Rutkowski

Rutkowski – Hip Hop aus Berlin

 

Als Charlottenburger Junge und Liebling aller Schwiegermütter, schickt sich Rutkowski an, euch zu geben, was ihr nicht kennt. Bereits in jungen Jahren wurde er als Mauerspecht an der Berliner Mauer zum toleranten Denken inspiriert. Musikalisch begann seine Reise mit Axl Rose Imitationen, die zu familieninternem Ruhm führten und nahm spätestens beim Hören der MTV Raps Cd ’95 den Lauf Richtung Hip Hop. Nach ersten Freestyle-Sessions im heimischen Wohnzimmer und Auftritten als Geburtstagsrapper, fing er aktiv an, selber Texte zu schreiben. Über kleine Produktionen in Homestudios formte Rutkowski seinen eigenen und außergewöhnlichen Style. Seine Art kann in die Kategorie Hip Pop und dem selbst erfundenen Hörbuch-Rap eingeordnet werden.

Fern ab jeglicher Klischees und Vorurteile der Szene möchte Rutkowski mit ernster Meinungsäußerung und lustigen Geschichten seinen Zuhören etwas neues bieten, was Spaß macht und zum Denken anregt.

Rutkowski ist am 11. Oktober im Intersoup (Schliemannstraße 31, 10437 Berlin)  ab 21 Uhr unppluged zu hören.

Soundcloud: http://soundcloud.com/rutkowskimusic

Eure BerlinImPulserin Agnes

doodle

„Ich hab kein Smartphone. Hast du eins oder hat es dich?“

Blackberry. Samsung. Apple. Motorolla. Sony Ericsson. Nokia. Du kannst telefonieren. Du kannst SMS schreiben. Du kannst ins Internet. Du kannst reinsprechen und es spricht zurück. Du kannst alles. Unterwegs.

Ist es nicht nervig, wenn du mit jemanden sprichst und er spielt Doodle Jump während du ihn bittest, dir die Chemiehausaufgaben zu erklären? Hast du dir schon mal überlegt, ob es nicht total unnatürlich ist, dein Leben von einem „Androiden“ steuern zu lassen?

In unserem Zeitalter machen wir nicht mehr so viel natürliches, aber übersteigt das Rumgematsche auf einer Plastikscheibe nicht deine eigene Persönlichkeit? Was machst du, wenn du es zu Hause vergisst? Ach nein, wie dumm von mir. Sowas würde dir doch nie passieren! Aber was wenn doch? Dann kannst du dich in der U-Bahn nicht mehr beschäftigen, weil du total verlernt hast, was du ohne Smartphone machst, wenn dir langweilig ist. Du kannst nicht mehr bei Facebook nachgucken wie das Mädchen links neben dir heißt, die doch auf deine Schule geht. Du kannst keine Musik mehr hören. Was machst du? Du steigst aus, gehst auf den anderen Gleis der U-Bahn, fährst nach Hause um dein iPhone zu holen und kommst zu spät zur Schule.

In der Pause würde gerne das Mädchen aus der U-Bahn die Chemiehausaufgaben erklärt haben, aber du spielst Doodle Jump und hörst ihr gar nicht zu. Als sie angepisst weggeht, merkst du erst, dass sie eigentlich ganz hübsch aussieht. Du würdest ihr gerne hinterherrufen, aber du kennst ihren Namen nicht. Währenddessen ist dein kleiner Doodle in den Abgrund gestürzt.

Ärgerlich… Jetzt musst du von vorne anfangen. Bei beidem :-)

Was ist… eine Dirty SMS?

Hast du auch schon mal (versehentlich) eine Sex-SMS bekommen?

Wenn nein: Hast du was verpasst!

Wenn doch: Werden dir schmutzige Formulierungen wie „Lust auf ein Abenteuer?“ oder „Was hast du grad an?“ nicht unbekannt sein.

Jeder kennt sie. Manche kichern. Manche freuen sich, bis sie merken, dass sie an einen anderen gerichtet war. Aber am schlimmsten ist, wenn man willig geantwortet hat, noch bevor der Irrtum klargestellt wird.

Hier ein paar nützliche Tipps, wie der/die Betroffene reagieren kann:

1. Für die Vernünftigen: Nicht antworten, aber es den Freunden zeigen.

Für alle anderen, werdet kreativ! Ihr könntet:

2. Zeit und Ort vereinbaren und hoffen, dass der Absender den Irrtum bis zum Treffen nicht bemerkt.

3. Behaupten, man sei ein Elternteil und würde (a) gerne mitmachen oder (b) deinen Freunden bescheid sagen.

4. Schlagfertig antworten, wie in Fällen wie diesen:

„Ich habe nichts an… “ (besagte Sex-SMS)

– „Ich hab grad einen Popel aus meiner Nase geholt!“ (Reaktion deinerseits)

„Warum erzählst du mir soetwas ekliges?“

– „Du hast doch angefangen!“

Wie würdet ihr ´ne dirty SMS beantworten?

Wenn ihr noch weitere Ideen habt, wie man auf Sex-SMSen antworten könnte, dann schreibt uns einfach.

Viel Spaß bei eurem Abenteuer!

Foto: Dominik Balkow

Chords Among the Leaves

Foto: Dominik Balkow

Purer Blues-Rock umarmte die Menschen im gut gefüllten Konzertsaal des Frannz Clubs an dem Freitagabend des 9.12. Vor der Bühne tanzen und pogten wache Fans zu hölzernen Instrumenten. Drei neue Songs wurden vorgestellt, aber natürlich bekam man auch die alten beliebten Lieder, die schon vielen ans Herz gewachsen sind, zu hören. Darunter auch Coffee, Whisky, Cigarettes und Upper Class Boogie, welche schon am Anfang viel Jubel und Applause einholten. Zu Recht! Die neue EP namens Chords Among the Leaves hat es auch ganz schön in sich:

Nameless ist sehr melodisch und umgibt einen wohlig. Es ist auffällig ruhig als alle anderen Lieder, aber das instrumentale Zusammenspiel und vor allem auch die Mundharmonika runden das Gesamte zu einer entspannenden Form ab.

Foto: Dominik Balkow

Slide hat eine Extraportion Blues abbekommen. Gitarrentechnisch wirkt es sehr frisch, was wohl von de m Slidering stammt. Wie wir es von The Wake Woods gewohnt sind, erfüllt auch dieses Lied voll unsere Erwartungen. Slide vielleicht noch mehr als so nst.

Hello World ist gesungen von dem Schlagzeuger, welcher in diesem Song auch seine kräftige Stimme beweist. Auch die Gitarre zeigt hier wieder ein richtig fettes Solo und die Stimme von Ingo, dem eigentlichen Sänger, bleibt auch nicht lange weg.

Diesmal standen zur weiteren Besonderheit auch eine Gastsängerin, Chilli, und ein Keyboarder auf der Bühne. Nicht nur die neue EP gaben zum Besten, sondern auch das bemerkenswerte, experimentelle Gitarrenspiel mit Slide, von Helge Siara.

Foto: Agnes Molnar

Und um sich an den wunderbaren Abend zu erinnern, hab es noch genug Fanartikel zu kaufen, wie z.B. Buttons, Beutel und die EP selbst natürlich. Das Layout des EPs ist ganz besonders gut gelungen: Das Cover ist wieder gemalt vom Schlagzeuger höchstpersönlich und auch die CD ist im schwarzen Retro-Schalplatten-Stil.

Ein sehr gelun gener Abend. Es war einfach gewollt und vor allem gekonnt!

 

The Wake Woods im Netz: http://www.thewakewoods.com/

 

The Wake Woods

The Wake Woods Record Release

 

Nach einer längeren Zeit stellen The Wake Woods endlich ihre neue EP am 9.12. im Frannz Club vor.  Drei brand neue Songs werden euch von den Meistern des Blues-Rocks energievoll zu Ohren geführt. Nicht nur gute Musik, sondern auch Fanartikel und eine Aftershowparty sind zu erwarten. Unter anderem sind auch Boys Next Door und Stereosign auf der Bühne zu sehen.

Im VVK macht der Spaß 6€. Ansonsten wären es vorort immer noch preiswerte 8€. Die Tickets sind im Vorfeld bei den Bandmitgliedern zu ergattern. Also freut euch auf ein riesen Spektakel der guten Musik und heiteren Gesellschaft!

Einlass: 19Uhr

Beginn: 20Uhr

Kosten: 6€ VVK, sonst 8€

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Artsolut Berlin

Gib mir Musik. Gib mir Lyrik. Gib mir Kunst! Schon eine Stunde vor dem Einlass standen viele Leute vor dem Lido in Kreuzberg. Ab da wusste man gleich, dass noch etwas großesARTiges passieren wird.

„Artsolut“! Ein gutes Wortspiel aus „Art“ und „absolut“. Absolute Kunst vielleicht. Wer da war, versteht auch den Adjektiv und dessen Bezug auf absolut. An diesem Dienstag Abend wurde nicht nur Kunst als visuelles Medium, sondern auch als Musik gezeigt. Malerei, Fotografie und Musik. Die Artsolute Kunst eben!

Bei der Veranstaltung waren es aber doch die Musiker die mehr lo ckte n, als die Kunst. Meine artsoluten Favoriten waren an diesem Abend Camera mit geilem Krautrock. Aber es gab auch schönes zu hören von Suboptimal mit modernem Deutschrock, Celina Bostic mit melodischem Pop und Fabian Si mon mit akustischer Gitarre. Auch Berliner Poetry Slammer Slamdog Millionair,  Julian Heun und Frank Klötgen standen auf der Bühne und brachten ihre beste Lyrik zu Ohren. Jenachdem wie die M usik war, saßen die leute, standen, tanzten oder hüpften.

In dem Biergarten, das auch gleichzeigt als Raucherbereich diente, fand Das haben wir so gefunden!man ein farbiges, auffälliges Bild von Stefan Fähler und Fotografien von anderen Künstlern. Dem Publikum wurde auch die Möglichkeit geboten selbst kreativ zu agieren mit einer frei zur Verfügung gestellten Leinwand, wo sich jeder nach Herzenslust austoben konnte.

Die Locatin war nach den ersten beiden Bands schon gut gefüllt. Am häufigsten fand man modische studentenähnliche junge Leute ab ca. 23 Jahren. Wenn man draußen saß, konnte man ganz genau sagen, ob sich etwas in der Konzerthalle abspielte oder nicht, denn in den Pausen wurde draußen getrunken, geraucht und genüsslich unterhalten. Kein Wunder, denn die Nacht war so eine, wie wir sie schon alle längst aus dem Sinne geschlagen hatten: warm!

Getränke gab es genug zu kaufen und wie es aussah, wussten das die Leute auch, denn die Schlage war lang, während die Künstler sich auf der Bühne einnisteten. Man musste sich auch nicht auch nicht entscheiden, was man sehen wollte, denn Musik und Lyrik wurden in dem selben Raum zeitlich hintereinander vorgestellt.

Ich hoffe, dass noch mehr von dieser Veranstaltung geben wird, denn es wurden viele, nicht kommerzielle Genres der Kunstformen gezeigt. Eins ist sicher: das nächste Mal werde ich wieder dabei sein und nochmal berichten und vergleichen. Bis dahin, bleibt kreativ!

Auf dieser Leinwand konnte sich jeder wild austoben, hatte danach aber schmutzige Hände.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

woodstock

Przystanek Woostock – Pol’and’Roll!

Love. Peace. Rock’n’Roll. 1969 war mal. Denkste! Jedes Jahr findet in Polens kleiner Stadt, Kostrzyn, ein Woodstock Festival statt. Dieses Jahr war es schon das 17te und es wird auch nächstes Jahr wieder eins geben. Dieses Mal wurden aber Recordzahlen vermessen: 700 000 Leute, ob  jung, alt, polnisch oder deutsch waren da.

Ich gehe nun schon seit drei Jahren auf dieses Festival, aber jetzt wurden meine Erwartungen maßlos übertroffen. Es fing schon damit an, dass wir am Tag vor der offiziellen Eröffnung keinen Zeltplatz auf dem „Hauptgelänge“ gefunden haben. Wir konnten uns nur noch so knapp auf eine Wiese hinter vielen Bäumen neben andere Camper quetschen. Wie ich schon sagte: Ich war da schon ein paar mal und wir haben immer locker einen riesen Zeltplatz 200 Meter vor der Bühne beschlagnahmen können.

Die Menschenmengen waren so riesig, dass einer meiner Freunde, Fabian, auf einer Wiese sein Quartier aufgeschlagen hat, die ich noch nie in meinem ganzen Woodstookleben gesehen habe! Die Sache wird jetzt bestimmt klar sein, wenn ich verrate, dass dieses Ereignis kostenlos war. Man schließt sich zu einer 5er-Gruppe zusammen, kauft sich ein Berlin-brandenburg-Ticket und teilt es durch fünf. Auf dem Gelände kann man Essen kaufen und dieses Jahr gab es auch einen Aldi, wobei man dann schätzungsweise 30Euro für Essen ausgibt (auch wenn man nichts dabei hat und in den 30Euro ist auch ein T-Shirt drin). So ist man dann für ein Festival bei groben 35Euro! Jetzt könnte man auch die Rekordzahlen von fast einem dreiviertel Millionen Menschen verstehen.

Es heißt zwar Woodstock, aber so viel Original ist an dem Festival gar nicht dran. Ja gut, es gibt eine Schlammgrube und viel vollgedröhnte Menschen, aber es gab auch dieses Mal zwei Millitärstände, wo es alles mögliche zu kaufen gab, was ein grünes Muster hatte. Das fand ich ziehmlich schade doch glücklicherweise hat Airbourne am Samstag Abend gespielt. Eine australische Hard Rock Band, die wohl AC/DC als Idol haben.

Als vorletzte Band an dem letzten Festivaltag hat The Prodigy gespielt. Sie machen Techno Dance was schon sehr ungewöhnlich für ein Woodstock Festival ist, aber man kann ja schließlich nicht Jimi Hendrix und Janis Joplin von den Toten auferstehen lassen.

Als ich in der Menge stand um The Prodigy zu sehen hatte ich Angst, obwohl sie noch nicht mal angefangen haben. Die Menschen drängen sich auf das Gelände als gebe es eine Art müde Massenhysterie. Die Zelte in der ersten Reihe, die nun wirklich nicht zu nah an der Bühne standen waren plattgetreten. Die Mitarbeiter auf dem Hochsitzen haben sich schon hektische Zeichen, die nach Gefahr aussahen. Bei dem zweiten Lied sah der Sänger der Band in das Publikum und sein Gesicht war der Art verzerrt, als hätte ihn etwas zur Tode erschrocken. Sie fingen an zu spielen und ich wurde geschupst und mit Ellenbogen gehauen und dabei stand ich noch nicht mal im Moshpit. Nach dem zweiten Lied gab ich auf und drängelte mich aus der Menge, dass auch um die halbe Stunde gedauert hat. Ich bin persönlich kein Fan von Dance, aber ich hätte sie mir gerne angehört. Doch diese Umstände machten das für mich zunichte. Ich fand es schade, dass es da so abging. Eins können wir uns von den Polen abgucken: wenn es um die Sicherheit geht, sind sie sehr gut, denn ich bin gesund zu meinem Zelt gekommen und habe The Prodigy beim Dösen ausklingen lassen.

Im Großen und Ganzen würde ich jedem dieses Festival empfehlen, der eine lange Klausurphase hinter sich hatte, keine Agnst vor dem schmutzig sein hat und sich mal einfach so gehen lassen will. Ich werde auch nächstes Jahr wieder dabei sein, denn alle drei Punkte stürmen nach jeder Zeugnisausgabe über mich ein. Na razie (pl. „bis dann“)!

 

Quellen:

http://haltestellewoodstock.wordpress.com/2011/08/08/festival-haltestelle-woodstock-2011-700-000-besucher-rekordzahl/

http://www.lastfm.de/music/Airbourne

The Subways im Ramones Museum

Vorhin war ich auf dem kleinen akustischen Auftritt von der britischen Indie-Rock Band, The Subways. Sie spielten in den kleinen Räumen des Ramones Museum  nähe der Oranienburger Straße: Eine größere Bar mit Fotos, T-Shirts, Schallplatten und Socken (für 39Euro) von der alten und legendären Punk-Rock Gruppe Ramones.

Es war heiß und stickig und die Leute tummelten sich drinnen und draußen wie ein riesiger Haufen Pinguine im Antarktischen Winter. Kein Wunder,  denn das Konzert war für Umme. Die eigentliche Anfangszeit war auf 21 Uhr gesetzt. Angefangen zu spielen haben sie aber erst um 22 Uhr. Uns allen war so warm, dass wir es fast nicht ausgehalten haben, während unsere Hosen zu einer zweiten Haut wurden.

Es wurde das neue Lied  „It’s a Party” von ihrem noch nicht im Handel erhältlichen Album, „Money and Celebrity“ gespielt, das euch schon als LP zum herunterladen  auf ihrer Webside zur Verfügung gestellt wurde.

Offizielle Webside: www.thesubwys.net

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Die Band Shaun

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In jeder BerlinImPuls-Sendung möchten wir eine Berliner Band vorstellen. Bei unserer ersten Sendung war es die Band SHAUN!

Schon die ersten Gespräche am Telefon mit ihnen waren angenehm und sie wirkten schlagfertig: Tim, der Gitarrist, ein junger Mann mit langen Haaren und originellem Musikgeschmack. Der Schlagzeuger, Richard, der keine Mühe scheute, sich die Location ganz genau unter die Lupe zu nehmen und gründlich nachzufragen. Jakob, der Bassist, der  seinen Viersaiterinstrument perfekt beherrschte und zum guten Schluss Alex, der Sänger, der unser Wohnzimmerstudio mit fabelhaften Klängen füllte.

Die Kooperation mit den musikalisch-kreativen Jungs war ein fabelhaft lustiges Erlebnis. Dazu schafften wir es gemeinsam, ihren Gig innerhalb von fast 24 Stunden zu planen und umzusetzen. Ihre Spontanität, Zuverlässigkeit und persönliche Vertrauenswürdigkeit überzeugte uns davon, ein Fan ihrer Stoner Grunge 70’s Rock Klänge zu werden. Mit schnellen Rhythmen  lassen sie es frisch klingen und der dazugehörige alte Sound macht einfach Spaß und animiert zum wach werden. In drei Adjektiven: authentisch, derbe, rockig.

Ihr Liveauftritt in unserer Fernsehsendung wurde zum Erfolg. Hier könnt Ihr sehen, wie der Auftritt war:

Im Internet sind sie rund um die Uhr zu erleben auf myspace.com/shaunausberlin

Bei uns seht ihr sie hier in der Sendung.

Und jetzt: Rocken!

Eure BerlinImPulserin

Ágnes