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CodeWeek 2015 – Auf die Plätze, fertig, code!

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Im Rahmen der (European) Code Week entwickeln 8 Jugendliche zwischen 12-17 Jahren eine Anti-Cyber-Mobbing App. Sie lernen, wie Sie mit einem einfachen Tool, dem „MIT App Inventor“, ihre Ideen in eine tatsächliche funktionierende App umwandeln können.

Zuvor haben sich die Jugendlichen in mehreren Workshoptreffen mit Medienpädagogen über das Problem Cyber-Mobbing verständigt und sich über die Webseiten jugend.support und juuuport.de inhaltliche Tipps zum Thema geholt. Auf diesen Erfahrungen aufbauend möchten wir mit der Förderung von BerlinImPuls einen weiteren Workshop anbieten, in dem die Jugendlichen als Peers anderen Kids ihre bisherige App (in Form eines Dummys) vorstellen und gemeinsam weiterentwickeln. Dabei können die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen auch völlig neue Projekte und Apps entwickeln, denn es steht ein App-Entwickler mit Rat und Tat zu Seite und führt gemeinsam mit den erfahrenen Jugendlichen in den App Inventor ein.

 

Wer/Wo: Meko Pankow „mezen“ (Hosemannstraße 14, 10409 Berlin)
Wann: 17.10. | 10:00-16:00
Kontakt:
medienstarter@wetek.de
Bericht & Ergebnisse:
mezen-berlin.de

Wir wünschen allen viel Spaß und Erfolg! :)

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Die App, die uns das Glück lehrt

Happify heißt die englischsprachige App, auf die mein innerer Nörgler nicht gewartet hat. Genau deswegen ist es die erste, die auf meinem Smartphone landen wird.

An dieser Stelle schreibt unsere Reporterin Genna-Luisa Thiele regelmäßig eine Kolumne über aktuelle Gedanken, die sie sich macht. Irgendwo zwischen Provokation, Schönmale und -Musikerei, Mitteilungswahn und Poesie sollen sich die Themen, Artikel und Dinge, die hier landen bewegen – von euch beurteilt und kommuniziert werden! 

Die Berliner heute in der Bahn sind meine Gleichgesinnten. Zumindest sagt mir das ihr Gesichtsausdruck. Es sind Leute, denen es schwer fällt, geistig und körperlich tief entspannt zu sein.

Zum Glück (haha, Wortwitz) gibt es nun die App für unseren inneren Lachmuskel. Basierend auf den Ergebnissen anerkannter Forschung hilft sie uns mit Fähigkeiten, die wir im Alltag vernachlässigen. Faktoren wie der gelassene Umgang mit Stress, Dankbarkeit für all das Gute in unserem Leben. Zeit, die allein zur Bespaßung da ist. Das Streben, ein sinnvolles und soziales Leben zu feiern.

Glück ist ein Muskel, den man trainieren kann

Happify gibt es als Homepage mit Login und als App für Android und Apple. Ich fühle mich fast analog, als ich die Variante Mitglied mit Mailadresse wähle. Zwar sitze ich unfrisiert vor dem Laptop und habe nur wenig Zeit, von meinem Ort A pünktlich zum Ort B zu kommen, aber die Website ist so schön bunt und strukturiert. Es ist das Versprechen, künftig den eigenen Stimmungsschwankungen überlegen zu sein, das mich vor den Bildschirm fesselt.

Mit Fragen zur Wurzel allen Übels

Ich fülle einen Fragebogen aus: Alter, Geschlecht, Arbeit. Dann wird es intimer: sorgt mich dieses und jenes? Die Beispiele zielen darauf ab zu ermitteln, wo ich Frohsinn-technisch gesehen noch Potenzial nach oben habe.

Der Pfad, den ich gehen soll heißt: „Komm herunter“ und kümmert sich interaktiv um mein Vermögen, Stress zu reduzieren.

Fokus und Dankbarkeit sind die ersten Schlüssel

Meine erste Aufgabe ist aufzuschreiben, für welche drei Menschen oder Dinge ich dankbar bin. Für Familie, Freunde und Freund die mich schätzen wie ich bin und mir helfen zu werden, wie ich sein möchte, tippe ich sinngemäß. All die Briefe, Umarmungen, Küsse, die Wärme die sie mir schenken, zum Beispiel. Die ehrlichen und unbequemen, lustigen und albernen Gespräche, die ich führe, Tag ein und aus.

Sofort bin ich in der Gegenwart verankert. Wie ein Honigkuchenpferd grinsend. Neben den Zeilen finde ich einen Link zu den Gründen warum diese Methode so schnell funktioniert. Spannend.

Das Leben ist ein Spiel, geh toben

Meine erfolgreiche Bewältigung schaltet den nächsten Pfad frei, ein Spiel. Ich darf mir eine Landschaft aussuchen. In ihr flattern Heißluftballons über den Bildschirm. Die Aufgabe: nur jene anklicken, auf denen ein positives Wort steht. Es gibt ein Highscore, mehrere Leben. Ich verdiene mir einen Orden des Glücks nach dem anderen.

Beinahe komme ich deshalb zu spät, doch ganz ehrlich? Nie habt ihr mich glücklicher die Straße entlang sprinten sehen. ich vernehme eine optimistische Stimme, die mich beruhigt. Bisher kam sie nur selten zum Anklang. 17:25, fünf Minuten vor der Zeit komme ich am Treffpunkt an. Verschwitzt, aber mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen.

Glücksforschung: Her mit den Fördermitteln!

Jahrzehnte lang wurde die Forschung über unser Glücksempfinden belächelt. Doch da nun klar ist, dass unser aller Glück in Zusammenhang mit neurobiologischen Prozessen, Transmittern, Botenstoffen steht, suchen weltweit Wissenschaftler nach Patentrezepten für die zufriedene Grundstimmung. Vielleicht gibt das nicht. Meins habe ich gefunden. Als nächstes schieße ich meine schlimmsten Sorgen mit einer virtuellen Steinschleuder ab. Because I’m happy!

Hier gehts zu Gennas facebook-Kolumne! 

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Apple-Check: 12 Tage Geschenke – Tag 10

Huch, es ist ja schon der 10. Tag in der Apple-Geschenkeaktion 12 Tage Geschenke – es geht also dem Ende entgegen. Anscheinend hat sich Apple vorgenommen, da zum Schluss nochmal richtig eins rauszuhauen.
Denn heute haut Apple Kokowääh mit Till Schweiger für Umme raus. Der Film ist teuer und verhältnismäßig aktuell, also auf jeden Fall ein Schnäppchen. Aber gleichzeitig sind 4 Gb auch eine menge Speicherplatz. Bei dem man erstmal überlegen muss, ob es das einem wert sind.
Ich könnte jetzt ganz pauschal sagen: es ist ja nur ein Till Schweiger-Film, also könnt ihr euch selbst denken, ob ihr euch das downloadet, denn in Deutschland scheint es nur zwei Typen von Menschen zu geben: die, die Till Schweiger lieben und die, die ihn nicht leiden können. Ab hier könnte ich euch alleine lassen.
Mache ich aber nicht, denn das wäre schlichtweg doof und unter Bild-Niveau.ganz kurz zur Handlung: Henry ist ein Frauenheld und Drehbuchautor, der sich eigentlich von einer Liebschaft zur nächsten hangelt, bis er das Angebot bekommt, das Drehbuch zu einem Bestseller zu schreiben – zusammen mit seiner großen Liebe. Dann bekommt er aber plötzlich von einer seiner (Ex-) Liebschaften ein Kind vorgesetzt, dass angeblich von ihm sein soll und Henry vor ein großes Problem stellt, weil sie bei ihm ja alles durcheinander bringt.
Es ist auf jeden Fall kein schlechter Film, aber jetzt auch nichts, was unbedingt auf jeden Fall haben muss. Besonders, wenn. Man nur 16 Gb Speicherplatz auf seinem iPhone/ iPod/ iPad hat, ist das nichts… Urteil heute also: kann man machen, muss man aber nicht.

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Apple-Check: 12 Tage Geschenke – Tag 7

Apple macht gerne alles anders als die anderen. Das wird gerne bemängelt, kann aber auch echt gut sein. Beispielsweise macht Apple nicht als 10.000ste Firma einen Adventskalender – nein, sie verteilen Geschenke nach Weihnachten und verpacken das dann hübsch in eine App.
Diese App heißt 12 Tage Geschenke und ist kostenlos im App Store erhältlich. Und hier wird getestet, was die Geschenke taugen und ob man sich den Speicherplatz lieber sparen sollte, denn zum Teil sind auch Blockbuster dabei – zumindest wenn man in Cupertino so großzügig ist, wie in den letzten Jahren.
Heute gibt es das siebte Geschenk: das Spiel: Rayman Jungle Run. Eigentlich ein Klassiker der Konsolen, aber als Neujahrsgeschenk von Apple heute auch mal für Umme.
Rayman ist eins der letzten klassischen Jump’n’Run-Games, bei dem aber (im Gegensatz zu Mario) der Hauptaugenmerk beim Run -und nicht beim Jump – liegt. Dadurch ist das Spiel schneller und Action reicher.
Und dank der liebevoll gezeichneten Umgebung und der flüssigen Spielsteuerung macht das ganze auch noch richtig Spaß, bei dem sich der eine oder andere vielleicht ein wenig an seine erste eigene Konsole zurück erinnern. Denn da war Raymond Pflicht. Genau so, wie es jetzt auch wieder der Fall sein sollte!

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Apple-Check: 12 Tage Geschenke – Tag 6

Apple macht gerne alles anders als die anderen. Das wird gerne bemängelt, kann aber auch echt gut sein. Beispielsweise macht Apple nicht als 10.000ste Firma einen Adventskalender – nein, sie verteilen Geschenke nach Weihnachten und verpacken das dann hübsch in eine App.
Diese App heißt 12 Tage Geschenke und ist kostenlos im App Store erhältlich. Und hier wird getestet, was die Geschenke taugen und ob man sich den Speicherplatz lieber sparen sollte, denn zum Teil sind auch Blockbuster dabei – zumindest wenn man in Cupertino so großzügig ist, wie in den letzten Jahren.
Heute gibt es das sechste Geschenk: die Single „Unser Tag“ von Helene Fischer. Und die dann in der speziellen „iTunes-Version“, bestehend aus dem Song Unser Tag und drei Videos von ihrem Auftritt in München.
Helene Fischer, wer war das doch gleich? Das ist eine der erfolgreichsten deutschen Schlagersängerinnen Deutschlands, die nicht nur singt, sondern nebenbei auch noch diverse Sendungen auf ARD & ZDF moderiert. Und das schon seit 2005. Dabei ist sie eigentlich gelernte Musicaldarstellerin.
Es ist dasselbe, wie mit Justin Timberlake, es sieht alles gut aus und klingt gut, aber Helene Fischer macht Musik, die (wahrscheinlich) weniger Fans in unserer Altersgruppe hat als JT.
So ist dann auch meine Einschätzung: downloaden sollte man es nur, wenn man auf Helene Fischer steht. Sollte dem nicht so sein, kann man sich den Speicherplatz getrost sparen.

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Apple-Check: 12 Tage Geschenke – Tag 5

Apple macht gerne alles anders als die anderen. Das wird gerne bemängelt, kann aber auch echt gut sein. Beispielsweise macht Apple nicht als 10.000ste Firma einen Adventskalender – nein, sie verteilen Geschenke nach Weihnachten und verpacken das dann hübsch in eine App.
Diese App heißt 12 Tage Geschenke und ist kostenlos im App Store erhältlich. Und hier wird getestet, was die Geschenke taugen und ob man sich den Speicherplatz lieber sparen sollte, denn zum Teil sind auch Blockbuster dabei – zumindest wenn man in Cupertino so großzügig ist, wie in den letzten Jahren.
Heute gibt es das vierte Geschenk: den Film Kevin allein zu Haus, der ab 12 Jahren freigegeben ist.
Die Handlung lässt sich ganz kurz zusammenfassen: bei den McAllisters bricht wie jedes Jahr zu Weihnachten die große Panik los, sodass man den jüngsten Spross daheim vergisst. Also muss Kevin Weihnachten alleine zuhause verbringen und das Haus vor zwei Bösewichtern verteidigen.
Das wird zu einem urkomischen Schlagabtausch – zu dem mir nicht viel mehr zu sagen bleibt als: den musst du downloaden!
Der Film ist einfach nur urkomisch und zum totlachen, aber jede Sekunde lohnt sich. Einziger Wehmutstropfen: der Download hat bei mir extrem lange gedauert, also rechnet nicht damit, dass ihr den Film sofort gucken könnt. Aber ihr könnt ja in der Zwischenzeit lesen oder spielen oder eine Tierdoku schauen…:-)

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Apple-Check: 12 Tage Geschenke – Tag 4

Apple macht gerne alles anders als die anderen. Das wird gerne bemängelt, kann aber auch echt gut sein. Beispielsweise macht Apple nicht als 10.000ste Firma einen Adventskalender – nein, sie verteilen Geschenke nach Weihnachten und verpacken das dann hübsch in eine App.
Diese App heißt 12 Tage Geschenke und ist kostenlos im App Store erhältlich. Und hier wird getestet, was die Geschenke taugen und ob man sich den Speicherplatz lieber sparen sollte, denn zum Teil sind auch Blockbuster dabei – zumindest wenn man in Cupertino so großzügig ist, wie in den letzten Jahren.
Heute gibt es das vierte Geschenk: die App Toca House, das ist ein Spiel für kleine Kinder – denn Apple gibt als Altersgrenze/ Zielgruppe „5 Jahre oder Jünger“ an.
Das merkt man auch an der Machart: alles spielt sich in einem Haus ab und dreht sich um ganz alltägliche Aufgaben wie die Post sortieren oder Wäsche waschen; und das alles in einer unglaublich süßen Grafik.
Meine Freundin (17) fand das Spiel sehr niedlich und extrem süß, allerdings die Aufgaben sehr einfach. Sie denkt aber auch, dass die Zielgruppe richtig gewählt ist und damit keine Probleme haben dürfte.
Das bestätigte mir dann auch mein Bruder (6), der zwar schon knapp aus der Zielgruppe raus ist, aber trotzdem viel Spaß an dem Spiel hatte.
In diesem Sinne – auf jeden Fall downloaden. Das Spiel ist besonders gut geeignet um nach der Schule auf andere Gedanken zu kommen, da man den Kopf nicht braucht und unglaubliche süße Bilder sieht. Und ganz nebenbei auch die Hausarbeit mal Spaß macht.
Ist übrigens besonders gut bei Eltern. Wenn die sich beschweren, man solle mal was im Haushalt machen, kann man einfach antworten: wasche gerade die Wäsche…

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