungen oder komplizierte Schritte gezeigt, damit der Zuschauer aber weiß, wann er klatschen soll, muss man ein klares Ende setzen. Für den Schluss bieten sich z.B. Freezes an, also sozusagen eine Pose. Uns wurde der Baby-Freeze gezeigt, womit wir genug Bewegungen gelernt hatten, um eine ganz simple Choreo zusammenstellen zu können.

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Da habe ich mich mal an einem Shoulder-Freeze probiert.

Zum Abschluss lieferte uns der Trainer uns noch die Antwort auf eine Frage, die ich mir schon ewig gestellt habe: Wie um Himmels willen kam es zu diesen Hosen, deren Schritt auf Höhe der Kniekehlen hängt? Früher war es in armen Familien normal, dass die Kleidung des ältesten Kindes an die jüngeren Kinder weitergegeben wurde. Und wenn die Hose eben nicht passte, wurde sie mit einem Gürtel passend gemacht. In den armen Gebieten kam es auch öfter zu Verbrechen und im Knast wurden einem die Gürtel abgenommen, damit man damit nicht versuchen konnte, zu entkommen oder sich zu erhängen. Die Hose rutschte also wieder runter. Die Jugendlichen, die in den Gefängnishof reinschauten und die „Gangster“ sahen, machten diese aus ihrer Sicht „coole“ Art, sich zu kleiden, nach. Dass die die Hose nur auf der Hose hängen hatten, weil man ihnen die Gürtel weggenommen hatte, interessierte sie wenig.

D!`s Dance School hat sich viel Mühe dabei gegeben, die Kinder zu begeistern und ich wäre gern noch länger dort gewesen, um noch andere Kurse auszuprobieren.

Ich (Patricia) hatte das Glück noch ein paar andere Eindrücke als Katja zu gewinnen. Weil ich noch mit einer Fußverletzung zu kämpfen habe, konnte ich die experimentell aussehenden Breakdance Übungen nicht mitmachen.Trotzdem habe ich versucht, ein zwei Sachen mitzumachen.  Katja hat das auf jeden Fall besser hinbekommen, deswegen hab ich dass denn auch überlassen.

In der Zeit habe ich mitbekommen, dass es ja nicht nur Breakdance Kurse gibt, sondern auch Hip-Hop und Lateinamerikanische Tanzkurse. Also für jeden Geschmack etwas da. Und wie ihr vielleicht schon bei Katja bemerkt habt, sind viele interessante Informationen über das Thema inklusive. Für jeden Tanzbegeisterten ein Besuch wert. :)

Eure BerlinImPulserin Katja und Patricia

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BerlinImPuls-TV – Das Jugendmagazin: Ausgabe April

 

Kommt, wir machen mal 30 Minuten Pause. Mit unserer April-Ausgabe von BerlinImPuls-TV.

Anime Manga-Messe, Homo-Ehe, Kuchen backen ohne Mehl und Backofen, alternative Musik und einen schönen Kiezspaziergang in Mitte: Willkommen bei der aktuellen TV-Sendung von BerlinImPuls.
Hat Dir die Sendung gefallen? Möchtest Du mitmachen? Schreib uns an: jugendredaktion@berlinimpuls.de

 

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VAlternative der Woche: Les Blaque Pearlz

 

 

Unsere Redakteure sind jede Woche unterwegs und suchen fieberhaft nach Alternativen zum langweiligen Gedudel des Formatradios. Das ist unsere Serie: Die Alternative der Woche.

Les Blaque Pearlz – happy go FUCK YOU

Eine kleine Klarstellung gleich zu Beginn: Der Bandname Les Blaque Pearlz bedeutet nicht etwa ‚Die Scherzperlen‚ (auf diese Variante kommt man, wenn man Übersetzungswebseiten vertraut), sondern ist vielmehr zufällig entstanden. Rückblende: Ein paar Musiker befanden sich damals in der Karibik, auf einem Schiff und gründeten spontan eine Band, die vom ersten Tag an verschiedene Musikrichtungen vereinen wollte: Les Blaque Pearlz waren geboren.
Nader Rahy ist der Kopf dieser Band und verdient sich seine Brötchen nebst Aufschnitt z.B. als Gitarrist bei Nena oder als Schlagzeuger bei der Band Kingdom Come und er legt manchmal in Berlin als DJ Platten auf.
Das vorliegende Album ist das Ergebnis von 3 Jahren Arbeit, die sich gelohnt haben. Jedenfalls ist das unsere Meinung. Also: Reinhören, Sportfreunde!

http://www.lesblaquepearlz.de/
https://www.facebook.com/naderandtheblackpearls?fref=ts

 

Und was ist DEINE Alternative der Woche? Was hörst Du gerade so? Schreib uns und gewinne mit etwas Glück einen Auftritt in unserer Alternative der Woche. Schreib an: jugendredaktion@berlinimpuls.de

Pressebild IBERIA

Die Alternative der Woche… mit IBERIA

Schule ist Stress. Stress weil alles so anstrengend ist. Anstrengend heißt, man muss irgendwie mal entspannen. Heißt nach der Schule: Hirn ausschalten und gute Musik genießen.  Im meinem Beispiel funktioniert immmer: Bässe – die einem das Hirn wehämmern.

Genau so’ne Musik haben wir heute. Denn IBERIA aka Maja Mathé Milner & Alexander Palmestål aus Gotheburg machen beide leicht psychodelisch anmutenden Electro. Ja – ihr habt eben richtig gelesen: Sie kommen aus Gotheburg; auch wenn der Bandname nicht so klingt (Für alle, die nicht so super in Geo sind: Die iberische Halbinsel ist das Fleckchen Erde hinter den Pyrenäen, also Spanien & Portugal). Und mittlerweile leben beide in Berlin. Ist die Verwirrung perfekt?

Pressebild IBERIA

Machen wir einfach mit der Musik weiter. Ihre neue Single „Everyday“ ist einfach nur bester Schweden-Electro, was bedeutet, dass sofort faszinierenden klar gemacht wird, wie das Leben da draußen im Rampenlicht ist. Es macht einen irgendwie unruhig – reibt auf – schafft es aber trotzdem echt gut, einem das Hirn durchzupusten.

Manch einem mag das alles zu psychodelisch sein – aber gerade das macht es echt schön. Wenn man das vor einer Klausur, einer Arbeit oder einer Präsentation hört, kann anschließend gar nichts mehr schief gehen. Man ist angenehm wach – aber trotzdem entspannt. Scheinbar niemand kann einem mehr was.

Achso, solltet ihr jetzt mehr von der Band hören wollen und tippt einfach nur IBERIA in die Suchmaschine eurer Wahl ein – dann werdet ihr nichts finden, was mit Musik zu tun hat. Die ersten Seiten gehören alle zu einer spanischen Airline.

In diesem Sinne bis nächste Woche
Euer Benny

Pressefotos

Die Alternative der Woche… mit Knorkator

 

 

Heute mehr der ‚Insider der Woche‘, weil Leute die sich sich in der Szene auskennen, kennen auch diese Musik. Bezeichnen diese Band auch als Deutschlands meiste Band der Welt. Andere würden die Band ein Haufen Spinner nennen – und die Musik sinnfreies Rumgegröhle. Ich nenne es Einschlafmusik und die Band sehr merkwürdig.

Pressefotos

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Denn wie eine Rockband liest sich die Biografie der Bandmitglieder nicht. „Stumpen“ ist klassischer Sänger und hat an Staatsoper Unter den Linden hier in Berlin gesungen – ganz nebenbei kann er auch beeindruckend hoch singen. Alf Ator ist das Kind einer deutsch-mongolischen Freundschaft. Er kommt 1966 in der Nähe von Govi-Altai (Mongolische Volksrepublik) zur Welt. Im Alter von 14 Jahren wird er mit einer jüngeren Mongolin verheiratet. Die Ehe wird in beiderseitigem Einverständnis gegen ein Entgeld von 240.000 mongolischen Tugriek annulliert. Das einzig rockige scheint zu sein, dass sie von Rod von Die Ärzte entdeckt wurden.

Nun aber zur Musik, zumindest irgendwie: Knorkators Markenzeichen sind ihre satirischen Texte, der schwer tätowierter Sänger Stumpen und die Live-Shows, bei denen das Publikum oft mit Gemüse und Toastbrot beschossen wird, gerne angekündigt als „vegetarische Flugverköstigung“. Ihr Song „Ick wer zun Schwein“ kam beim Vorentscheid 2000 nicht über die Vorrunde hinaus, aber der Auftritt der Band war geil… Kommentar der Bild: „Wer ließ diese Irren ins Fernsehen?“

Ich denke das beschreibt die Band genauso wie sie ist…vollkommen bescheuert bis heute. Aber ich habe mich mit einer guten Freundin unterhalten, die sich viel mit Musik beschäftigt, und sie beschreibt die Musik so: „Also es ist Metal mit Einflüssen aus Allem – keine Ahnung, aber die Texte sind sehr tiefgründig und poetisch; man muss nur versuchen das zu erkennen. Und ansonsten muss man sich das einfach anhören. Ist schwer zu beschreiben, weil das so alles ist…“.
KNORKATOR-Es-werde-nicht

Das aktuelle Album ist übrigens „Knorkator – Es werde Nicht“ (VÖ: 16.09.2011)

Ich hoffe damit ist euch ein wenig mehr geholfen als ich mit meinem kritischem Blick…

 

www.knorkator.de

In diesem Sinne bis zum nächsten mal
Euer Benny

BiP Talkrunde

Schwul, lesbisch, bi – wo ist denn das Problem mit der Homo-Ehe?

 

Diese Woche diskutiert die BerlinImPuls-Redaktion über DAS Thema im März 2013: Homo-Ehe: Ja oder Nein? Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare: Ja oder Nein? Und: WIE tolerant sind wir Deutschen eigentlich wirklich? Klinkt euch ein die Diskussion. Wie steht Ihr zu den Thema?

 

Mehr Infos. Mehr Talkrunden. Mehr Jugend in Berlin hier auf BerlinImPuls!

 

 

 

Pressebild The Lumineers

Alternative der Woche… mit The Lumineers

 

„Sag mal, es gibt da ’ne recht coole Band auf YouTube – magst du die nicht mal als Alternative der Woche nehmen?“ Reingehört und für gut befunden gehe ich nach Hause und überlege, was ich schreiben könnte. Zuhause angekommen mache ich die Tür auf – und was höre ich? „Ho Hey. Ho Hey“. Ja – auch mein Papa hatte es schon entdeckt.

The Lumineers

Pressebild The Lumineers

Die drei Köpfe aus Denver machen lustigen Folk-Rock und ihr letztes Prunkstück habt ihr vielleicht schonmal irgendwo gehört… so eingängig wie es ist. Bekannt geworden sind sie in zwei Stufen. Zuerst durch die Werbung. Nachdem sie als Hintergrundmusik für einen Bing-Werbespot benutzt wurden, interessierten sich die Macher der US-Fernsehserie „Hart of Dixie“ für sie, die sie in ihrer Serie auch gleich benutzten. Die Serie läuft auf CBS – dementsprechend populär ist es auch.

Aber nun zur Band. Wesley Schultz, Jeremiah Fraites & Neyla Pekarek machen in dieser Formation seit 2005 Musik – davor haben nur Wesly und Jeremiah Musik gemacht. Dann brauchten die beiden Unterstützung, die sie auch bald bekamen. Der Rest ihrer Geschichte ist bekannt.

Aber was ist das eigentlich für Musik, die sie machen? Also das wohl bekannteste Stück was sie spielen ist irgendwas zwischen Indie und Folk. Sie erfinden aber nichts von beidem neu – sie verfeinern es nur. Die inhaltliche Grundidee ist einfach – aber dafür umso feinfühliger umgesetzt. Die Lumineers haben einmal über sich selbst gesagt „Jeder der ein Instrument spielen kann, kann auch einen Lumineers-Song spielen“. Dabei ist einfach nicht gleichzusetzen mit primitiv oder anspruchslos; man kann es eher vergleichen mit unangestrengt oder ungekünstelt. Aber was schreib ich hier so viel – hört es euch lieber selber an:

Ich hoffe die drei kommen irgendwann nochmal nach Berlin – aber vorerst erstmal nicht. Aber sie kommen zum Dockville-Festival in Hamburg; im August…

In diesem Sinne bis nächste Woche

Euer Benny

Und hier könnt ihr den Autor mal hören, wie er sich zu der Band äußert:

Tim Schultheiß

Alternative der Woche… mit TIM SCHULTHEISS ORCHESTRA

 

Ich muss mich bei euch entschuldigen. Drei Millionen Likes bei Facebook und ein momentaner 1.Platz in den britischen iTunes-Charts hätten mich drauf stoßen müssen, aber ich habe nicht richtig recherchiert und das zu spät festgestellt. Daher möchte ich bei Euch entschuldigen für meinen Fehler, euch Avicii als Alternative der Woche unterzujubeln. Ich möchte daher eine echte Alternative nachschieben, die „nur“ 423 Likes bei Facebook zurückblicken kann.

Meine Alternative ist ein Potsdamer Singer-Songwriter. Nämlich Tim Schultheiss. Jetzt werden einige sagen: Den kenn ich doch – verwechselt er da wieder was?! Nein, bekannt ist er vom Radiosender Fritz, wo er die RadioFritzen am Morgen und meinFritz moderiert. Aber das er eine Band hat wissen nur wenige.

Die Plattenfirma sagt: „Menschen, die auf Heavy Metal stehen, müssen Heavy Metal hören. Die, die in ruhigere Gewässer tauchen können, sind herzlich willkommen. „ Genau das beschreibt seine Musik auch echt gut. Seine Gitarre entspannt – seine Stimme harmoniert.  „Warum versuchen wir krampfhaft, Kontakt zu Menschen zu halten, die uns nichts mehr bedeuten? Warum enden Dinge, die niemals enden sollten? Fragen, die Tim in den Liedern stellt. Er hat keine Antworten – aber das Gefühl für die Melodie dazu.“ – so tiefgründig wie es hier klingt kann man seine Musik interpretieren. Muss man aber nicht. Es ist viel schöner im so zu lauschen. Zu entspannen. Und sich dabei vielleicht auch mal den einen oder anderen Gedanken zu machen.

 

Er ist demnächst übrigens auch zu sehen  – am 21.2. in der Junction Bar zusammen mit Marceese und am 23.3 im Privat Club zusammen mit Lino Modica und Drei Tage Wach. Also viel Spaß

In diesem Sinne bis nächste Woche

Euer Benny

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Pornos gucken? Die Redaktion diskutiert…

Das mit den Pornos is ja so ne Sache. Alle kennen welche, aber irgendwie ist es ein Tabu. Oder doch nicht? Und: Sind Pornos Jungs-Sache oder genauso was für Mädchen? Unsere BerlinImPuls Reporter Tara, Patricia, Roberta, Caro und Djamal haben über Pornos diskutiert und wir haben einfach mal die Kamera mitlaufen lassen… Was denkt Ihr über Pornos?

Wenn Mozart ein Stück fernöstliche Popkultur hört

.. dann ist die Animagic in Bonn. BerlinImPuls hat sich 2012 auf der Anime/Manga/Japan-Messe umgesehen und ist in alle Ecken des bunten kulturellen Programms vorgedrungen – was bei solch einer Auswahl selbst mit drei Veranstaltungsaufgaben keine leichte Aufgabe ist! Die AnimagiC ist dieses Jahr vom 26. bis 28. Juli wieder zurück.

Japanische Kultur kann man auch in Berlin auf dem alljährlichen Japan-Festival in der URANIA erleben. Dieses Jahr fand es am 19. und 20. Januar statt und bot neben Kampfkunst- und Musikvorführungen auch Werkstätten und Verkauf japanischer Besonderheiten. Auch nächstes Jahr wird es im Frühjahr wieder ein Japan-Festival mit ähnlichem Programm geben, doch wer im Raum Berlin lebt und nicht bis dahin warten möchte kann auch auf die stärker auf die japanische Popkultur fokussierte MMC gehen, welche vom 4.-6.Oktober im Fontanehaus stattfindet.

Mehr Infos:
http://www.japanfestival.de/
http://www.animania.de/animagic.html

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Oh Honey! Be my Valentine…

 

Am 14.2. ist Valentinstag. BiP-Reporterinnen Tara und Patricia wollten wissen, wen die Berliner lieben und was ihnen zum Valentinstag einfällt. Das Ergebnis: Nach 2 Stunden am Kottbusser Tor haben gerade mal 4 Personen eine Meinung abgegeben. Dafür sind wir jetzt schlauer: Sex ist für die Jungfräulichkeit wie Bomben für den Krieg! Versteht Ihr nicht? Wir auch nicht :-) Viel Spaß und Augen auf: Das ist BerlinImPuls

 

Ein paar Hintergrundinfos gibts von Aline und Mathilda…herhören:

Bildquelle Artikelbild: Astrid Kirchhoff  / pixelio.de

Quelle: http://www.avicii.com/photos/

Die Alternative der Woche… mit Avicii

 

Es gibt Musiker, die man eigentlich nur sehen sollte. Weil sie einfach mal gut aussehen. Und in Skandinavien scheint es nur solche Musiker zu geben. Zumindest soweit ich das aus männlicher Sicht beurteilen kann. Avicii alias Tim Berling ist genauso einer – auch wenn ich hier jetzt nur auf seine musikalischen Qualitäten eingehen will, weil nur die kenne ich…

Aber wer ist dieser Avicii überhaupt? Nun, dahinter steckt der

Quelle: http://www.avicii.com/photos/

schwedische DJ Tim Berling, der nebenbei auch noch remixt und produziert. Dem ein oder anderen von euch ist er vielleicht sogar bekannt – denn 2011 wurde sein Song Penguin von Leona Lewis als Instrumental für ihr Comeback benutzt.  Im selben Jahr wurde er dann auch weltweit bekannt mit seinem Song Levels, womit er in Deutschland Platz 6 der Charts erreichte, in seiner Heimat Schweden sogar Platz 1. Anschließend wurde es ruhig um ihn, abe er ist trotz allem immernoch aktiv. Übrigens, sowohl vorher als auch danach regelmäßig in den Charts – trotzdem scheint er für viele nur ein One-Hit-Wonder zu sein…

Was man bei seiner Musik nicht verstehen kann – sie ist clubreif, der Bass ist angenehm voll und man wird unwillkürlich zum mitwippen animiert (Was in der Bahn immer für verwirrte Blicke sorgt, aber sonst nicht weiter stört). Er kombiniert Höhen und Tiefen, dass man poetische Rückschlüsse auf das Leben ziehen könnte. Meistens kommt auch noch Gesang dazu, der durch das Instrumental begleitet wird wie ein guter Film.

Eigentlich macht er House, aber immerwieder hört man auch mal andere Einschläge, beispielsweise wenn er andere Bands oder Künstler featured. Aber selbst das klingt wunderbar rund und ist eine Massage für die Ohren – für jeden, der elektronische Musik liebt.

Auf jeden Fall ist das wieder der Beweis, dass elektrische Musik mehr ist als Dubsteb, Techno und die Kalkbrenner-Brüder.

In diesem Sinne bis nächste Woche

Euer Benny

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Wer abschreibt…wird Minister.

 

Artikelbild: Petra Bork  / pixelio.de

Artikelbild: Petra Bork / pixelio.de

Hach, wäre ich doch noch mal in der 6. Klasse! Da beschränkten sich die Probleme, die einen beschäftigten, noch auf das Umfeld. Heute, wo ich im ersten Jahr der Abiturphase bin, sieht die Welt schon ganz anders aus. Denn obwohl ich weiß, dass ich die Welt nicht groß verändern kann, fühle ich mich unter Druck gesetzt.

Wo soll ich anfangen, sobald ich mein Abitur habe? Soll ich einen Flughafen bauen, eine Oper renovieren, den S-Bahn-Verkehr organisieren oder lieber das Schulsystem überarbeiten? Schon der Gedanke an einige der Pannen kann einen in die Verzweiflung treiben.

Beim Schulsystem ist vermutlich noch am meisten zu retten. Am wichtigsten wäre es, hier bei Entscheidungen mal die zu fragen, die es auch betrifft: Schüler und Lehrer. Wen wundert es denn, dass viele Schüler so unmotiviert sind? Sie wissen genau: Die Rahmenpläne sind teilweise nicht zu schaffen, weil einfach zu viel in zu kurzer Zeit erwartet wird. Das Berliner Abitur ist nicht so viel wert wie ein Bayrisches. Von den Referendaren wird erwartet, dass sie größtenteils Gruppen- bzw. Partnerarbeit machen, obwohl uns Schülern die schon zum Halse raushängt.

Zu all dem kommen dann aber noch sogenannte „Vorbilder“: In der Wirtschaft sieht man, dass die, die den größten Mist bauen, oftmals mit am besten bezahlt werden und unter Politikern findet sich in letzter Zeit öfter mal jemand, dem „aus Versehen“ einige Plagiate in die Doktorarbeit gerutscht sind.,Der aktuellste und für mich als Schülerin empörendste Fall ist wohl die ehemalige Bildungsministerin Annette Schavan. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen: Die BILDUNGSministerin hat vermutlich ABGESCHRIEBEN……und uns Schülern gibt man eine 6, wenn wir die Hausaufgaben abschreiben – obwohl wir für gemachte Hausaufgaben nicht mal einen Titel bekommen. Obwohl man bei uns auch nicht immer sicher sein kann, dass wir abgeschrieben und nicht stattdessen zusammen zu dem Ergebnis gekommen sind, da man uns ja kein ausgiebiges Prüfungsverfahren zubilligt.

Andererseits hat man so ein Ziel vor Augen – wenn in der Welt alles perfekt wäre, würde das Leben langweilig sein. Vielleicht würde ich mich sogar etwas nutzlos fühlen 😀

 

Eure BerlinImPulserin Katja

Artikelbild: Petra Bork  / pixelio.de

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Was ist… Fischpediküre?

 

Kleine Kangali-Fische knabbern an unseren Füßen, um die Haut von alten Zellen zu befreien. Klingt ekelig? Isses aber nicht. Der neue Trend erreicht langsam auch Berlin und im Prenzlauer Berg gibt es seit 2011 sogar mit dem Laden fußfetifisch einen eigenen Fuss-Wellness-SPA. BiP Reporterin Caro hat sich genau da mal umgeschaut und getestet, wie das so ist, wenn kleine süße Fische am dicken Zeh knabbern…

Was haltet Ihr davon??

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Pro & Contra: Guter Winter, schlechter Winter

 

Pro Winter: Ein Kommentar von BiP-Reporterin Mathilda Melhose

Es ist Winter. Die Leute laufen auf der Straße, manche freuen sich über den Schnee, viele sagen nur:“Kinder, kommt schnell ins Auto, es ist kalt!,“ oder ähnliches. Die meisten wünschen sich eben den Sommer, wenn es Winter ist. Und wenn der Sommer kommt, sind alle fröhlich über das Wetter. Aber man kann ja eh nichts gegen die Jahreszeiten machen, also sollte man auch mit jeder Jahreszeit zufrieden sein. Der Winter ist aber trotzdem für mich  die beste aller Jahreszeiten!

Jemand, der mit einer Nylonstrumpfhose, Trägerhemd, ohne Mütze und ohne Handschuhe raus geht,und hinterher darüber klagt, dass ihm kalt ist, ist selber Schuld! Mädchen, die zwischen 12 und 16 Jahre alt sind, denken aber oft, dass sie „schrecklich“ mit einer Mütze aussehen, und sie deshalb weglassen und lieber frieren. Das ist natürlich keine gute Idee. Draußen bei unter Umständen -15 Grad Celsius mit einem Sommer-Outfit rumzulaufen! Also wer das tut, sollte sich nicht wundern, wenn er am nächsten Tag mit einer Ohrenentzündung im Bett liegen bleiben muss.

Hier ein paar ultimate Tipps, was man dem Winter alles abgewinnen kann!

Für die, die den Winter lieben

Vorneweg: Du solltest dir am besten den wärmsten Pullover und die dicksten Socken, die du im Kleiderschrank findet, anziehen. Außerdem darfst du auf keinen Fall die Fäustlinge (Handschuhe) und eine dicke Mütze vergessen. Schneehose und Daunenjacke sollten auch dabei sein, damit es nicht kalt wird.

Wenn schön pappiger Schnee liegt…

  • …natürlich kannst du einen Schneemann bauen, das macht aber eigentlich so ziemlich jeder, deshalb kannst du ja mal ein bisschen kreativer sein!
  • …kannst du dir am besten das nächste Opfer suchen, um es mit Schneebällen zu bomardieren. Allerdings sollte man dabei nich übertreiben und aufhören, wenn er/sie es nicht mehr lustig findet – falls er/sie das je tat. Bestenfalls solltest du dir aber doch jemanden suchen, der genau wie du, jemanden sucht, der mit weißen Bällen gezielt kämpfen will.
  • …kann man sich super eine Schneehöle bauen! Es macht richtig Spaß, man kann stolz sein, wenn man fertig ist und es ist total cool, wenn man dann drinnen ist. Einfach Schneehaufen auftürmen, so fest zusammendrücken, wie es geht und so eine Schneehöle formen.
  • …kannst du dir auch eine Mauer bauen, die dich vor feindlichen Schneebällen schützt. Auch da musst du beachten, dass sie schön dick ist, damit sie nicht zusammen kracht, wenn jemand darauf fällt.

Wenn der Schnee nicht zu einem Schneeball zu formen ist…

  •  …kann man sich gut mit Schneebekleidung im Schnee wälzen und Schneeengel machen – also wem es gefällt (!)- es macht riesen Spaß! Leider finden die meisten es peinlich…

Wer etwas gutes für seine Haut tun will, sollte unbedingt das hier ausprobieren:

  • Zum Beispiel mal nach dem Duschen, Baden, Schwimmen gehen ect. in den Schnee legen – nur mit Badeanzug oder Badehose!!! Es ist zwar sehr kalt, aber auch super angenehm. Wenn man es so ca. 2 Minuten geschafft hat, dann einmal wenden. Wenn die ca. 4-5 Minuten um sind, dann schnell in die Wohnung und ins Bett. Dort wird es dann richtig warm und gemüdlich… auf jeden Fall ausprobieren!

Wenn der Schnee anfängt zu schmelzen…

  •  …dann ist der Spaß noch lange nicht vorbei! Einen Haufen Schnee (matschig) und los geht´s! Du musst nur Anlauf nehmen und drauf springen. Den Haufen wieder zurecht machen und von vorne beginnen. Und das wichtigste: Nicht denken, dass es etwas für Kleinkinder ist, sondern einfach ausprobieren!

Wer jetzt immer noch denkt, Winter ist „nur“ kalt und matschig, der ist einfach nicht kreativ genug. Ich mag den Winter!

Eure BerlinImPulserin Mathilda

Bildquelle Artikelbild: Rike/pixelio.de

 


Contra Winter ! Findet unsere Redakteurin Aline

Es ist Winter und das ist schrecklich. Winter ist definitiv nicht die tollste Jahreszeit, die es so gibt! Nein ganz im Gegenteil: sie ist grau, kalt, ungemütlich, nass, glitschig, dunkel, nebelig, entkräftend, matschig und mit viel Schnee verbunden. Aber das schlimmste ist, meiner Meinung nach, die Kälte!
Wenn man morgens aus seinem Bett nicht aufstehen will, gibt es bestimmt genügend Gründe. Aber im Winter, sich von den warmen Kissen und der Bettdecke zu trennen, das geht gar nicht! Außerdem ist es draußen so dunkel. Das gibt einem schon gleich das Gefühl, mitten in der Nacht aufzustehen.
Und schlafen wäre jetzt das allerliebste, was du machen wollen würdest. Deine Motivation ist auf den Tiefpunkt gesunken, und wenn dir dann noch jemand sagt, dass es -10 Grad Celsius hat, über die Nacht alles zugefroren ist, und es seit Stunden nur noch draußen schneit, ist nicht gerade zu hoffen, dass das ein guter Tag für dich wird. Ein Grund mehr den Winter nicht zu mögen.

Wenn man sich dann schon mal dazu gezwungen hat aufzustehen, sich anzuziehen, zu frühstücken, und sogar den Weg zur Schule zu wagen, dann ist die Ankündigung von einer Schneeballschlacht in der Mittagspause, nicht gerade das, was man braucht. Eine Tasse Tee oder warmer Kakao ist da schon besser. Allein beim Gedanken an Schnee klappern einem die Zähne. Und dann diese Eiseskälte auch nur anzufassen, sei es auch mit Handschuhen, daran will man gar nicht erst denken.

Wenn du aber leider einen Kumpel hast, der total auf Schnee und so steht, ist das ein bisschen unpraktisch für dich. Weil du musst wohl oder übel, mit ihm zur Schneeballschlacht. Und wie es das Leben es so will, wirst du am besten noch eingeseift! Was sowieso bei Schneeballschlachten verboten werden sollte!

Das Zweitschlimmste ist, dass man sich im Winter warm anziehen muss. Ja okay, eigentlich muss man das nicht unbedingt, aber Eltern schaffen es immer einem im schlechtesten Zeitpunkt zu fragen, wenn man sowieso schon spät dran ist: „Hast du denn auch einen Strumpfhose an?“
Falls die Antwort dann „Nein“ lautet, ist das nicht so eine gute Idee das zu sagen, da man noch aufgehalten wird um sich eine anzuziehen. Da nützt auch die Ausrede „Ich werde zu spät kommen und das ist dann alles eure Schuld!“ nicht sehr viel.

Also eigentlich sollte sich in jedem Kleiderschrank eine Daunenjacke und eine Schneehose befinden, allerdings bleibt noch die Frage: zieh ich die Sachen überhaupt an??? Und da, muss ich ehrlich zugeben gibt es nicht so viele Gründe, die dafür sprechen, außer vielleicht, dass es damit sehr warm ist. Gründe dagegen sind aber auf jeden Fall, dass die Jacke und die Schneehose meistens nicht gerade zu den schönsten Stücken in dem Kleiderschrank zählen. Sollte man allerdings nach der Schönheit gehen, ist es sehr wahrscheinlich, dass man eher krank als gesund nach Hause kommt. Die Eltern sind genervt, und das Drama ist quasi vorprogrammiert. Das Warmanziehen im Winter, oder eben auch nicht, ist beides doof. Weil entweder muss man damit leben, dass man halt nicht so hübsch aussieht, oder man liegt krank zuhause im Bett. Beides, nicht so tolle Aussichten! Und noch ein Grund mehr, den Winter doof zu finden!

Ja Winter, du hast noch weitere unschöne Dinge auf Lager wie zum Beispiel: Glatteis, Autos frei kratzen, wenn man schon viel zu spät dran ist oder gar nicht erst anspringende Motoren und wirklich nieeee Kältefrei. Winter du bist einfach eine echt doofe Jahreszeit und ich würde vieles dafür geben um dich abzuschaffen, ich werde nicht viel Glück damit haben … aber versuchen kann man`s ja!!!

Eure Aline.

 

Wie ist es bei Dir, lieber Leser, liebe Leserin? Magst Du den Winter?