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Ane Brun als Frauenrechtlerin

Der Zeitpunkt, seit dem Frauen wählen dürfen, und der heutige Tag bilden einen Zeitraum, der in der Zeitrechnung des Universums verpufft, wie ein Wimpernschlag.

Von Celine Kempen
Foto: Wikipedia

In Deutschland sind nicht einmal 100 Jahre vergangen seit dem 12. November 1918. An diesem denkwürdigen Tag wurde Frauen das Recht zugesprochen, ihre eigene Regierung zu wählen. Einige Monate später durften Frauen dann auch selbst gewählt werden. Die norwegische Künstlerin, Ane Brun, hat sich mit diesem Thema beschäftigt. In einem ihrer Lieder, „You lit my fire“, zollt sie Tribut. Tribut all den Frauen, die ihr Leben und ihr Herzblut in diese Mission der Emanzipation gesteckt haben. Im Kesselhaus ist die Singer/Songwriterin am 15.11.2015 aufgetreten. Dort hatte ich die außergewöhnliche Freude, Zeuge ihrer magischen Stimme und ihrer theatralischen Arrangements zu werden.

Mir liegt jedoch immer am Herzen, etwas mitzunehmen. Im Falle Ane Bruns war es die Inspiration diesen Artikel zu schreiben. Der Grund für die Entstehung des oben erwähnten Songs ist nämlich eine auszufüllende Lücke. Wo sind denn die Statuen? Die Straßennamen? Der Feiertag, jährlich am 12.November? Ich muss meinen Vorwurf etwas mildern. Gab es doch eine Briefmarkenserie „Frauen der deutschen Geschichte“. Im Reichstagsgebäude gibt es einen Saal, der nach der Frauenrechtlerin Maria Juchacz benannt wurde. Ebenso von Clara Zetkin, Gründerin der sozialistischen Frauenbewegung, gibt es insgesamt fünf Statuen in ganz Deutschland. Aber es gab mehr Frauen. Was ist mit der bürgerlich-gemäßigten Frauenbewegung, der bürgerlich-radikalen Frauenbewegung und dem allgemeinen deutschen Frauenverein? Wie wäre es mit einem Frauenrechtdenkmal im Zentrum der Bewegung Ich habe das Gefühl, dass die Wichtigkeit ihrer Arbeit komplett außer Acht gelassen wird. Sogar Frauen vergessen, wie neu unsere ‚Freiheit’ ist. (und wir wissen alle, dass sie noch immer ihre Grenzen hat). Ich spreche von Grenzen, da nur 32,2 % der 612 Abgeordneten des Bundestages Frauen sind. Im Vergleich zu Kanada, dessen Frauenquote erfolgreich zu 50/50 geführt hat. Deutschland ist zwar nach Kanada auf Platz zwei der G-20 Staaten, was die Lebensqualität von Frauen betrifft. Ein Mangel an Frauen in der Wirtschaftsabteilung und eine geschlechtsspezifisches Lohngefälle lassen mich jedoch daran zweifeln, dass Deutschland sich auf diesem zweiten Platz ausruhen sollte. Es gilt also, sich zu erinnern, von wo wir kommen und anzuerkennen aber auch zu erkennen, dass wir noch nicht am Ziel sind.

Dieser Artikel ist gewissermaßen ein Loblied an eine von mir bewunderte Künstlerin und an die Frauen, denen ich meine Rechte verdanken.

They changed our game
I want to kiss the feet of all those women
Spray my body in gold
Engrave myself with their names
Stand tall in awe to the freedom
that they gave to us
and never ever forget
No, I will never ever forget

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YouTuber werden?

YouTube – kann auch ich da mitmischen?

YouTube ist bei jungen Menschen das Zauberwort für jugendgerechte Information und Unterhaltung. Es ist das Leitmedium für die Kids zwischen acht und 18. Wie aber funktioniert ein YouTube-Beitrag, was für Genre gibt es und kann man bei YouTube einfach so zum Star werden? Diese Fragen haben wir mit den Teilnehmer*innen diskutiert. Danach erstellten die Jugendlichen eigene Beiträge in ihrem jeweiligen Lieblingsgenre. Die beteiligten Medienpädagog*innen waren dabei nur beratend und unterstützend tätig. Dabei sind zehn statt fünf Beiträge unterschiedlichster Machart entstanden und die Jugendlichen waren kaum zu bremsen. Mit unglaublicher Begeisterung diskutierten, entwickelten und drehten alle Beteiligten Clips wie sie bei YouTube angesagt sind.

Ein Beitrag von Kulturhilfswerk e.v. für BerlinImPuls.

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Dialogforum: Flüchtlinge kommen auch nach Deutschland

Willkommen in Deutschland?

Am 30.09.15 veranstaltete der Jugendverband djo-Deutsche Jugend in Europa eine Dialogveranstaltung in Berlin, wo junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrung auf Politiker_innen treffen. Es wird gemeinsam diskutiert, wie die Perspektiven von jungen Geflüchteten in Deutschland verbessert werden können. Das Dialogforum wird von Jugendlichen vorbereitet und durchgeführt. Es wird Live-Acts und eine Ausstellung über Projekte von und mit geflüchteten Jugendlichen geben.  Wir sammeln O-Töne, begleiten die Vorbereitungen, stellen kritische Fragen, führen Interviews durch und fangen die Atmosphäre ein. Ein Teil unserer Gruppe ist in den letzten 2 Jahren nach Deutschland geflüchtet. Das Thema ist ein Aspekt unseres Lebens.

Ein Beitrag von djo-Deutsche Jugend in Europa Bundesverband e.V.für BerlinImPuls.

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Wer hat den besseren Biergarten? München oder Berlin?

Brezen oder Currywurst? Original oder Fälschung?

In Berlin gibt es viele Biergärten die sich als bayerisch ausgeben. Wir finden heraus, ob diese Berliner „bayerischen“ Biergärten den traditionellen bayerischen Biergarten ähneln oder nur schlechte Kopien sind.
Dafür fragen wir Biergarten Besucher in Berlin und in Bayern, welche Aspekte für sie einen original bayerischen Biergarten ausmachen. Wir machen einen Faktencheck und finden den Unterschied für euch heraus!

Ein Beitrag von Mika Back und Lena Eifler für BerlinImPuls

 

 

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Meine Heimat/en

Joyce, eine sehr gute jedoch eigenwillige Journalistin

Sie bekommt von ihrem Chef den Auftrag eine Reportage über das Thema Heimat zu machen. Über whatsapp hat sie schnell die besten Reporter der Redaktion beisammen. Gemeinsam gehen sie auf die Suche nach spannenden Antworten auf die Frage, was Heimat bedeutet.

Ein Beitrag von Jugendbund djo-Deutscher Regenbogen für BerlinImPuls

 

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WUNDER AUS ASIEN – EIN TEST

„WAS? Wunder aus Asien?“

…ist eine Rubrik des POP|ASIA YouTube-Kanals. Statisten bekommen Gegenstände, vorrangig aus Japan und Korea, und dürfen erraten wozu man das benutzt und andere Fragen dazu beantworten. Ratlosigkeit, Ekel aber auch Neugier ist in den Gesichtern der Statisten zu sehen. Kulturschock für die einen – Unterhaltung für die, die zuschauen dürfen. In diesem Trailer sehen wir, welche Themen uns bei den kommenden Videos erwartet – ohne zu viel zu verraten.

Ein Beitrag von  MeKo Pankow mezen für BerlinImPuls.

 

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Klassik & Breakdance in Berlin

Boah, hör mir auf mit Klassik!

Klassische Musik, also zum Beispiel Opern oder Streichquartette, sind nur etwas für ältere Leute?! Denkste! Der in Berlin lebende Opernregisseur und Produzent Christoph Hagel mischt Klassik mit jugendlichem Breakdance und ist damit sehr erfolgreich. Für „Flying Bach“ bekam er sogar den Echo.
Im Beitrag erfährst du, dass Klassik anders sein kann – ganz anders.

Ein Beitrag von Oliver Mattutat für BerlinImPuls

 

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Hinter den Kulissen der Neuköllner Oper

Die Kinder vom Tower erkunden ihren Kiez

und stoßen dabei direkt nebenan auf die Neuköllner Oper. Hier wird Musiktheater gemacht, das jeder versteht. Bei einer Führung durch das Haus entdecken die Kinder Instrumente, die Windgeräusche und sogar Donner machen können. Es gibt ein ganzes Zimmer voll von den unterschiedlichsten Kleidern. Was ist eigentlich ein Korrepetitor? Und dürfen die Kinder hier auch selbst einmal auf der Bühne stehen?

Ein Beitrag von IKEZ „Am Tower“ für BerlinImPuls

Beitragsbild: Neuköllner Oper

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Wir spielen doch nur!

Gewalt in Computerspielen, Nacktbilder auf dem Handy

14- bis 16-jährige Mädchen und Jungen diskutieren lebhaft die Fragen, die jeden Tag aktuell
sind in der Schule – und wenn Schulschluss ist. Warum Ballerspiele einfach nur einen Riesenspaß machen, besonders wenn man sie zusammen spielt – und nichts weiter. Warum müsst Ihr das immer so schlecht machen, fragen etwa die Jungen und verteidigen sich und ihren Spieltrieb. Und die Mädchen verstehen nicht, warum einige Jungen Nacktbilder von sich per Handy verschicken. Muss das denn wirklich sein? Wie gehen wir um mit der digitalen Verletzung der Intimsphäre?

Ein Beitrag von Globale Medienwerkstatt e.V. für BerlinImPuls

 

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Online und voll politisch?

Whatsapp, Facebook, Twitter – die neuen Medien sind nicht mehr wegzudenken

Chats mit den Freund*innen, Bilder, Videos, Musik und Hausaufgaben teilen ist so alltäglich wie zur Schule gehen. Alles scheint immer nur einen Klick entfernt – doch wie ist das mit der Politik? Kann man die auch online machen? Informationen verbreiten sich rasant, Meinungen sind schnell gebildet – und dann? Wir diskutieren darüber, wie wir das Netz für politische Mobilsierung nutzen können.  Doch reicht es immer, die Meinung per Klick vom Sofa aus kundzutun?

Ein Gastbeitrag von Globale Medienwerkstatt e.V. für BerlinImPuls

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Wählen ab 16 ? Cool?

Seit Mitte Dezember 2011 gilt das Wahlrecht ab 16 in Brandenburg. Die erste Landtagswahl für alle ab 16 Jahren fand im September 2014 statt. In Berlin gilt das Wahlalter 16 bisher nur bei Kommunalwahlen. Wir fragen nach: Sollten Jugendliche – oder sogar Kinder – das Recht haben, bei Landtags- oder sogar Bundestagswahlen mit zu entscheiden? Einige sagen, dass Menschen mit 16 oder 17 Jahren noch nicht die Reife haben, so wichtige Entscheidungen zu treffen. Jugendliche kennen sich mit Politik zu wenig oder gar nicht aus. Aber: Mit 14 ist man bereits strafmündig und muss sich vor dem Gesetz verantworten. Warum sollten 16- und 17-Jährige dann noch nicht alt genug sein, um aktiv an der politischen Gestaltung mitzuwirken? Haben wir nicht alle eine Meinung? Kinder an die Macht! Jugendliche aus Berlin aus dem Jugendzentrum Steinhaus (Lichtenberg) und Brandenburg (aus den Jugendclubs Rehfelde, Buckow und Müncheberg) diskutieren gemeinsam über das Pro und Contra von Wahlen ab 16 – ihre Erwartungen an und ihre Erfahrungen mit Politik.

Ein Beitrag von Globale Medienwerkstatt e.V. für BerlinImPuls

 

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Schlemmen, vertilgen, futtern , snacken – all food or what?

Wir tun es jeden Tag, sogar öfter, brauchen es sogar zum Leben. Es gibt es in unterschiedlichen Varianten und auch unterschiedliche Wörter dafür: Schlemmen, vertilgen, futtern , snacken, verspeisen, dinieren, knabbern, verkosten- viele Worte für ein und das Selbe. Die Kids werden zu Restaurantkritikern und testen die Küchen im Kiez auf Herz und Nieren. Wo bekommen sie das Essen am schnellsten und welches schmeckt dann auch?
Als Restaurant_innen lernen sie Speisen nach verschiedenen selbstgewählten Kriterien zu bewerten und somit auch differenzierter wahrzunehmen. Wo kommt unser Essen eigentlich her? Wir finden es raus- dazu geht’s auf den Bauernhof- dort können wir hautnah miterleben, wie die Tiere leben, Butter und Brot hergestellt wird und viele Fragen loswerden.
Entstehen soll eine Dokumentation, die nachverfolgt wie Stadtkinder den Bezug zu Nahrungsmitteln herstellen, welche sie sonst nur fertig im Supermarkt oder Restaurant finden.

Ein Beitrag von Meko Tempelhof-Schöneberg „Internetwerkstatt Netti“  für BerlinImPuls

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Was ist Urheberrecht?

Deine Kumpels bieten in einer Tauschbörse das letzte Album ihrer Lieblingsband zum Download an. Deine Schwester hat ein paar coole Filme oder Games gebrannt, die dich und deine Freunde auch brennend interessieren. Du suchst Informationen für eine Hausarbeit und findest im Internet etwas Passendes. Na nichts wie kopiert. Oder etwa nicht? Bei Brennen, Kopieren und Runterladen ist das so eine Sache. Gerade wer das Internet nutzt, sollte sich in Sachen„Urheberrecht“ auskennen. Aber was ist das überhaupt: ein Urheber? Und wann verletzten wir seine Rechte? Jugendliche aus dem Jugendclub Schloss 19 (Charlottenburg) forschen nach und klären auf! Sie befragen eine/n Rechtsanwalt/in und eine Person aus der Berliner Club- und Musikszene, gucken hinter die Kulissen der GEMA und finden heraus, was sich hinter der Idee der Creative Commons verbirgt.

Ein Beitrag von Globale Medienwerkstatt e.V. für BerlinImPuls

 

ALLESNEU

WIR GESTALTEN UNSEREN SCHULHOF SELBST

Der Schulhof der Reinhold Burger Schule in Berlin – Pankow machte keinen einladenden Eindruck und wirkte auf Schüler wie Eltern eher abstoßend. So wurde ein Projekttag zum Thema Schulhofgestaltung initiiert. Schüler und Lehrer bereiteten diesen Projekttag gemeinsam vor und gestalteten ihn auch gemeinsam. Auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages zwischen der Schule und dem Jugendkulturzentrum M24 kam es zur Idee, diesen Projekttag medial begleiten zu lassen. Als Träger dafür wurde der InterAufTact e.V. gewonnen. Im Ergebnis entstand ein Kurzdokumetarfilm über diesen Projekttag, in dem der Gesamtablauf und die Ergebnisse zu sehen sind.

Ein Film von JFE Lagamue & InterAufTact e.V. für BerlinImPuls

WASISTGLUECK

BERLINER GLÜCKSSUCHER

Was ist eigentlich dieses Glück?

Im Rahmen einer Projektwoche in den Herbstferien befassten sich zehn Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 13 Jahren mit ihren persönlichen Vorstellungen von Glück, dem Glücksversprechen in der Werbung und Glücksbringern im öffentlichen Raum. In Anlehnung an die ARD-Themenwoche „Glück“ erforschten die Beteiligten zunächst, welche Arten von Glück es geben kann, angefangen von kleinen Glücksmomenten bis hin zum „großen Glück“. Sie trugen Glückssymbole und Sprichwörter zum Thema zusammen. Die gesammelten Ideen setzten sie in kurzen Spielszenen um. Die Kinder beschäftigten sich zudem mit der Frage, ob Kaufen glücklich machen kann und stellten auf phantasievolle Weise mehrere Werbeclips nach. Anschließend machten sich die Projektbeteiligten auf die Suche nach Glücksymbolen im öffentlichen Raum und interviewten Verkäuferinnen und Passant_innen in der Fußgängerzone. Die Kinder befragten sich auch gegenseitig zu ihren Glücksvorstellungen.

Ein Film von Jugendclubring Berlin e.V. für BerlinImPuls

ALLESIMNETZ

MIT INSTAGRAM ERWISCHT – NETZSPIONAGE. PASS AUF WAS DU TWEETEST

Dank GPS und öffentlichen Profilen in Facebook, Twitter oder anderen Netzwerken verraten manche Handynutzer mehr als ihnen lieb ist.

Absichtlich oder unabsichtlich mit Ortskoordinaten versehene Fotos geben so den aktuellen Aufenthaltsort des/der HandybesitzerIn Preis. Wir begeben uns mit Kamera an beliebte Orte in Berlin und versuchen über die Fotos die NutzerInnen ausfindig zu machen und anzusprechen. Daraus entsteht ein lustiger aber auch lehrreichen Film über Privatsphäre und Datenschutz.

Ein Film von Metaversa e.V. für BerlinImPuls

maedchenundzocken

COMPUTERSPIELE – WER SPIELT WAS?

Spielen Mädchen die gleichen Computerspiele wie Jungs?

Oder gibt es da Unterschiede? Schüler der Berndhard-Rose-Schule haben das einmal untersucht und darüber eine Animation gemacht. Natürlich auch mit einem zwinkernden Auge. 😉

Ein Film vom Medienkompetenzzentrum Friedrichshain-Kreuzberg für BerlinImPuls

leckercharlottenburg

WIR HABEN HUNGER!!!

Auf der Suche nach leckerem Essen haben sich drei junge Reporterinnen im Kiez umgeschaut und zwei sehr unterschiedliche Orte ausgesucht: das Traditionsunternehmen Rogacki, wo man frisch zubereiteten Fisch und andere Spezialitäten findet, und die kleine Pizzeria Fra Diavolo, in der man gemütlich italienische Köstlichkeiten genießen kann.

Ein Film vom Medienkompetenzzentrum Charlottenburg-Wilmersdorf für BerlinImPuls

SCHOCKELTERN

Eine Bibliothek – ganz anders als du denkst!

Bibliotheken sind weder nur was für Bücherwürmer, noch ist es dort total langweilig.

Junge Menschen, die regelmäßig die Stadtbibliothek Spandau besuchen, wollen in diesem Film aufräumen mit veralterten Vorurteilen. Denn man kann in einer Bibliothek zum Beispiel auch Spiele & Videos ausleihen, gemeinsam das WLAN nutzen und sich zum lernen oder Spaß haben treffen. Es gibt sogar eine gemütliche Sofaecke, wo man gechillt sein Lieblingsbuch genießen kann. Vielleicht bekommen ja durch den Film noch mehr Kinder & Jugendliche Lust, mal wieder ihre Bibliothek zu besuchen.

Ein Film vom Medienkompetenzzentrum Cia Spandau – computer in action für BerlinImPuls