Die Alternative der Woche… mit Avicii

 

Es gibt Musiker, die man eigentlich nur sehen sollte. Weil sie einfach mal gut aussehen. Und in Skandinavien scheint es nur solche Musiker zu geben. Zumindest soweit ich das aus männlicher Sicht beurteilen kann. Avicii alias Tim Berling ist genauso einer – auch wenn ich hier jetzt nur auf seine musikalischen Qualitäten eingehen will, weil nur die kenne ich…

Aber wer ist dieser Avicii überhaupt? Nun, dahinter steckt der

Quelle: http://www.avicii.com/photos/

schwedische DJ Tim Berling, der nebenbei auch noch remixt und produziert. Dem ein oder anderen von euch ist er vielleicht sogar bekannt – denn 2011 wurde sein Song Penguin von Leona Lewis als Instrumental für ihr Comeback benutzt.  Im selben Jahr wurde er dann auch weltweit bekannt mit seinem Song Levels, womit er in Deutschland Platz 6 der Charts erreichte, in seiner Heimat Schweden sogar Platz 1. Anschließend wurde es ruhig um ihn, abe er ist trotz allem immernoch aktiv. Übrigens, sowohl vorher als auch danach regelmäßig in den Charts – trotzdem scheint er für viele nur ein One-Hit-Wonder zu sein…

Was man bei seiner Musik nicht verstehen kann – sie ist clubreif, der Bass ist angenehm voll und man wird unwillkürlich zum mitwippen animiert (Was in der Bahn immer für verwirrte Blicke sorgt, aber sonst nicht weiter stört). Er kombiniert Höhen und Tiefen, dass man poetische Rückschlüsse auf das Leben ziehen könnte. Meistens kommt auch noch Gesang dazu, der durch das Instrumental begleitet wird wie ein guter Film.

Eigentlich macht er House, aber immerwieder hört man auch mal andere Einschläge, beispielsweise wenn er andere Bands oder Künstler featured. Aber selbst das klingt wunderbar rund und ist eine Massage für die Ohren – für jeden, der elektronische Musik liebt.

Auf jeden Fall ist das wieder der Beweis, dass elektrische Musik mehr ist als Dubsteb, Techno und die Kalkbrenner-Brüder.

In diesem Sinne bis nächste Woche

Euer Benny

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